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Schrieb die Verwaltung nur um den heißen Brei herum?

Waterbölles-Kommentar

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Trifft die Aussage der W.i.R. zu, der „Nordsteg“ müsse aufgrund einer „aktualisierten Kalkulation“ schmaler ausfallen, als bisher geplant, „um den vorgesehenen Kostenrahmen von 2,5 Millionen Euro einzuhalten“? Von einer Kostenexplosion ist die Rede. Und: Der „Nordsteg“ sei womöglich erst der Anfang.

In der Verwaltungsvorlage für den Bauausschuss steht von alledem nichts. Da hört man stattdessen heraus, der Steg werde schmaler geplant, weil Mieter in den GEWAG-Häusern Angst vor „Spannern“ hätten. Als ob eine um 1,50 Meter größere Distanz zwischen Steg und Wohnungen dieses Problem lösen könnten – so es denn überhaupt existiert. Lächerlich.

Aber ich bin ganz zuversichtlich. Entweder es stellt sich heraus, dass tatsächlich dies der Grund für die Planer war, nun umzudenken. Oder der wahre Grund kommt alsbald an die Öffentlichkeit. Sollte sich die von der W.i.R. genannte Kostenexplosion als zutreffend erweisen, müssen sich die Verantwortlichen im Rathaus fragen lassen, warum sie dies nicht sofort offen gesagt haben. Dann wäre der Vorwurf berechtigt: So geht man mit mündigen Bürgern nicht um. Aber noch steht Aussage gegen Aussage.

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Kommentare

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Roland Kirchner am :

Das ist schon ganz schön dreist. Da vermeldet der Projektbeauftragte des Hauptbahnhofes in seinem Bericht vom 13.11.2008, Zitat: "Die städtischen Infrastrukturprojekte befinden sich in der Terminreihenfolge und dem Kosterrahmen, der im November 2005 definiert, fortgeschrieben und bis dato eingehalten wird." Das ist Volksverdummung vom Feinsten. Tatsache ist, dass der Nordsteg um rund 1 Mio. Euro teurer geworden ist wie geplant. Kompensiert hat man diese Kostenexplosion dadurch, dass das Bauwerk um rund ein Drittel verkleinert wurde. Davon stand natürlich nichts in dem Bericht.

Michael Dickel am :

Die Aussage der Verwaltung ist aber doch im Kern richtig. Wäre es Dir lieber, die Verwaltung hätte geschrieben: "Die städtischen Infrastrukturprojekte befinden sich in der Terminreihenfolge und der Kosterrahmen, der im November 2005 definiert, fortgeschrieben und bis dato um 1 Million überschritten wird."? So wie beim Radevormwalder Schwimmbad, wo anstatt 3 nun 5,5 Millionen verbaut werden.

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