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Schulen und Kitas haben erfolgreich Energie gespart

„Weniger ist mehr - Energie- und Wassersparen an Remscheider Schulen" und „Das Energiesparschwein - Energie- und Wassersparen an Remscheider Kindertageseinrichtungen", beides Projekte des städtischen Gebäudemanagements, sind vielen Kindern und Jugendlichen ein Begriff. Um den sinnvollen Umgang mit Energie bemühen sich inzwischen alle Schulen und Kindertageseinrichtungen in Remscheid. Bis heute seien mehr als 16.700.000 kWh Heizenergie, 2.100.000 kWh Strom und 47.900 m3 Wasser weniger verbraucht und die Umwelt um 7.200 t CO2 entlastet worden, heißt es in einer Vorlage der Verwaltung, mit der sich bis zur Oktober-Sitzung des Rates der Umwelt-, der Schul-, der Finanz- und der Hauptausschuss befassen werden. Zitat: „Durchschnittlich wurden in den Schulen und Kindertageseinrichtungen durch das veränderte Nutzerverhalten 9,5 Prozent Heizenergie, 11,2 Prozent Strom und 18 Prozent Wasser eingespart. Außerdem kam es zu einem verminderten Ausstoß von 12,7 Prozent CO2. Die Einsparungen von 893.700 Euro kamen zu mehr als 60 Prozent den Einrichtungen zu Gute. Große Teile der hier eingesparten Mittel wurden von den Schulen gemeinsam mit dem Gebäudemanagement in sinnvolle Energiespartechnik investiert. So entstanden insgesamt 20 Solaranlagen auf Schul- und Turnhallendächern, die für warmes Wasser in den angeschlossenen Turnhallen sorgen. Zwei Klein-Blockheizkraftwerke erzeugen Strom und Heizungswasser. Viele weitere kleine Sparmaßnahmen konnten so realisiert werden.“ Vorschlag der Verwaltung:

Beide Projekte werden modifiziert fortgesetzt. Neben den konkreten Einsparungen bei Heizenergie, Strom und Wasser sollen zukünftig „pädagogische Aktivitäten gegenüber den bloßen Einsparungen, die oftmals durch technische Maßnahmen erreicht werden oder auf alleinigen Maßnahmen der Hausmeisterin bzw. des Hausmeisters beruhen, stärker in den Vordergrund gerückt werden“. Einrichtungen, die sich bereits länger auf einem niedrigen Verbrauchsniveau befinden, bekommen durch ein Punktesystem für pädagogische Aktivitäten einen weiteren Anreiz für ihr Engagement. Punkte gibt es beispielsweise für die Gründung eines Energie-Teams, ein „Energetisches Handlungskonzeptes", Projektwochen (-tage), die sich mit Thema Energie/Klima beschäftigen, Berichte in Schülerzeitung, Aushänge und Elternbriefe.

Bei „Weniger ist mehr" können bei der Teilnahme aller Schulen durchschnittliche jährliche Auszahlungen zur eigenen Verwendung von ca. 1.100 Euro erzielt werden. Die Bandbreite reicht dabei von 50 Euro bis 5.000 Euro. Insgesamt können so jährlich etwa 90.000 Euro verteilt werden. Im Rahmen des „Energiesparschweins" erhalten die Kindertageseinrichtungen durchschnittlich jährlich 250 Euro zur freien Verfügung. Die Bandbreite geht von 30 Euro bis 1.400 Euro. Insgesamt können so jährlich etwa 8.000 Euro verteilt werden.

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