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Symposium zur lebensverlängernden Wirkung von Sport

Unter dem Titel "Gut zu Fuß = Jung im Kopf" veranstaltet der „Röntgen-Sport-Club“ am Donnerstag, 25. September, um 19.30 Uhr in der Mensa der Sophie-Scholl-Schule ein Symposium zur „geistigen Altersvorsorge“. Damit und mit anderen Angeboten rund um den Röntgenlauf erhebt der Sport-Club den Anspruch, mehr als nur eine rein sportliche Veranstaltung zu organisieren.

Mit einer Marathon-Messe, bei der zahlreiche Aussteller interessante Angebote unterbreiten, einer Pasta-Party und dem Symposium im Vorfeld soll die Bedeutung des Röntgenlaufs als fester gesellschaftlicher Höhepunkt eines Jahres in Remscheid betont werden. Die plakative Aussage einer deutschen Wochenzeitschrift ("Faul macht dumm") hat der Verein zum Anlass genommen, um sich in dem Symposium kritisch mit der Frage auseinanderzusetzen, welche Auswirkungen ein "bewegtes" Leben auf die menschliche Gesundheit hat, insbesondere als geistige Altersvorsorge. In den vergangenen Jahren waren wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, die belegen sollen, dass mangelnde Bewegung den Menschen eher an Gehirnschwund, verminderter Denkkraft, Demenz oder Depression erkranken lassen. Der „Röntgen-Sport-Club“ will diese Aussagen kritisch hinterfragen und hat dazu Experten eingeladen: In Kurzvorträgen stellen Dr. Stephan Biesenbach (bekannter Remscheider Sportmediziner), Prof. Dr. med. Ulrich Sliwka (Chefarzt der Neurologie im Sana-Klinikum), Dr. Nikolaus Michael (Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in der Stiftung Tannenhof), Hermann Hörsgen (Sportamtsleiter a.D.) und Arnd Bader (Remscheider „Lauf-Urgestein“ und zugleich Sport- und Soziologiewissenschaftler) ihre Sichtweisen dar. Anschließend besteht für das interessierte Publikum die Möglichkeit, mit den Experten zu diskutieren. Der Eintritt kostet fünf Euro und umfasst ein Getränk; ein Euro davon wird der AG Schlaganfall gespendet.

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Kommentare

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Michael Dickel am :

Bin ich froh, dass ich mich aufgerafft habe, diese Veranstaltung zu besuchen. Es war sehr kurzweilig und daher auch sehr schnell 22 Uhr. Nachdenklichkeit hat die Veranstaltung bei mir hinterlassen. Sport in richtiger Dosis ist gut für Körper und Geist, und die Chancen auf ein langes Leben steigen. Doch ist dies keine Garantie, dass man zum Schluss nicht doch in der Klapsmühle landet, weil einem die Demenz dann eben in einem biblischen Alter einholt. Dem Tod weglaufen können wir alle nicht, und ich würde mir sehr wünschen, dass die intelligenten Mediziner endlich was erfinden, dass es einem ermöglicht das irdische Leben im richtigen Augenblick zu verlassen. Es gab gestern abend auch einiges zum Schmunzeln und Lachen - auch das ist lebensverlängernd. Das ausgerechnet Dr. Nikolaus Michael aus der Stiftung Tannenhof mit seinem Vortrag dieses Lachen hervorgerufen hat, ist angesichts seiner Tätigkeit erstaunlich. Doch so nett er auch war, als Patient möchte ich nun doch nicht bei ihm landen. Daher stellt sich die Frage für mich: Wieder kein Sport? Naja - erst mal noch den Mallorca-Marathon in drei Wochen.

Klaus Schmidt am :

Auch ich fand die Veranstaltung sehr kurzweilig und interessant. Und nun zu Herrn Dickel: Immer noch besser, man wird erst mit 100 dement als schon mit 80 Jahren. Bei 100 hat man maximal nur noch 20 Jahre zu leben, während bei 80 Jahren das immerhin noch 40 sind.

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