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Treppe am Fußgängertunnel muss verlängert werden

Gut voran kommen die Betonarbeiten am neuen Bahnhofsgebäude zwischen "Südsteg" (rechts im Bild) und dem derzeit geschlossenen Fußgängertunnel zu den Bushaltestellen (halblinks). Fahrgäste der Bahn werden nach Auskunft von Gunter Breidbach („Bahnhofsbeauftragter“ in der Remscheider Bauverwaltung) künftig ein paar Treppenstufen mehr nehmen müssen, um vom Tunnel auf das Niveau der Stege zu gelangen und von dort auf den Bahnsteig. Was den technischen Laien wundert: Das später dreistöckige Gebäude entsteht auf einem Gelände, das erst kürzlich angeschüttet worden ist. Aber Architekten und Statiker werden ja wohl wissen, was sie tun. (Vielleicht gibt es ja unter den Waterbölles-Lesern jemanden, der das erklären kann)

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Kommentare

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David Schichel am :

Baufachmann bin ich leider auch nicht. Ich hoffe nur, man bedenkt diesmal die Barrierefreiheit. Was mich zur neuen Bahnhofszufahrt bringt. Als ich die PM der Stadt vergangene Woche las, hab ich mir ehrlich gesagt nicht viel dabei gedacht. "Die Papenberger Str. wird man schon finden..." Welches Szenario sich dort jetzt aber auftut, finde ich unzumutbar. Zunächst hat man wegen der sparsamen Beschilderung Probleme, die Zufahrt überhaupt zu finden. Hat man das geschafft, darf man sich (wohl möglich auch noch mit Koffern bepackt) durch den Schlamm an verdreckten Baustellenfahrzeugen vorbeiquetschen, um dann den schon bekannten, bei schlechtem Wetter nicht ungefährlichen, provisorischen Zugang zum Bahnsteig hinauf- und wieder hinabzuhangeln. Wie das mit Kinderwagen gehen soll, frage ich mich wirklich. Aber ist ja auch nicht so schlimm, weil in den Zug kommt man ja eh nicht.

Peter Matzner am :

Glückwunsch Herr Schichel, Sie haben den Sachverhalt sehr gut erkannt. Sie als politisch tätiger und organisierter Mensch sollten allerdings weitergehen und tätig werden. Bitte verharren Sie nicht in den Fakten, sondern versuchen Sie diese zu ändern.

David Schichel am :

Sehr geehrter Herr Matzner, das Thema steht bereits auf der Tagesordnung unserer nächsten Fraktionssitzung am kommenden Montag.

Chronist am :

„Die Arbeiten am Bahnhofsplatz haben mit den Tiefbauarbeiten für den Entwässerungskanal und den Rüttelstopfsäulen, die unter der neuen Treppenanlage liegen, begonnen. Der kleinere der Baukräne ist für die Treppenanlage erforderlich. Im Bereich des Straßenbaus wird die notwendige Versorgung (Strom, Gas, Wasser, Telefon), die vor dem Umbau über den Bahnhofsparkplatz lief, derzeit im Bereich der Freiheitsstraße bis zu den Gleisen verlegt. Die Gabionenwände entlang der Bahngleise sind größtenteils fertig, so dass der Unternehmer die Arbeiten an der Gabionenwand zwischen Bahnhofsgarten und Bahnhofsplatz ohne Verzögerung fortführen kann. Die Zustimmung der Bezirksregierung zum Bau der Fundamente für den Nordsteg im Bahnhofsplatz liegt vor.“ (aus dem Bericht der Verwaltung im Hauptausschuss vom 13.11.08)

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