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Teilstück der Trasse an der Weststraße offiziell eingeweiht

Foto: Hans Georg Müller

Fünf Tage haben gefehlt, dann hätte die Einweihung des vorletzten Teilstücks der „Trasse des Werkzeugs“ an der Weststraße (die Anbindung an den Bahnhofs fehlt noch) genau zwei Jahre nach der „Trassophonie“ stattgefunden, dem großen Bürgerfest zur eigentlichen Einweihung der neuen Freizeittrasse. Auch diesmal hatte Oberbürgermeisterin Beate Wilding die Aufgabe, ein Band zu zerschneiden, und das sogar zweimal: einmal am Ende der Trasse, kurz vor dem Bahnübergang Weststraße, und das zweite Mal dann kurz vor der neuen Aluminium-Brücke über die Papenberger Straße, die erst am 12. August angeliefert worden war. Doch aussagekräftiger als die OB mit Band und Schere erschien mir dieses Bild: Es zeigt, dass es gelungen ist, einen zweiten Engpass auf der Trasse zu vermeiden. Jeder Zentimeter sei ausgenutzt worden, verriet Amtsleiter Gerald Hein, der heute Nachmittag ebenfalls vor Ort war. Dort hatte es vor wenigen Monaten noch ganz anders ausgesehen, Gestrüpp und Unkraut bestimmten das Bild und ließen den Weg zwischen der ehem. Fa. Faivelay und den Bahngleisen noch schmaler wirken. Der Zaun sei eine Auflage der Bahn AG gewesen, verriet Hein.

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Kommentare

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Michael Dickel am :

Und ich dachte in dem Moment, wo Sie, Her Kaiser, über die Aussagekraft des Bildes schreiben: Jetzt kommt genau das, was ich denke. Und ich muss gestehen - ich habe nicht auf den ersten Blick erkannt, dass vier Menschen nebeneinander gehen können. Mein erster Gedanke: ein Pferch; hier werden Kommunalpolitiker zusammengetrieben! Genau wie an der Engstelle der Trasse will bei mir kein wirkliches Glücksgefühl aufkommen zwischen diesen Zäunen. Vergangenen Sonntag hatte ich das Vergnügen auf der sog. Promenade in Münster zu laufen. Ich empfehle dies allen Interessierten als Anschauungsobjekt, wie ich mir die Trasse vorstellen könnte. Und ich will bei dieser Gelegenheit auch nicht verhehlen, dass ich mir eine solche Umsetzung durch die Regionale erhofft habe. Leider wurde dies wieder nur in einer anderen Stadt verwirklicht. Aber man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.

Peter Matzner am :

An einer anderen Stelle der Trasse steht ein amüsantes Schild: "Achtung Sie verlassen den ...Sektor", angelehnt an die ehemalige Zonengrenze in Berlin. Hier würde ich schreiben: "Achtung, Sie können die Trasse nicht mehr verlassen." Irgendwie erinnert mich das Bild an den Zirkus. Kurz vor der Raubtiernummer werden da die Laufgänge zur Manege aufgebaut....

Harald Fetsch am :

Ein wenig verwundert bin ich über die Kommentare schon. Sicher, die kritisierten Zäune erhöhen sicher nicht das Ambiente. Andererseits kann ich die Sorge der Bahn AG verstehen, dass Gegenstände auf die Gleisanlagen geworfen werden. Viel gravierender ist doch, dass die Teilstücke des Fuß- und Radweges mit massiven Viehlaufgittern abgesperrt sind. Erst wird ein Weg für Fußgänger und Radfahrer angelegt, und dann mit massiven Gittern abgesperrt. An den verschiedenen Stellen kann man beobachten, wie die Fußgänger versuchen, um die Absperrgitter herum zu kommen. Radfahrer fahren dafür neben den Absperrungen auf einem schmalen Mäuerchen, um dann ca. 20 cm herunter wieder auf den Radweg zu gelangen. Diese Planung ist eine Beleidigung und Unhöflichkeit gegenüber Menschen. Was soll der Sinn sein, einen Rad- und Fußweg anzulegen, der dann abgesperrt wird, so dass er nicht vernünftig zu benutzten ist????

Michael Dickel am :

Natürlich gebe ich Ihnen vollkommen recht, Herr Fetsch. Ich wollte nur nicht noch mehr über diesen gelungenen Strukturwandel (--: meckern. Wahrscheinlich hat die Stadt aber Sorge, die Füßgänger und Radfahrer könnten die Autos behindern. Es ist für mich ein absolutes Unding, dass die Menschen mit Sperren zurückgehalten werden und gleichzeitig noch nicht einmal eine Querungshilfe aufgepinselt wird. Es gibt also eigentlich nicht eine Trasse, sondern nur ganz viele Teilstücke. Und zu den Zäunen - hätte man nicht dort etwas freundlicheres bauen können? Klar ist die Gefahr des Betretens der Gleiskörper gegeben, und daher ist das Abtrennen erforderlich. Aber mit etwas guten Willen hätte man den Zaun auch ein wenig kaschieren können. Übrigens fährt auf der anderen Seite keine Bahn, der Zaun ist aber trotzdem da.

Peter Matzner am :

Die Viehlaufgitter dienen dazu, Radfahrer nicht dazu zu verleiten, direkt und ohne Achtung der Regeln über die Strasse zu fahren. Dies erhöht die Sicherheit. Allerdings gestehe ich zu, daß der Abstand zwischen den Gittern gering ist. Dies ist woanders besser gelöst(Wuppertal). Aber auch da wird um die Gitter herum gefahren. Auch verstehe ich die Sorgen der Bahn AG schon, aber hätte man das nicht auch ein bisserl hübsch machen können? Vielleicht rankt aber demnächst Efeu oder eine andere Pflanze, dann sieht es etwas schöner aus. Wenn das dann auch gepflegt wird?!

Klaus R. Schmidt am :

Keine Frage, es hat lange gedauert und ist nicht jedermanns Geschmack. Es ist auch seit Generationen Remscheider Art (ob Eingeborener oder Hergeluopener), erst einmal alles und jedes in Grund und Boden zu kritisieren. "Woanders ist sowieso alles besser!" Eine Promenade muss die Trasse der Industriekultur nie werden. Das wäre ein zu hoher Anspruch. Mein Vorschlag: die Herren Matzner, Dickel & Co. bringen sich aktiv in bestehenden Bürgerinitiativen ein oder übernehmen ehrenamtlich Patenschaften für Teile der Trasse, z.B. Efeu anpflanzen und Reinigung etc. Ständig meckern kann unheimlich nerven.

Michael Dickel am :

Ich ziehe mir diesen Schuh nicht an. Wir haben durch die Regionale den direkten Vergleich der drei Trassen, den ich auch bereits mehrfach genutzt habe. Ich meckere über die lieblose Umsetzung - nicht aber über die Trasse. Zur Erinnerung: Von den Grünen als Radweg gefordert, vom Rat einschließlich meiner Stimme abgelehnt. Von der CDU wurde die jetzige Trasse als Umgehungsstrasse für die Freiheitsstr. als B229n ins Gespräch gebracht und mit Unterstützung durch Herrn Kennepohl begutachtet. Ich bin damals noch die ganze Strecke über den Gleiskörper und Unkraut gekrochen, um mich davon zu überzeugen, dass eine Straße absolut unmöglich wäre. Dann kommt ohne politische Willensbekundung einer Mehrheit die Trasse quasi als Feigenblatt eines sogenannten Zukunftsauschusses daher als der Strukturwandel in unserer Stadt und wird meiner Meinung nach ohne viel Heimatliebe umgesetzt. Danach fällt einem das auch auf und man bessert mit Restgeldern der Regionale nach. Möchten Sie, Herr Schmidt, zum Beispiel die Umsetzung des Spielplatzes an der Trasse als gelungen bezeichnen, wenn sich jetzt sogar rausstellt, dass Vorschriften nicht eingehalten wurden und von Parteiein jeder Seite dieser Platz als Schande bezeichnet wird? Ich finde die Trasse, entgegen meiner damaligen Ratsmeinung, absolut gut uns sinnvoll, aber ich nutze sie nur als Läufer und da interessiert mich das Drumherum wenig. Die zukünftige Nutzung für und durch alle Bürger wird aber gerade davon abhängen und damit letzlich erst zum Erfolg führen. Jede Bürgerinitiative finde ich toll, aber Efeu anpflanzen hätte die Stadt auch machen können. Und zur Reinigung habe ich meine eigene Meinung. Gerade bei der letzten Säuberung bin ich vorbeigelaufen. Keine fünf Minuten, nachdem gereinigt wurde, lag der nächste Müll da. Wie lange wird das ehrenamtliche Engagement dann noch andauern?

Peter Matzner am :

Lieber Herr Schmidt, sowohl Herr Dickel als auch ich waren in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich tätig. Warum wir dies nicht mehr sind, hat diverse Gründe. Wenn Sie alle, die ständig meckern, in Initiaven stecken, dann können Sie ja auch einige Teile des Rates direkt mitnehmen. Dass Sie Kritik nervt, müssen Sie mit sich selbst ausmachen. Wenn Sie aber Mitgleid einer Initiative sind oder auch nicht, warum nehmen Sie denn dann die Anregung(Kritik) nicht auf und pflanzen das Efeu selber? Oder gefällt Ihnen der heutige Zustand? Über Geschmack läßt sich ja eigentlich streiten, oder?

Hans Gerd Göbert am :

Ganz ehrlich, Herr Matzner, es ist absolut nicht nach meinem Geschmack, wie Sie Herrn Schmidt, einen sehr engagierten und ehrenwerten Ehrenamtler angehen. Wenn Sie wollen, zähle ich auch zu denen, die ständig meckern und "in Initiativen stecken". Wie darf ich eigentlich die Aussage "dann können Sie ja auch einige Teile des Rates direkt mitnehmen" verstehen? Wohin? In die Initiativen? Auf die Trasse? Oder gar in die nächstliegende Kneipe? Als Sprecher einer Bürgerinitiative, die übrigens in Mixsiepen nachhaltig das Überschütten der Eschbach-Quellbereiche und das Entstehen eines neuen OBI an der Stelle verhindert hat, weiss ich, dass eine Initiative manchmal mehr erreichen kann als der Rat. Ich würde aber deswegen nicht so vermessen sein, den Rat auf diesem Weg mitzunehmen. Oder vielleicht ganz aufzulösen und durch Initiativen zu ersetzen. Meinten Sie das etwa? Wie dem auch sei, vielleicht teilen Sie der staunenden Öffentlichkeit ja einmal mit, welche Leistungen Sie denn bisher in Mandaten oder Ehrenämtern erbracht haben. Mich interessiert es schon.

Peter Matzner am :

Mal ehrlich, Herr Göbert, wer hat angefangen jemanden anzugehen? Beachten Sie doch bitte mal die Chronologie! Und was soll das eigentlich mit der Kneipe? Im Übrigen kenne ich Sie auch nicht. Was haben Sie denn der staunenden Öffentlichkeit mitzuteilen? Welches Engagement haben Sie denn gezeigt? Tut mir leid, Sie scheinen genauso bedeutungslos wie ich zu sein. Und das alles wegen eines Zaunes. Was haben wir in Remscheid doch für Probleme!

Lothar Kaiser am :

Hin und wieder gibt es Diskussionen, da würde ich gerne rufen "Halt, stopp!" Ich tue es nicht, weil das dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine neue Diskussion entbrennen würde über diese „Einmischung“. Deshalb an dieser Stelle nur eine Zwischenbemerkung: Ich wundere mich gelegentlich, welches Thema die Gemüter zu erhitzen scheint – und welches Thema nicht. Aktuelles Beispiel am heutigen Tage: Die „heimatlose“ alte Dame zwischen Sana-Klinikum und Altenheim. Oder hat es den Leserinnen und Lesern des Waterbölles darob die Sprache verschlagen?

Peter Matzner am :

Nun lassen Sie uns doch mal ein wenig Zeit, sich mit einem neuen Thema zu beschäftigen!? Sie haben Recht. Zu der alten Dame fällt mir nichts ein. Da bin ich sprachlos und entsetzt. Ähnliches habe ich leider auch schon mit Angehörigen erleben dürfen. Solche Themen sollten uns mehr interessieren.

Michael Dickel am :

Sie haben vollkommen Recht. Mir hat es die Sprache verschlagen, bzw. hinterlässt mich hilflos angesichts des Verlust von Menschenwürde. Wie leicht lässt sich da doch über Müll oder Zäune streiten. Und wahrscheinlich hoffen alle Leser genau wie ich, dass alles nur ein peinliches Versehen und einmaliger Ausrutscher war. Doch trotzdem hat auch die Diskussion um die Trasse etwas Gemeinsames. Nämlich die Gleichgültigkeit, in der oft ein Handeln geschieht. Übrigens hab ich gerade als Spamschutzfolge "2CDU". Ist das ein Omen für Remscheid?

Michael Dickel am :

Mein Haus, mein Auto, mein Ehrenamt... Und das nur weil ich meine Meinung zur Umsetzung und Optik der Trasse mitgeteilt habe. Der Waterboelles lebt, aber manchmal ärgere ich mich auch über mich selbst, dass ich, anstatt sofort eins draufzusetzen, erst mal eine Nacht drüber schlafe und es dann lasse.

Harald Fetsch am :

Sehr geehrter Herr Matzner, sehr geehrter Herr Dickel, es ist schon sehr vermessen von Ihnen, Radfahrer als straffällig und geistig eingeschränkt zu bezeichnen. Das haben Sie nämlich getan. Wie kommen Sie dazu zu behaupten, dass Radfahrer und Fußgänger nicht in der Lage sind eine den Radweg kreuzende Straße zu überqueren und Autofahrer-Menschen gefährden, und dass sie deshalb quasi unter Betreuung gestellt werden müssen? Ich habe viele Radtouren unternommen, auch mehrwöchige in Irland, ohne Betreuer. Ebenso wie viele andere Menschen auch. Und Irland steht noch und erfreut sich bester Gesundheit. Zur Information und zur Richtigstellung, Absperrungen an Fuß- und Radwegen sind angebracht worden, damit Auto- und Motorradfahrer diese nicht benutzen. Motorradfahrer haben diese, am Anfang lediglich einzelne Poller, aber ignoriert und umfahren. Daher wurden die Absperrungen immer weiter ausgebaut, verfeinert und verengt. Dadurch hat sich in den Köpfen der Allgemeinheit, bei Ihnen, aber auch bei der Polizei, dem Ordnungsamt, den Auto-Straßenplanungs-Technikern und Politikern die Ansicht festgesetzt, dass diese Absperrungen zum Schutze von Autofahrern-Menschen vor den rasenden Fußgängern und Radfahrern angebracht würden. Es ist nur eine ständig wiederholte pure Behauptung. Die Viehlaufgitter sind für die Verkehrssicherheit sogar kontraproduktiv. Jeder Fachmann für Verhalten weiß das. Darauf beruht auch das Verkehrskonzept von Bohmte, und das mit großem Erfolg. Übrigens, dann müssten Sie aus den gleichen von Ihnen genannten Gründen dafür plädieren, dass auch Ampeln mit Schranken versehen werden, Vorfahrt-Achten-Straßen mit Viehlaufgittern, wie früher an der Friedensgrenze der DDR, für Autos gesichert werden und vor den Treppenabgängen im Rathaus auch Schutzgitter angebracht werden, damit Beamte nicht aus Unachtsamkeit die Treppe hinunterstürzen. Sie sehen, die Begründung mit den Radfahrern ist falsch. Jetzt müssen die Interessenverbände und die Politik die Verwaltung drängen, damit der Fuß- und Radweg vernünftig und menschenwürdig benutzbar wird, und die Menschen sich nicht durch oder um die Absperrgitter zwängen müssen.

Peter Matzner am :

Sehr geehrter Herr Fetsch, jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt. Habe ich Sie als straffällig oder geistig beschränkt bezeichnet? Ich glaube nicht. Im Übrigen bin ich Radfahrer und Jogger. Und ich finde die Absperrgitter hilfreich. Manchmal bin ich auch zu schnell. Zumindest mit dem Rad. Aber Danke für die umfassende Aufklärung, daß offenbar nur Sie wissen, wozu die Dinger gebaut wurden. Im Übrigen habe ich die Menschenwürde nicht in Zweifel gezogen. Nun fahren Sie starke Geschütze auf. Warum eigentlich? Nur weil mir das Stück Zaun nicht gefällt und die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger gewährleistet ist, auch wenn es genau anders herum gedacht war?

Harald Fetsch am :

Herr Matzner, mit Ihrem Satz, Zitat: „..,daß offenbar nur Sie wissen, wozu die Dinger gebaut wurden.“ haben Sie anscheinend leider Recht. Was aber nicht nur diesen Themenbereich betrifft. Und das stellt mich überhaupt nicht zufrieden. Ich gehe bei meinen Mitmenschen immer erst von einem ähnlichen Wissen aus, oder das sie neue Informationen aufnehmen. Statt dessen erlebe ich beispielsweise, dass Sie sich über Wissen mokieren und ein anderer Forumteilnehmer mich auf seinen Boden der Tatsachen herunterholen will. Ich überlege und formuliere meine Beiträge und die Begriffe sehr genau. Meine Aussagen kann ich begründen und belegen. Wir leben angeblich in einer Wissen- und Bildungs-Gesellschaft, wie alle gerne in den Mund nehmen. Das waren die gesellschaftlichen und Bildungsziele der 60-er und 70-er Jahre. Jeder muss offen sein für neues Wissen und Erkenntnisse.

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