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Was zahlt der neue Stadtwerkeverbund seinem Aufsichtsrat?

Zu dem am 30. August zwischen der Gewerkschaft ver.di und den Arbeitgebern der Stadtwerke Solingen, Remscheid und Wuppertal ausgehandelten Sozialtarifvertrag (im Zusammenhang mit der Fusion dieser drei Stadtwerke zum Rheinisch Bergischen Stadtwerkeverbund) gebe es noch keine Stellungnahme der Aufsichtsgremien, berichtete gestern im Rat der Stadt Manfred Schwick, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Stadtwerke Remscheid. Deshalb könne er vorläufig nur seine persönliche Meinung dazu sagen. Und das tat er dann auch: „Es gibt Sieger auf beiden Seiten, und das dient der Sache“. Die Vereinbarung, bis zum Jahre 2020 von betriebsbedingten Kündigungen abzusehen, „mag aber nicht in die Zeit passen“, fuhr Schwick fort und betonte: „Das wird noch zu diskutieren sein!“ Diskutieren wollte Wieland Gühne, Fraktionsvorsitzender der Wählergemeinschaft EW.i.R., aber viel lieber die Höhe der Vergütungen, die die beiden Ratsmitglieder zu erwarten haben, die der Stadt der Stadt gestern in den „Gründungsaufsichtsrat“ des neuen Stadtwerke-Verbundes entsandte:

Manfred Schwick (CDU) und Hans Peter Meinecke (SPD). Die stünden noch gar nicht fest, antwortete Schwick. Es sei im Übrigen fraglich, ob sie dem Rat der Stadt überhaupt zur Zustimmung vorgelegt würden. Wie das, wunderte sich Gühne. Es sei doch noch gar nicht so lange her, dass der Rat auch der Erhöhung der Tantiemen für die Mitglieder des Aufsichtsrates der Stadtwerke Remscheid zugestimmt habe (siehe Waterbölles vom 15.2.2008: Tantiemen für städtische Aufsichtsräte mit sattem Aufschlag?). Richtig, sagte Schwick. Aber über die Aufsichtsratsvergütungen im Stadtwerke-Verbund werde deren Gesellschafterversammlung entscheiden. „Na wenigstens eine Mitteilungsvorlage über der Verwaltung über die Vergütungen sollte schon drin sein“, wünschte sich Gühne.

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