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WDR5 berichtete heute über "Frau und Beruf" in Remscheid

Zum Ende dieses Jahres will die nordrhein-westfälische Landesregierung (CDU/FDP) die finanzielle Unterstützung der Regionalstellen „Frau und Beruf“ aufgeben. Das war bereits im April befürchtet worden. Das „Morgenmagazin“ auf WDR 5 (in Remscheid am besten zu empfangen auf den Radio-Frequenzen 90,3 oder 88,8) hat sich heute im Rahmen seiner WochenserieJobmaschine oder Beschäftigungstherapie? - Was Hartz I bis III für den Arbeitsmarkt gebracht haben“ mit den 47 bundesweit einmaligen Regionalstellen „Frau und Beruf“ beschäftigt. Und den informativen Text anschließend ins Internet gestellt. Zu Wort kommt darin auch Sigrid Thews-Jürgens, Leiterin der Regionalstelle "Frau und Beruf" in Remscheid. Hörenswert – und im Internet abzurufen. Oder dort im Manuskript von WDR-Autorin Katrin Sanders nachzulesen.

 Die Stadt Remscheid würde die wichtige Aufgabe, die Berufschancen für Frauen und Mädchen zu verbessern, gerne fortführen. Das ginge aber nur mit Hilfe von Landeszuschüssen. Die Einrichtungen in Remscheid und Wuppertal/Solingen sind bekannt für ihre erfolgreiche Arbeit. Frauen, die Qualifizierungsmaßnahmen der Regionalstellen wahrgenommen haben (z.B. nach einer „Kinderpause“), haben in der Regel bessere (Wiedereinstiegs-)Chancen im Beruf. Gleichwohl hält der zuständige Frauenminister Armin Laschet (genauer: Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein) das Angebot für überholt. Um „Doppelstrukturen“ zu vermeiden, werden die Aufgaben künftig von den jeweiligen Fachministerien wahrgenommen.

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Sven Wiertz am :

Das Land Nordrhein-Westfalen hat in den zurückliegenden Jahren die Regionalstelle "Frau und Beruf" mit einem Durchschnittsbetrag von jährlich 90.000 Euro gefördert. Dem gegenüber stehen Ausgaben von ca. 105.000 Euro, so dass die Stadt Remscheid bisher als Eigenanteil knapp 15.000 Euro jährlich aufgewandt hat. Bei der bestehenden Haushaltslage ist offensichtlich, dass der Wegfall der Förderung nicht von der Stadt Remscheid kompensiert werden kann. Inwieweit Teile des bisherigen Angebotes der Regionalstelle - zum Beispiel die Durchführung des sog. Girls Day in Remscheid - fortgeführt werden können, wird zur Zeit geprüft, so dass dem Rat nach der Sommerpause ein Verfahrensvorschlag in Hinblick auf Aufgaben und Personal der Regionalstelle unterbreitet werden kann. Die Stadt Remscheid hat bisher nur über Dritte vom Vorhaben des Landesregierung erfahren, eine Information des Ministeriums für die Stadt Remscheid steht noch aus. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Bezirksregierung Düsseldorf das Schreiben des Ministeriums in den nächsten Tagen an die betroffenen Kommunen - so auch an die Stadt Remscheid - weiterleiten wird. Sven Wiertz Leiter des Büros der Oberbürgermeisterin

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