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„Standards mit goldenen Klinken“ sind nicht möglich

Auf dem neuen Kinderbildungsgesetz des Landes (KiBiz) basiert das bis 2013 laufende Ausbauprogramm für unter Dreijährige in den Kindertageseinrichtungen der Stadt Remscheid und der Freien Träger, das sich im Etat der Stadt mit 4.297.359 Euro niederschlägt. Dem stimmte gestern der Finanzausschuss des Rates zu. Lediglich Wieland Gühne von der W.i.R. enthielt sich der Stimme. Offenbar, weil er meinte, seine zuvor gestellten Fragen seien von Stadtkämmerer Burkhard Mast-Weisz nicht ausreichend beantwortet worden. Gühne war aufgefallen, dass die Investitionen der Freien Träger mit den Landeszuschüssen übereinstimmen, die der Stadt Remscheid dagegen über die Landeszuschüsse hinausgehen. „Warum diese andere Messlatte?“, wollte Gühne wissen. „Wenn die Stadt sparsamer geplant hätte, wären dann weitere Maßnahmen möglich gewesen?“ Antwort von Mast-Weisz: „Wo die Landesförderung den von uns als richtig erachteten Kriterien nicht entspricht, ergibt sich zwangsläufig ein Deckungsbedarf. Wir setzen das um, was sich aus fachlichen Vorgaben und denen unseres Gebäudemanagements ergeben hat.“ Dabei sei klar: Bei einer 90-prozentigen Finanzierung durch das Land seien „Standards mit goldenen Klinken“ unmöglich.

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Waterbölles am : W.i.R.: Mehr Plätze für unter Dreijährige wären möglich

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In der jüngsten Sitzung des Finanzausschusses hatte Wieland Gühne, der Fraktionsvorsitzende der W.i.R. das Ausbauprogramm für unter Dreijährige in den Kindertageseinrichtungen der Stadt Remscheid und der Freien Träger erstmals angesprochen und der Verwalt

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