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Alexanderwerk-Schornstein wird Mittwoch gesprengt

Seine Tage sind gezählt. Foto: Lothar KaiserPressemitteilung der Stadt Remscheid

Nachdem großflächig im Bereich der Straßen "Am Bruch" und "Linkläuer Straße" ehemalige Werkshallen des Alexanderwerks abgebrochen wurden, steht in unmittelbarer Nähe zur Trasse des Werkzeugs nunmehr die Sprengung des Schornsteins (zu Gunsten eines Gewerbehofes)  bevor. Die Sprengung erfolgt am Mittwoch, 16. Juli, in einem Zeitfenster von 13.05 bis 13.20 Uhr. Die zuständigen Behörden werden unmittelbar vor der Sprengung einen Sperrkreis von 120 m Radius um die Sprengstelle einrichten, um eine Gefährdung für Personen durch Steinschlag und Staubentwicklung zu vermeiden. Dafür ist die Vollsperrung der Bahnstrecke durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG zwischen dem Remscheider Hauptbahnhof und dem Bahnhof Güldenwerth in beide Fahrtrichtungen erforderlich. Die Sprengung ist so terminiert, dass keine Einschränkungen im Fahrbetrieb zu erwarten sind. Weiterhin wird für die Dauer der Sprengung die Trasse des Werkzeugs, sowie die der Zugang zur Linkläuer Straße im Bereich der Einmündung der Straße „Am Bruch“ für Personen und Fahrzeuge gesperrt. Die südlich der Bahnstrecke gelegenen Kleingärten können während der Sprengung nicht betreten werden.

Das Gelände im Bereich des Sperrkreises ist unübersichtlich. Es kann deshalb nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Schaulustige versuchen, in die Nähe des Schornsteins zu gelangen, um während der Sprengung zu fotografieren oder zu filmen. Deshalb bitten die beteiligten Ordnungsbehörden die örtliche Presse, bei der Berichterstattung über die bevorstehende Sprengung auf die Gefahr des Betretens des Sperrkreises hinzuweisen.

Die Stadt Remscheid weist darauf hin, dass die Sprengung in sicherer Entfernung vom Grillplatz „Vieringhausen“ auf der Trasse des Werkzeugs verfolgt werden kann. In diesem Bereich besteht freie Sicht auf den 37 Meter hohen Schornstein des Alexanderwerks. (Viola Juric

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