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"essKULTour": Konkurrenz belebt das Geschäft

Fotos: Lothar Kaiser

Für den stürmischen und regnerischen Auftakt am Donnerstag und Freitag entschädigte der heutige Samstag: Die Pagodenzelte der Erlebnisgastronomie “essKULTour“ waren durchweg gut besetzt. Und manch einer stellte sich beim Bummel über die Alleestraße ein viergängiges Menü zusammen. Wie wäre es zum Beispiel mit vier Jakobsmuscheln, Wildgulasch mit Spätzle und zum Nachtisch „Zwetschröster mit Zimseis und Mandelhippe“? Wäre auch noch am morgigen Sonntag zusammen mit zwei kleinen Gläsern Riesling für 26,40 Euro zu haben. Nachfolgend noch einmal die Menükarten für eigene „Kreationen“: Villa Paulus, Schmiedestübchen, Hotel Kromberg, Mercure Hotel, Concordia, Klosterschänke, Schützenhaus, “Der Grund“, Remscheider Hof, Café Kerkhoff, Hotel Abalone, Café König, Riemann Catering, Die Pyramide. Die beiden Fotos oben beweisen übrigens, dass a) Konkurrenz das Geschäft belebt und b) auch eine Currywurst mit Pommes satt macht. Was keine einschränkende Kritik an dem durchaus gelungenen Gourmet-Event sein soll, sondern lediglich eine Feststellung der sozialen Tatsachen.

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Waterbölles am : Beim Schlemmer-Gang den Preisvergleich nicht vergessen

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Zum 1. Januar 2002 wurde der Euro eingeführt. Klar, dass heute, siebeneinhalb Jahre später, viele Verbraucher immer noch rechnen, was ein bestimmter Euro-Preis in D-Mark bedeuten würde. Zum Beispiel bei einem Gang entlang der Pagodenzelte der „essKULT

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Chronist am :

Das Wetter hätte am letzten Tag der „essKULTour“ nicht schlechter sein können, doch die Remscheider Gourmets ließen die teilnehmenden Köche nicht im Stich. Unterm Strich sei man deshalb auch am verregneten Sonntag mit dem Besuch zufrieden gewesen, erfuhr der Waterbölles gegen 19 Uhr bei einer (nicht repräsentativen) Umfrage unter den Veranstaltern. Aber auch aus einem anderen Grunde sei die Veranstaltung eine gute Sache gewesen: Die Gaststättenbesitzer und ihr Personal hätten sich dabei untereinander besser kennen gelernt - und Spaß gehabt. Im nächsten Jahr könnte sich der Termin vielleicht ändern: In der Diskussion ist, die Erlebnis-Gastronomie auf das „Midnight-Shopping“ im Juni vorzuverlegen. Das verspricht auf jeden Fall besseres Wetter.

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