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"Pinkelrinnen" in Schulen waren Thema im Bauausschuss

Die „Pinkelrinne“ ist, nachzulesen bei Wikipedia, „eine besondere Form des Urinals. Gelegentlich finden sich dafür noch die Bezeichnungen Pissoir (frz. Ursprung) und Abtritt; die Bezeichnung im Standardwerk "Bauentwurfslehre" ist Pißstand“. Dabei handelt es sich um „eine schräge Vertiefung des gefliesten Fußbodens, die sich meistens vor einer ebenfalls gefliesten Wand befindet. Bei der Benutzung wird nicht in die Rinne selbst, sondern gegen die geflieste oder wasserdicht gestrichene Wand uriniert. Hierbei wird eine vergleichsweise große Oberfläche benetzt, was zum einen die Geruchsbelästigung und zum anderen die zur Spülung notwendige Wassermenge erhöht.“ Wobei „Urinspritzer im weitem Umkreis zum Benutzer den Boden und eventuell auch die Kleidung verschmutzen.“

Kein Wunder, dass Schüler Remscheider Grundschulen, in denen es diese „Pinkelrinnen“ nach wie vor gibt, lieber andere „Örtchen“ aufsuchen. Darauf machte gestern im Bauausschuss Alexander Ernst von der Wählergemeinschaft W.i.R. aufmerksam. Sein Sohn besucht eine der Schulen, in denen es auf den Toiletten noch nicht für modernere Urinale gereicht hat. „Wissen Sie das?“, fragte Ernst von der Ausschussvorsitzenden Elke Rühl (CDU). Und die bewies ein Talent für Situationskomik: „Nein, wieso sollte ich?“

Ernst ging es dann weiter. Von „untragbaren Zuständen in der heutigen Zeit“ sprach Alexander Ernst. Zumal in der Schule seines Sohnes die „Pinkelrinne“ nur mit umweltfreundlichen Reinigungsmitteln behandelt werden dürfe und „Urinsteine“ verpönt seien. Entsprechend penetrant sei der Geruch.

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