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Neue Strom-, Gas- und Wasserleitungen für die Kölner Straße

Die Kölner Straße in Lennep wird für drei Monate (nach Angaben der Stadt) bzw. sechs Monate (nach „Erfahrungswerten“ von Dr. Heinz-Dieter Rohrweck, dem Vorsitzenden der Bezirksvertretung Lennep) zur Baustelle und damit zur Einbahnstraße (talwärts Richtung Altstadt): Die EWR wollen dort im Straßenbereich neue Gas- und Wasserleitungen und im Bereich der Gehwege neue Stromleitungen. Dafür muss zwar nicht das gesamte Teilstück zwischen Alter Kölner Straße und Bahnhofsstraße aufgerissen werden, sondern  durch ein so genanntes „Inlineverfahren“ nur an einigen wenigen „Kopfstellen“. Gleichwohl wird im Herbst  eine Einbahnstraßenregelung, die Verlegung von Bushaltestellen und eine Umleitung des Autoverkehrs über den Bahnhof Lennep unvermeidbar sein. Die BV Lennep und Klaus Kreutzer, der Vorsitzende des Verkehrs- und Fördervereins Lennep e.V., begrüßten in der  BV-Sitzung am Mittwoch die Zusage der Stadtwerke, während des auch in diesem Jahr geplanten Oktoberfestes werde die Kölner Straße in beide Richtungen befahren bleiben.

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Kommentare

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Harald Fetsch am :

Wieder so eine unverständliche Mitteilung. Die Versorgungsleitungen werden sicherlich im Straßenbereich verlegt. Durch oder unter den Häusern geht schlecht. Was ist der Unterschied zwischen Straßenbereich und Gehweg? Ein Gehweg ist Teil einer Straße. Ist mit dem "Straßenbereich" eventuell nur die Fahrbahn gemeint?

Lothar Kaiser am :

Ja. - Im Übrigen, lieber Herr Fetsch: Für derartige semantische Spitzfindigkeiten ist die Kommentarspalte eigentlich nicht gedacht.

Harald Fetsch am :

Das hat nichts mit Semantik zu tun. Als Jemand, dem Sprache das Arbeitsmaterial ist, ist Ihnen geläufig, dass Sprache, und damit Begriffe, Ansichten, Einsichten und damit auch Verhalten beeinflussen oder erzeugen. In diesem Fall erwecken Sie fälschlicherweise den Eindruck, dass der Gehweg nicht zur Straße, und damit Fußgänger nicht zum Straßenverkehr gehören. Das hat erhebliche Auswirkungen. Zwei Beispiele: Ein Autofahrer, der den Gehweg zugestellt hatte : „Ich behindere nicht den Straßenverkehr, nur Fußgänger“ Eine Notiz in der Lokalpresse: „Autos dürfen auch dann abgeschleppt werde, wenn sie nur Fußgänger behindern“. Fußgänger werden oft als verkehrsrechtliche Untermenschen angesehen. Wollen Sie diese Ansicht fördern? Bei Ihren Kollegen und Kolleginnen von der Lokalpresse und vom WDR werden Fußgänger in deren Meldungen als gleichwertige und gleichberechtigte Straßen-Verkehrsteilnehmer angesehen.-- Jahrelang wurde bei der Nennung von Personen auch auf die gleichzeitige Nennung in der weiblichen Form gerungen. Aus dem gleichen Grund wie oben. Mittlerweile ist das akzeptierter Standard. Das sehen Sie auch nicht als Semantik an.

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