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Gunther Brockmann kandidiert gegen Beate Wilding

Gunther Brockmann, der Oberbürgermeisterkandidat der W.i.R. Foto: Lothar KaiserDer 2. Vorsitzende der Remscheider Wählergemeinschaft W.i.R., Gunther Brockmann, wird sich im kommenden Jahr um das Amt des Oberbürgermeisters dieser Stadt bewerben. Das gaben der Fraktionsvorsitzende Wieland Gühne und Fraktionsgeschäftsführer Roland Kirchner heute Nachmittag auf einer Pressekonferenz bekannt. Am vergangenen Dienstag war Brockmann in einer Mitgliederversammlung nominiert worden. Nachdem im August aus CDU-Kreisen durchgesickert war, dass einer von zwei Kandidaten, Manfred Schwick oder Jochen Siegfried, in die Wahl um das höchste politische Amt im Rathaus geschickt werden soll, hatte die W.i.R. die Hoffnung auf einen gemeinsamen Kandidaten aus dem "bürgerlichen Lager" endgültig aufgegeben.

Einblicke in die Chronologie dessen, was sich in den vergangenen Monaten hinter den Kulissen abspielte, gab Wieland Gühne. Angefangen bei einem Auftritt des Hückeswagener Bürgermeisters Uwe Ufer vor einem Jahr in der Klosterkirche in Lennep. Gühne: „Damals wurde die Idee geboren, CDU, FDP, Grüne und W.i.R. sollen einen gemeinsamen Kandidaten ins Rennen schicken.“ In der Folgezeit hätten sich dann bei der W.i.R. auch mehrere Privat- und Geschäfsleute gemeldet, die dazu bereit gewesen wären. Waterbölles-Recherchen ergaben, dass darunter auch  Alexander Lampe gewesen sein soll, Vorstandsprecher der Remscheider Wirtschaftsjunioren und Geschäftsführer der Wuppertaler Unternehmensberatung „A!B!C“. Gühne: „Wir haben mit allen gesprochen und ihnen klar gemacht, dass Chancen, gewählt zu werden, nur bestehen, wenn eine große Partei die Kandidatur unterstützt.“

Dafür kam nur die CDU infrage. Erst recht, nachdem sich die SPD im März für Beate Wilding ausgesprochen hatte. Um die CDU aus der Reserve zu locken, machte die W.i.R. am 1. April auf ihrer Internetseite mit dem Aprilscherz auf, EX-Oberbürgermeister Reinhard Ulbrich (SPD) sei von der Wählergemeinschaft als Gegenkandidat von Wilding auserkoren worden. Es habe sich daraufhin die FDP gemeldet, berichtete Gühne heute – mit der Botschaft, ein gemeinsamer Kandidat der „Bürgerlichen“ sei eine gute Idee. Daraufhin habe die W.i.R. der CDU wiederholt signsalisiert „Kommt endlich in die Pötte“. Anfang Mai sei es dann soweit gewesen. Die CDU habe per E-Mail zum Gespräch eingeladen – um zwei Stunden später gleich wieder auszuladen. Gühne: „Wir vermuten, die Grünen waren die treibende Kraft. Die wollten nicht mit uns.“

Ohne die W.i.R. fand das Gespräch dann statt. Am 9. Juni. Darin soll Grüne-Fraktionsvorsitzende Beatrice Schlieper erklärt haben, ihre Partei stehe für ein „Kandidatenbündnis“ nicht zur Verfügung. Einen Monat später, am 2. Juli, überraschte sie den „Presseclub“ in der Denkerschmette mit dem Satz, die CDU werde keinen eigenen Kandidaten aufstellen. Das war (bewusst?) doppeldeutig – und sorgte für entsprechende Spekulationen. Doch ein „bürgerliches Bündnis“ oder Wilding völlig ohne Gegenkandidat?

Zu dieser Zeit hatte Alexander Lampe die Hoffnung auf Unterstützung durch die CDU noch nicht aufgegeben. Doch zu einem zweiten Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Humpert kam es danach nicht mehr. Wegen „Terminschwierigkeiten“, wie es heißt. (Ob den Parteimitgliedern damals überhaupt bekannt gemacht wurde, dass jemand gegen Wilding kandidieren wollte, dürfte sich am kommenden Montag bei der Mitgliederversammlung des CDU-Kreisverbandes ergeben.)

Als im August dann gleich zwei CDU-Kandidaten für die OB-Wahl öffentlich wurden, war für die W.i.R. klar: Sie mussten Flagge zeigen, einen eigenen Kandidaten benennen. Der wurde nun heute präsentiert: Gunther Brockmann wird am 29. September 44 Jahre alt, wohnt in Lennep, ist verheiratet und hat einen siebenjährigen Sohn, arbeitet als Amtmann bei der Kreisverwaltung in Mettmann, derzeit als EDV-Koordinator bei der dortigen ARGE. Die Lenneper kennen ihn seit 2002 als Vorsitzenden der Lenneper Karnevalsgesellschaft. Für die W.i.R. ist er als sachkundiger Bürger Mitglied des REB-Betriebsausschusses und des Sportausschusses. Selbstbewusst sagte er der Presse: „Ich habe den festen Willen, die Wahl zu gewinnen!“

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Kommentare

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Christoph Humpert am :

Es ist das gute Recht der W.I.R, einen eigenen OB-Kandidaten aufzustellen. Ich würde aber gerne von Herrn Gühne wissen, weshalb Herr Brockmann für dieses Amt geeignet ist. Vielleicht kann Herr Brockmann ja auch selber sagen, weshalb er der richtige für den Job ist? Außerdem würde ich gerne von der W.I.R erfahren, welchen Zweck ein eigener Kandidat hat, wenn sich die W.I.R zum bürgerlichen Lager zählt, dem CDU-Kandidaten evtl. wichtige Prozentpünktchen "klaut" und wenn der Kandidat dann keine Chance hat gewählt zu werden? Vielleicht bin ich da in der Minderheit, aber für mich ist das ein fahrlässiges Verhalten der W.I.R! Ich hätte die W.I.R verstanden, wenn ein Fachmann aufgestellt worden wäre. Das hätte gezeigt, dass es die W.I.R WIRKLICH ernst mit Remscheid meint!!! Remscheid braucht in dieser Situation keinen IT-Fachmann der ARGE! Was passiert, wenn Verwaltungsrechtler der Stadtverwaltung ein Stadtoberhaupt (ohne solche Kenntnisse) an der Nase herumführen, dass können wir in Remscheid seit Jahren beobachten! Übrigens nicht erst seit Beate Wilding!

Lothar Kaiser am :

Na das kann ja heiter werden bis zur OB-Wahl im nächsten Jahr, sollte das Beispiel von Christoph Humpert Schule machen und dem "gegnerischen" Kandidaten die Qualifikation abgesprochen wird, dem "eigenen Kandidaten" natürlich nicht. Ich werde mir erlauben, in solchen Fällen häufiger vom Rotstift Gebrauch zu machen. Argumentieren, nicht Agitieren ist im Waterbölles angesagt.

Michael Dickel am :

Die Diskussion, ob kleine Parteien Kandidaten für Ämter aufstellen, die sie normalerweise nur mit den Stimmen der Wähler sogenannter Volksparteien erreichen könnten, gibt es ja nicht erst seit Herrn Brockmann. Die gibt es im Bund und in den Ländern und in vielen anderen Städten. Eine solche Kandidatur macht Sinn, wenn sich die Ratsparteien nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten für das OB-Amt einigen können. Hat Herr Humpert jun. Sorge, dass es wegen Herrn Brockmann nicht für den CDU-Kandidaten reichen könnte? Also es wird an allem liegen - nur nicht an dem Kandidaten der W.i.R. Und diese Kandidatur ist mir sympatisch, ist sie doch wenigstens ehrlich und nicht wie das zu erwartende Postengeschacher der etablierten Kleinparteien FDP und Grünen, die im Vorfeld Ihre Wahlempfehlung für einen der Kandidaten anbieten und dafür einen einflussreichen Posten in der Verwaltung fordern. Nur mal so - nach dem Weggang von Herrn von Scheidt brauchen die Grünen dringend jemand neuen als Insider. Ich bin mal gespannt, wie sie Ihre Wahlempfehlung für Frau Wilding begründen werden. Ach, und Herr Göbert: Wenn Sie - dann ich auch.

David Schichel am :

Lieber Herr Dickel, Sie können versichert sein, dass wir stets sehr gut über die Vorgänge im Remscheider Rathaus informiert sind! Was unsere Wahlempfehlung angeht, bewegt uns sehr viel weniger "das Postengeschacher" als die politischen Inhalte. Das kann man u.a. daran messen, dass wir im Moment wohl die einzige Fraktion stellen, die wirklich inhaltlich arbeitet. Was mich zu der Frage treibt: Warum nicht mal eine/n Grüne/n OB?

Hans Gerd Göbert am :

Wenn ich mir dieses Spektakel bereits jetzt betrachte, neun Monate vor der Wahl, dann stelle ich mir die Frage, warum ich nicht auch als parteiloser Kandidat antreten sollte. Vielleicht folgen dieser Eingebung auch noch andere, so daß der Wahlzettel am Ende gar prolongiert werden muss. Hier nur einige meiner Qualifikationen: Ich spreche vier Sprachen, bin Betriebs-und Volkswirt, kann ein klein wenig Schreiben, auch lesen und recherchieren, unverschämt gut singen, aber vor allen Dingen, diszipliniert zuhören und rechnen. Ich bin äusserst hartnäckig, habe reichlich politische Erfahrung, kenne fast alle Pappenheimer in der Verwaltung und der Politk, und man sagt, ich wäre nicht bei allen Remscheidern unbeliebt. Ich kenne das Ortsrecht und die Gemeindeordnung, das Baurecht und die Naturschutzgesetze. Nur einen Karnevalsverein, den leite ich leider nicht. Der feste Wille, die Wahl gewinnen zu wollen, wäre eine Selbstverständlichkeit. Aber auch soviel Sinnn für die Realität, dass dieses bestimmt sehr schwer würde. Was es allerdings bei der Endabrechnung für die noch nicht absehbare Zahl der anderen Kandidaten bewirken könnte, das weiß ich sehr wohl. Ich werde mal drüber schlafen. Glückauf!

Lutz E. Faßbender am :

Ist das Amt des / der OB ein Tummelplatz der Eitelkeiten bei der W.I.R., oder geht es um die Zukunft unserer Stadt? Ich kann hier nur Herrn Humpert zustimmen, und ich frage mich schon länger, ob bei Herrn Gühne die notwendigen Kompetenzen zur Besetzung politischer Positionen vorhanden sind. Nun, es gibt schon Hoffnung, dass er sich nicht selbst zum höchsten Amt in Remscheid berufen fühlt. Ich möchte an dieser Stelle an die Sympathisanten der WIR appellieren, den bürgerlichen Kandidaten mit der höchsten Qualifikation zu Leitung einer Verwaltung zu unterstützen, diese Aufgabe hat sicherlich mehr mit volks- und betriebswirtschaftlicher sowie juristischer Kompetenz zu tun als mit IT-Know-how. Sollte dieses Bemühen von Herrn Gühne jedoch ein verdeckter Versuch sein, Frau Wilding bei der Wahl zu unterstützen, sollte er dies doch bitte direkt tun.

Chronist am :

DIE LINKE. Remscheid will bis Oktober/November 2008 ihr Wahlprogramm fertiggestellt haben. Die Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten soll im Januar oder Februar 2009. "Wir brauchen diese Zeit, um uns zu qualifizieren und fit zu machen und unser Wahlprogramm zu erarbeiten," erläuterten Marko Röhrig und Fritz Beinersdorf, gleichberechtigte Sprecher des Kreisverbandes. Auf einer Mitgliederversammlung Anfang 2009 soll auch entschieden werden, ob DIE LINKE. Remscheid mit einem eigenen Bürgermeister-Kandidaten/in antreten wird.

Chronist am :

Auf der Internetseite der W.i.R. schreibt Gunther Brockmann heute: „Auf die Frage: ‚Warum wollen sie Oberbürgermeister werden?’", kann ich nur antworten: ‚Nein ich will nicht, sondern ich werde Oberbürgermeister!’, und zwar dann, wenn die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Remscheid endlich einen Menschen an der Spitze unserer Heimatstadt haben wollen, der unabhängig von Parteigeplänkel konsequent die Sachthemen dieser Stadt aufgreift und umsetzt. Und dies vom ersten Tage seiner Amtszeit an. Es muss der feste Wille aller Remscheider sein, diese Position, nachdem wir in diesem Amt drei Personen ohne Verwaltungserfahrung hatten oder noch haben, mit einem Fachmann zu besetzen, der dieser Aufgabe aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst und der damit verbundenen Kenntnisse und Erfahrungen gewachsen ist.“

Christoph Humpert am :

Die Vostellung von Herrn Brockmann auf der Internetseit der W.I.R, hat zwar viel Text, aber wenig Inhalt! Welche Sachthemen möchte Herr Brockmann denn angehen? Ich hoffe, dass es dann nicht heisst: "Ich werde das Haushaltsdefizit reduzieren"! Ich erwarte, dass Herr Brockmann schnellstmöglich seine Remscheider Vision detailliert vorstellt! Er hat richtig erkannt, dass die letzten drei Oberbürgermeister keine Verwaltungserfahrung hatten. Schön und gut, aber welche Verwaltungserfahrung hat Herr Braukmann denn detailliert? Seine Ausbildung würde mich auch interessieren!? Ist er gelernter IT-Kaufmann, Verwaltungswirt, Dipl. Verwaltungswirt oder hat er Informationstechnik an der Uni studiert? Wie weit kam er bei seiner Tätigkeit als IT Fachmann mit Verwaltungsrecht in Berührung? Inwieweit war er dabei administrativ tätig? Fragen über Fragen, und keine Antwort weit und breit!

Frédéric Ranft am :

Ist es nicht übertrieben, etwas von der WIR einzufordern, was die CDU zur Zeit nicht einmal theoretisch leisten kann? Davon abgesehen freue ich mich auch auf den Wahlkampf, aber er sollte lieber Morgen als Heute beginnen.

Lutz E. Faßbender am :

Ich kann Herrn Humpert nur beipflichten, auch ich machte mich auf die Suche, die von Herr Brockmann geforderten bzw. vermissten Qualifikationen bei Ihm zu finden......... Ich suche weiter ;-)

Michael Dickel am :

Ich bin schon etwas verwundert über das Echo seitens der Herren Faßbender und Humpert jun.. Während die CDU noch gar keinen Kandidaten hat und sich eher als völlig zerrissen darstellt, fordert Herr Faßbender die Unterstützung eines bürgerlichen Kandidaten, den es noch gar nicht gibt. Und ob die CDU diesen stellen kann, scheint mir angesichts der derzeitigen Situation schwierig zu sein. Wenn dieser dann die volle Unterstützung seiner eigenen Partei hat, wären ja schon mal ein paar Stimmen sicher. Und Herrn Brockmann die Qualifikation durch die Blume abzusprechen, ist angesichts dieser mauen Vorstellung der CDU ein Treppenwitz. Herr Humpert hat ein Recht diese Fragen zu stellen und ich bin sicher, er wird auch eine Antwort bekommen können. Aber die Zeit zum Antworten sollte man Herrn Brockmann schon zugestehen, und ich finde, er hat damit Zeit, bis die anderen Kandidaten feststehen und ebenfalls ihre Visitenkarte abgeben.

Lutz Fassbender am :

Sehr geehrter Herr Dickel, mir viel schon auf, dass es kaum etwas gibt, zu dem Sie nicht meinen, Ihren Senf dazu tun zu müssen. Nun, sei's drum. Ich denke, Herr Bockmann hat diese Frage durch seine Stellungnahmen selbst provoziert. Schliesslich hat er den anderen die Kompetenz bestritten, ohne seine offen zu legen, und da habe ich als Bürger dieser Stadt wohl ein Recht zu erfahren, wie es denn dann bitte schön um die eigenen Kompetenzen bestellt ist. Aber ich will auch nicht verschweigen, dass Herr Brockmann mir heute per Mail anbot, mich über diese zu informieren, also scheint er zumindest Ihre Art der disqualifizierenden Stellungnahme nich nötig zu haben, was eventuell für ihn, aber noch lange nicht für die W.I.R. spricht. Im Übrigen habe ich Herrn Brockmann nichts abgesprochen, was er bis dato nicht öffentlich bekannt gegeben hat, und ich bin der festen Meinung, wer sich um ein öffentliches Amt bewirbt, wird schon seine Gründe haben, der Öffentlichkeit dann ggf. die eigene Qualifiaktion zu verschweigen, wenn er die der anderen torpediert. Von daher, die Verwunderung ist dann wohl auf beiden Seiten.

Michael Dickel am :

Wenn die Zahl meiner Einträge unerträglich wird, wird es Herr Kaiser mir schon mitteilen. Bitte nennen Sie mir doch die Textstellen, die Ihrer Meinung nach disqualifizierende Stellungnahmen sind. Ich werde diese dann überdenken. Was Sie alles für Ämter und Funktionen haben, kann der geneigte Leser ja auf Ihrer Homepage, die Sie ja immer neben Ihrem Namen als Link zugeben, nachlesen. Ich empfehle das Kapitel über Schmarotzer. Und wer dann noch weiter recherchieren möchte, dem kann ich gerne eine Stellungnahme der Firma Müller zukommen lassen, damit man sich selbst eine Meinung bilden kann. Ihnen sende ich diese per Mail, da sie ja hier eigentlich nichts zu suchen hat. Mir bringt es aber wenigstens ein Bild von den unterschiedlichen Menschen, die hier im Waterboelles frei und ungezwungen über kommunalpolitische Themen sprechen dürfen.

Frank Schneider am :

Vielleicht kann die CDU ja die Kandidatur von Herrn Brockmann unterstützen. Dann "klaut" ein CDU-Kandidat auch dem W.i.R.-Kandidaten keine "wichtigen Prozentpünktchen", und die Union in Remscheid kann sich auf die Fahne schreiben, einen bürgerlichen Kandidaten zum Erfolg verholfen zu haben...

Chronist am :

Der 1. Bürgerstammtisch des Oberbürgermeisterkandidaten der W.i.R., Gunther Brockmann, findet am 22. Oktober ab 19.30 Uhr in der Gaststätte "Restaurant Zum Bismarckplatz" in Lennep, Kölner Straße 25, statt. Brockmann freut sich "auf interessante Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern über ihren Stadtteil und ihre Stadt" und ist "gespannt auf Fragen, Anregungen und Meinungen".

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