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522.000 € für P&R Güldenwerth in 2008 unangetastet?

Im Dezember vergangenen Jahres beschloss der Bauausschuss einstimmig den Ausbau der Park&Ride-Anlage am Bahnhof Güldenwerth, aufgeteilt in die drei Bauabschnitte P+R, Rampe und Buswendeschleife. Damals titelte der Waterbölles „Bahnhof Güldenwerth erhält in 2008 107 P&R-Parkplätze". Etwas voreilig, wie man inzwischen weiß. Doch damals hatte die Verwaltung signalisiert, schon bald werde alles gut: Die Baukosten für den ersten Bauabschnitt, 522.000 €, seien im Haushaltsplan 2008 eingeplant. Es würden insgesamt 107 Stellplätze inkl. vier Behindertenplätze entstehen, 28 Plätze auf der Ostseite und 79 Plätze auf der Westseite.

Der Plan besteht weiter. Wann er realisiert werden kann, erfuhren die Kommunalpolitiker aber auch in der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid nicht. Mit Datum vom 8. August – auch schon eine Weile her – hatte die W.i.R. für die heutige Sitzung um einen Sachstandsbericht gebeten. Doch der Vertreter der Bauverwaltung (ein Dezernent nahm an der Sitzung nicht teil), verwies lediglich auf die nächste Sitzung des Bauausschusses. Da platzte Beatrice Schlieper von den Grünen der Kragen: „Ich will hier nicht der W.i.R. das Wort reden, aber dass es die Verwaltung nicht für nötig hält, jemandem in die Sitzung zu schicken, der qualifiziert berichten kann, ist schon eine Dreistigkeit!“

Hannelore Haaser, SPD, erinnerte daran, dass schon Baudezernent Kennepohl versichert habe, die Grundstücksfrage werde „bald beklärt“ sein. Jetzt scheine alles wieder offen zu sein. „Das muss man uns erklären!“ Haaser regte an, den Parkplatz für Pendler zunächst „auf eigene Gefahr“ freizugeben. Da sah die CDU jedoch rechtliche Probleme. Auf Vorschlag von Rosemarie Stippekohl erteilte die BV der Verwaltung den Auftrag, die Rahmenbedingungen zu klären, unter denen der Platz freigegeben werden könnte. BV-Vorsitzender Bernd Quinting ironisch und optimistisch zugleich: „Bitte zeitnah antworten!“

Trackbacks

Waterbölles am : Bahnhof Güldenwerth weiter ohne Aufzug und Rampe

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Im Dezember 2007 beschloss der Bauausschusses, von der Bahn AG den Bau eines Behindertenaufzug am Bahnhof/Haltepunkt Güldenwerth zu fordern. Beschlossen wurde damals auch der Ausbau der Park&Ride-Anlage am Bahnhof Güldenwerth, aufgeteilt in die drei B

Kommentare

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Chronist am :

in 2008 unangetastet? Ja, dabei wird es wohl bleiben. Doch im Übrigen gab sich Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein heute im Bauausschuss zuversichtlich: "Ich gehe nach den jüngsten harten Verhandlungen davon aus, dass der Notarverkauf über den vorgesehenen Grundstückstausch Ende November unterzeichnet werden kann."

Chronist am :

... und gestern in der BV Alt-Remscheid legte Stadtplaner Sonnenschein nach: "Am 15. November geht es zum Notar." Im Frühjahr / Sommer 2009 könne dann mit dem Ausbau des P&R-Parkplatzes begonnen werden.

Christoph Humpert am :

"Am 15. November geht es zum Notar." Das ist eine sehr gute Nachricht. Das ganze klingt auch mal erfrischend verbindlich! Endlich nicht mehr mit Auto und Fuß im Matsch versinken! Wahrscheinlich wird ja der P&R-Ausbau einige Zeit in Anspruch nehmen. Dies hat leider auch zur Folge, dass man dann wieder diesen riesigen Umweg gehen muss. Deshalb eine Frage: Gibt es schon einen Zeitrahmen für den Ausbau? Vielleicht gibt es ja auch eine Möglichkeit, dass man weiter die neue Unterführung trotz Bausstelle nutzen kann. Ansonsten sehe ich schon wieder Pendler illegal durch die Baustelle marschieren...

Christoph Humpert am :

Auf dem Parkplatz stehen schon jeden Tag Autos, und der Durchgang wird auch genutzt.

Chronist am :

Hans-Otto Heming, Abteilungsleiter in der Bauverwaltung, gab heute zum P&R-Parkplatz in Güldenwerth in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid einen kurzen Zwischenbericht: Der Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung für die Baumaßnahme liege inzwischen vor. Und bis auf 2w.000 Euro würden die gesamten Baukosten bezuschusst.

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