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Neue Förderkurse für Schüler mit Sprachschwierigkeiten

Pressemitteilung der Gemeinschaftshauptschule Rosenhügel

18 Schülerinnen und Schüler der GHS Rosenhügel in Remscheid verbessern ihre Sprachkenntnisse in Förderkursen zum Schwerpunktthema „Berufsorientierung“ - finanziert mithilfe des Innovationsprojekts „Zukunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten“. Schülerinnen und Schüler mit Sprachschwierigkeiten fällt der Übergang in die Berufswelt besonders schwer. Schon eine schriftliche Bewerbung zu verfassen oder gar ein Bewerbungsgespräch zu führen kann für diese Jugendlichen zu einer unüberwindbaren Hürde werden. Um solche Probleme offensiv anzugehen, schlägt die GHS Rosenhügel in  einen neuen Weg ein: Ab sofort verbessern 18 Schülerinnen und Schüler der multinationalen Klasse in speziellen Förderkursen zum Thema Berufsorientierung ihre Sprachkenntnisse. Unterstützt von den Fachkräften des Vereins für kulturpädagogische Erziehung KÜPE e.V. aus Köln, lernen die Auszubildenden in spe in etwa 60 Stunden die Anforderungen der Berufswelt kennen, dabei wird ihre individuelle Berufswahlkompetenz sowie die sprachliche Ausbildungsreife langfristig gestärkt. Möglich wurden die neuen Förderkurse durch 4.000 Euro aus dem Innovationsprojekt „Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten“ der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW.

Hans-Martin Josat, Schulleiter an der GHS Rosenhügel, erläutert das pädagogische Konzept hinter dem Förderangebot: „Die Fähigkeit sich in Wort und Schrift ausdrücken zu können, ist für einen Einstieg ins Berufsleben unabdingbar. Um diese Basiskompetenz bei unseren Schülern weiter zu stärken, haben wir die neuen Förderkurse ins Leben gerufen. Den Themenschwerpunkt „Berufsorientierung“ haben wir gewählt, weil sich zahlreiche Jugendliche über die Möglichkeiten, die Ihnen der Ausbildungsmarkt bietet, überhaupt nicht im Klaren sind.“ So steht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Förderkurse neben dem Erwerb von Präsentationstechniken, Kommunikations- und Teamfähigkeit vor allem die Auswertung von Informationsangeboten zur Berufswahl im Vordergrund. Im Rahmen des Projekts „Zukunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten“ unterstützt die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW über 1000 allgemein bildende weiterführende Schulen in Nordrhein-Westfalen bei der Durchführung von Maßnahmen zur innerschulischen Berufsorientierung. 10 verschiedene Projektmodule wurden für verschiedene Schulformen bedarfsorientiert konzipiert - von Berufsorientierungscamps über Schülerfirmen und Auslandspraktika bis zu Kompetenzfeststellungsverfahren. Für das Jahr 2008 stellt die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen von „Zukunft fördern“ 7,5 Millionen Euro an Fördermitteln bereit, insgesamt  werden nordrhein-westfälische Schulen bis 2010 mit rund 30 Millionen Euro bei der Umsetzung von Maßnahmen zur innerschulischen Berufsorientierung unterstützt. Mehr Informationen unter www.zukunft-fördern.de.

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