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"Rasenpaten" für Sportanlage am Stadtpark gesucht

Die Sportanlage Am Stadtpark" soll und muss saniert werden. Nur: Woher das Geld dafür nehmen? Carsten Stopka, Trainer der Fußball-Damen des  TV Hasten und zugleich Vorsitzender des „Fördervereins Sportanlage am Stadtpark“, hält den dortigen Kunstrasenplatz mit seinen klaffenden Löchern für „eine mittlere Katastrophe" Allein die Erneuerung des Kunstrasens würde 350.000 Euro kosten. Wie am 12. August in der Sitzung des Sportausschuss bekannt wurde, möchte der Förderverein die Mittel zur Sanierung der Sportanlage Am Stadtpark" über ein Sponsorkonzept  sammeln und so den städtischen Sanierungsetat ergänzen. Grundgedanke: „Rasenpaten“ (Geschäftsleute, Bürger und Sportinteressierte) sollen für Patenschaften über kleinere Raseneinheiten gewonnen werden. Zugleich möchte der Förderverein mit verschiedenen Aktionen ("Tag des Jugendfußballs", Sponsorenlauf, Sonderveranstaltungen, etc.) auf die dringend notwendige Sanierung machen und dabei kleinere und größere Beiträge sammeln. Die erste Aktion, die Magic Night" in der Sporthalle West, war mit mehr als 300 Zuschauer ein Erfolg.

Angesichts der Benefiz-Planungen stellt sich für Carsten Stopka nun die Frage, inwieweit für Veranstaltungen, deren Erlöse für die Sanierung der Sportanlage eingesetzt werden, seitens der Stadt Remscheid Sachkostenbeiträge erhoben werden müssen. Einen Verzicht könnte, wie in der Benutzungsordnung für die städtischen Sportstätten beschrieben, der Sportausschuss beschließen. Und genau das schlägt die Verwaltung dem Ausschuss für seine Sitzung am kommenden Dienstag vor. Zitat: „Aufgrund der Zielsetzung des Vereins, der Intention der Benutzungsordnung (dass die Mitwirkung der Benutzer bei der Unterhaltung der städtischen Sportstätten erwünscht ist) und der Übernahme der Schirmherrschaft durch die Oberbürgermeisterin, sollte diese Initiative eine weitgehende Unterstützung durch die Stadt Remscheid erfahren.“ Ein Verzicht auf die Benutzungsgebühren in dieser speziellen Sachlage fördere die Einbringung bürgerlichen Engagements und Eigeninitiative. Mit Zustimmung des Ausschusses ist zu rechnen.

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