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Zum Hauptbahnhof nur noch über die Papenberger Straße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Ab morgen werden die Arbeiten zur Herstellung der Hochbauten auf der Nordseite des Haupfbahnhofs soweit ausgedehnt, dass die Fläche der bisherigen Zufahrt von der Freiheitstraße aus entfällt. Lediglich für Fußgänger bleibt weiterhin und dauerhaft eine Zugangsmöglichkeit von der Freiheitstraße aus zum Bahnsteigzugang erhalten. Hierhin, das heißt vor das Haus Freiheitstraße Nr. 1, werden auch die Taxi-Halteplätze verlegt. Die Zufahrt zum Hauptbahnhof sowie zu den vorübergehend eingerichteten Parkplätzen für die Bahnkunden wird nur noch von der Papenberger Straße aus über die provisorisch hergerichtete Schotterfläche möglich sein.

Der städtische Fachdienst Straßen und Brückenbau sowie der Fachdienst Bürger, Sicherheit und Ordnung weisen bereits jetzt darauf hin, dass es sich bei der Schotterfläche lediglich um ein Provisorium handelt, dessen Befahren geduldet wird, nicht aber um eine ausgewiesene Verkehrsfläche. Wenn die Witterung ein Befahren dieser Fläche ausschließt, bleibt deren Sperrung daher ausdrücklich vorbehalten. Dies gilt insbesondere für den Fall von Eis- und Schneeglätte, da die Durchführung eines Winterdienstes mit dem gewohnten Standard dort nicht möglich ist. Diese Verkehrsregelung wird voraussichtlich bis zum Frühjahr 2009 gelten.  (Büro der Oberbürgermeisterin)

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Kommentare

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Chronist am :

Lese ich das richtig? Bei Schneefall fallen am Bahnhof auch noch die letzten Parkplätze weg???

Michael Dickel am :

Nein - Sie müssen diesen nur selbst freischaufeln und Schneeketten aufziehen. Es wundert mich sowieso, dass man auf dem Provisorium nicht schon eine Einweihungsfeier und Namensgebung durchgeführt hat, nebst Beschilderung mit Tempo 30 und einigen Ampeln. Im Ernst: Ich wußte gar nicht, dass das Provisorium tatsächlich als solches gedacht und nicht nur eine Baustellenzufahrt ist. Nun erkenne ich auch den Sinn der vor einer Woche grob zugeteerten Schlaglöcher und die aufgestellten "Durchfahrt verboten" Schilder in Richtung Willy-Brandt Platz.

Michael Dickel am :

Nachtrag: Wie mir aus gut unterrichteten Kreisen mitgeteilt wurde, soll diese provisorische Schotterstrasse nach Beendigung der Bauarbeiten abgetragen werden und auf der Alleestr. die probeweise Öffnung ermöglichen. (-:

Chronist am :

Auf tiefe Schlaglöcher bzw. Pfützen auf dem P&R-Parkplatz am Hauptbahnhof (noch im Besitz der Bahn AG, daher nicht in der Verantwortung der Stadt) machte gestern in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid Beatrice Schlieper von den Grünen aufmerksam. Sie regte einen Sonderpreis für Bahnfahrer im EWR-Parkhaus an der Kirchhoffstraße an. Von dort ist der Bahnhof leicht zu erreichen. Derzeit müssen in diesem wenig frequentierten Parkhaus pro Tag 3,50 Euro gezahlt werden. Für einen auf die Bahn angewiesenen Pendler wären jedoch 70 Euro zusätzlich eine Ausgabe, die mancher gerne vermeiden würde. Vielleicht wäre der P&R-Parkplatz am Bahnhof Güldenwerth eine Alternative. Der ist zwar noch immer nicht optimal an den Bahnhof angebunden, aber inzwischen in einem besseren Zustand.

Chronist am :

Auch die Stadtverwaltung scheint die Probleme mit dem provisorischen Pendler-Parkplatz am Bahnhof mittlerweile erkannt zu haben. Sobald Gunter Breidbach, der "Projektsteuerer" seinen Urlaub beendet habe, wolle man ihn bitten, sich um eine "vorläufige Lösung" zu bemühen, zitierte der RGA am Montag Pressesprecherin Viola Juric.

Klaus R. Schmidt am :

Den Bürgern dieser Stadt wird viel zugemutet. Vielleicht kann der "Projektsteuerer" auch schnellstens für eine wenigstens provisorische Beleuchtung der kleinen verkürzten Fussgänger-Unterführung sorgen. Es ist seitens der Verwaltung unverantwortlich, dieses dunkle Loch überhaupt freizugeben. Wer haftet eigentlich, wenn jemand zu Schaden kommt???

Chronist am :

Staus auf der Freiheitsstraße vor der Bahnhofskreuzung, eine riskante Verkehrsführung im Bereich des provisorischen Taxenstandes - in ihrer Kritik an den Provisorien im Bereich des Bahnhofsvorplatzes waren sich gestern im Hauptausschuss Markus von Dreusche (FDP) und York Edelhoff (SPD) einig. Stadtplaner Sonnenschein: „Wir wollen versuchen, eine andere Lösung für den Taxenstand zu finden“. Zuvor hatte der Projektbeauftragte Gunter Breidbach noch erklärt, vor Februar/März nächsten Jahres werde sich an der Situation wohl nichts ändern.

Hans Gerd Göbert am :

Wo gebaut wird, muss man stets während der Bauphase mit Provisorien leben. Was da allerdings rund um den entstehenden neuen Bahnhof hingequackt wurde, hat nicht mal im Entferntesten mit einem Provisorium zu tun. Sowohl die Anfahrt zu dem Drecksloch für parkende Fahrzeuge, die unfallträchtigen Pfade für Bahnkunden und vor allen Dingen die Parkflächen für Taxen mitten auf der B 229, sind eine Zumutung sondergleichen für alle Autofahrer und ganz besonders für die armen Taxifahrer. Wer es wagt, eine private Baustelle auf seinem Grundstück so abzusichern, der bekommt sofort einen Baustopp aufs Auge gedrückt und wenn er danach nicht spurt, darf er noch ein paar tausend € Bußgeld zahlen. Egal wer die Schuld an diesem Desaster trägt, was uns noch bis ins späte Frühjahr erfreuen soll, ob Bauträger, Stadt oder Mehdorn, eigentlich Jacke wie Hose, es bleibt ein untragbarer Zustand. Sollten es aber die gleichen Väter der Fahrspuren, sowie der Ein-u. Ausfahrten für die Parkplätze an den Geschäften zwischen Kölner Straße und Bahnhof Lennep sein, überrascht mich nichts mehr. Mir fehlen einfach die Worte, diese blödsinnige Verkehrsführung auch nur annähernd zu beschreiben. Trost findet man nur bei dem Gedanken, dass alles irgendwie unfertig aussieht. Als ob man dort probieren möchte, was am Besten funktioniert. Wer mal Langeweile hat und sich eine nette Event-Stunde machen möchte, dem empfehle ich diesen Parkplatzparcour mit zahlreichen Hindernissen. Noch ein Tipp dazu: Wenn Sie immer den Pfeilen folgen, kann es sein, dass Sie nicht mehr nach Hause kommen, sondern im Kreis rumfahren.

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