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Bergische Großstädte hoffen für 13 Projekte auf Landesmittel

Pressemitteilung der Bergischen Entwicklungsagentur

Die Bergische Entwicklungsagentur hat einen Katalog der städtebaulichen Projekte vorgelegt und auf Landesebene kommuniziert. Mit insgesamt 13 Projekten macht das Bergische Städtedreieck damit seinen Anspruch auf Fördermittel des NRW Ziel 2-Programms im Bereich „Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung“ geltend. Die Landesregierung hat sich mit diesem Teil ihres Ziel 2-Programms zum Ziel gesetzt, insbesondere im Ruhrgebiet und im Bergischen Städtedreieck zur Behebung der Entwicklungsdefizite beizutragen. Acht Projekte kommen aus dem Bereich der laufenden "Stadtumbau West"- bzw. "Soziale Stadt"-Programme, hinzu kommen jeweils ein Impulsprojekt aus den drei Städten sowie zwei regionale Verbundprojekte im Rahmen der Tourismus- und Standortentwicklung. Im Einzelnen geht es dabei um die Themen:

„Integrierte Entwicklung städtischer Problemgebiete" sowie "Beseitigung von Entwicklungsengpässen insbesondere in industriell geprägten Regionen". Das Bergische Städtedreieck hat in diesen Zusammenhängen eine Reihe von Projekten entwickelt, die der wirtschaftlichen und städtebaulichen Entwicklung der Region neue Impulse verschaffen sollen.

Mit der nun aufgelegten Projektaufstellung legt das Bergische Städtedreieck eine regional abschließend abgestimmte, konkrete Liste vor, die sich an dem Finanzrahmen des Landes orientiert. Sie sind das Ergebnis eines Priorisierungsprozesses innerhalb der beteiligten Städte sowie der Region und bilden somit allesamt den Kern der wirtschaftspolitischen und städtebaulichen Erneuerungsstrategie.

Bodo Middeldorf, derzeitiger Geschäftsführer der Bergischen Entwicklungsagentur, macht deutlich, warum man die Projekte nun für eine mögliche Förderung zusammengestellt hat: „Wir untermauern damit unseren Anspruch auf einen erheblichen Teil der Fördermittel. Wir stellen uns selbstbewusst dem Wettbewerb und unsere Aussichten sind gut, denn die Projekte sind allesamt von strukturpolitischer Bedeutung, das heißt, es sind nicht nur rein städtebauliche Veränderungen, sondern Projekte, die sich auf die Stadtentwicklung und auch auf die Wirtschaft positiv auswirken werden.“

Insgesamt soll sich das für die Förderschwerpunkte zu beantragende Fördervolumen auf maximal 120 Millionen. Euro belaufen. Der Projektkatalog wurde im Rahmen des Besuchs von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in Solingen übergeben, darüber hinaus wurde er den zuständigen Ministerien, der Bezirksregierung Düsseldorf, der Staatskanzlei sowie dem Ziel 2-Sekretariat vorgelegt. „Die Ministerien haben positiv darauf reagiert, dass man sich in der Region auf einzelne herausragende Projekte konzentriert hat“, so Middeldorf. Es sei vorgesehen, dass die Staatssekretäre bereits nach der Sommerpause eine vorläufige Entscheidung bekanntgeben. Der Projektkatalog steht unter www.bergische-agentur.de zum Download zur Verfügung.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Schöne Töchter haben viele Väter, oder wie anders ist der der Wortlaut der heutigen Pressemiteilung der Industrie- und Handelskammer zu erklären: "Unsere vor zwei Jahren begonnene Kooperation mit der Bergischen Universität ist ein voller Erfolg. (…) Im Rahmen der Kooperation treffen bergische Unternehmer und Vertreter der Hochschule regelmäßig im Arbeitskreis Wirtschaft/Wissenschaft zusammen oder tauschen sich im Rahmen der Innovationsdrehscheibe bei Firmenbesuchen aus. Diese Zusammenarbeit trägt Früchte. So konnten in den letzten beiden Jahren insgesamt sieben Millionen Euro Fördermittel für Unternehmen im Städtedreieck aus dem so genannten ZIM-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) gewonnen werden."

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