Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Farbe allein reicht bei älteren Mietshäusern meist nicht

Was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie!

Für den Rosenhügel, einen Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf, standen auch in diesem Jahr Zuschüsse für die Entsiegelung, Begrünung, Herrichtung und Gestaltung von Hof- und Gartenflächen sowie von Außenwänden und Dächern bereit. Im Rahmen des vor drei Jahren aufgelegte Förderprogramm „Farbe in den Stadtteil Rosenhügel“. Wer durch die Straßen des Viertels fährt, gewinnt den Eindruck: Viel Farbe ist in diesem Jahr nicht hinzu gekommen. „Farbe allein bringt es ohnehin nicht“, wissen die Besitzer älterer Mietshäuser. Sie stehen von einem weit größeren Problem: Die Mieteinnahmen lassen sich wegen des niedrigen Standards der Wohnungen nicht erhöhen, und das Eigenkapital reicht nicht aus für neue Bäder oder den Anbau von Balkonen; da hat es eine Wohnungsbaugesellschaft schon ein wenig leichter. Aber auch dort muss natürlich scharf kalkuliert werden.

„Hauseigentümer, die nichts an ihren Häusern tun, werden Schwierigkeiten haben, frei gewordene Wohnungen neu zu vermieten“, stellte kürzlich Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein fest. Gewiss, auch für energetische Maßnahmen, die die Heizkosten senken, stehen öffentliche Mittel bereit. Aber die selbst aufzubringenden Gelder machen immer noch den größten Batzen aus. Vor allem ältere Vermieter schrecken davor zurück. Vielleicht wäre es für sie – und für den Stadtteil – besser, sie entschlössen sich zum Verkauf.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Bis Ende 2008 wurden für das Projekt „Farbe in den Stadtteil“ Anträge der Eigentümer in Höhe von insgesamt 447.477,69 € bewilligt und ausgezahlt. Noch nicht ausgezahlt sind bewilligte Anträge i. H. v. 41.035 €. Inklusive dieser Bewilligungen ergibt sich ein Ausgabebetrag i. H. v. 488.512,69 €. Die Zahlen sind in einer Mitteilung der Verwaltung ernthalten´, die die die Bezirksvertretung Süd gestern zur Kenntnis nahm.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!