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Altes Schieferhaus hat endlich wieder eine Zukunft

Fotos: Hans Georg Müller

Beim „Tag des offenen Denkmals“ konnte es gestern besichtigt werden: das unter Denkmalschutz stehende altbergische Wohnhaus an der Scharffstraße hat nach 15-jährigem Leerstand und aufwendiger Renovierung nun eine Zukunft als „Mini-Kaufhaus“.  Denn Remscheider Handwerkbetriebe - Raumausstatter Kurt-Jürgen Zimmermann mit Sohn Sebastian, Floristin Sabine Wehberg sowie Sebastian und Constanze Epe, die Inhaber der Malerwerkstatt Epe - haben sich zusammengetan und präsentieren in geschmackvoll eingerichteten, farbenfrohen Räumen auf 280 Quadratmetern, verteilt auf vier Ebenen, Blumen, Farben, Tapeten, Deko-Stoffe, Kissen, Möbel und vieles mehr, was zu einem geschmackvollen Ambiente beiträgt. Durch insgesamt 25 Fenster fällt das Licht in die Räume und bringt die Ausstellungsstücke erst recht zur Geltung.

Mit viel Liebe zum Detail wurde das alte Haus instandgesetzt. Die Stückdecken, der Holzfußboden (kann ruhig weiter knarren) und sogar der Keller. Dort wurden die 120 Jahre alten Bruchsteinmauern freigelegt. Hier kann sich Kurt-Jürgen Zimmermann Lesungen, Kunstausstellungen und Weinproben vorstellen: „Im Jahr vielleicht vier Veranstaltungen“. Das Café „Sahnetörtchen“ von Samantha Jannasch wird voraussichtlich erst zum Jahresende eröffnet werden können. (Fotos: Hans Georg Müller)

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