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Rochade: Schwick Vorsitzender, Humpert sein Vize

Dieses Amt hatte er schon einmal inne: Seit gestern ist Manfred Schwick wieder Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion. Zu seinen beiden Stellvertretern wurden Klaus Mandt und Karl Heinz Humpert gewählt, der das Amt des Vorsitzenden nach heftigen innerparteilichen Querelen abgegeben hatte. Er bekam elf Stimmen, Mandt 12. Schwick erhielt ebenfalls zwölf Stimmen, Gegenkandidat Philipp Veit, Bezirksvorsteher in Lüttringhausen, unterlag mit elf Stimmen denkbar knapp. Einer der 24 Fraktionsmitglieder enthielt sich bei der Wahl des Vorsitzenden der Stimme. Schwick war bis gestern stellvertretender Fraktionsvorsitzender - eine klassische Rochade also zwischen Humpert und Schwick

Ob Schwick bei der OB-Wahl im kommenden Jahr gegen Beate Wilding antritt, hat die CDU bislang noch nicht entschieden. In dieser Woche beginnt die Partei damit, in den Stadtbezirken die Kandidaten für den Rat und die Bezirksvertretungen aufzustellen. In Lüttringhausen findet diese Veranstaltung am 12. November statt, in Nord/Hasten am 20. November, in der Innenstadt am 3. Dezember und im Stadtbezirks West schließlich am 5. Dezember 2008 (anschließend findet das traditionelle Grünkohlessen des Stadtbezirks statt).

Trackbacks

Waterbölles am : Philipp Veit: „Hessische Verhältnisse“ in der Remscheider CDU

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Von Peter MaarMit nur einer Stimme Mehrheit wurde Manfred Schwick am Montag zum neuen Vorsitzenden der Remscheider CDU-Ratsfraktion gewählt. Schwick erhielt im zweiten Wahlgang von den anwesenden 24 CDU-Ratsmitgliedern 12 Stimmen.  Auf den Lüttringhauser

Waterbölles am : Schwick ist als CDU-Fraktionsvorsitzender zurückgetreten

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Die gestrige Sitzung der CDU-Fraktion fiel länger aus, als manche Mittglieder erwartet hatten. Manfred Schwick, der vorige Woche Montag im zweiten Wahlgang mit zwölf Stimmen (Philipp Veit erhielt elf) zum neuen Vorsitzenden der Remscheider CDU-Ratsfraktio

Kommentare

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Bernd Störmer am :

Das traut man sich ja eigentlich nicht mehr zu kommentieren. Aber man hat wirklich nichts, aber auch gar nichts gelernt: Die CDU Remscheid scheint sich wirklich an der Hessen-SPD ein Vorbild zu nehmen, nämlich mit den gleichen Köpfen vor die gleichen Wände zu rennen. Die Folgen müssen doch allen handelnden Personen deutlich vor Augen liegen!! Eine weiterhin tief gespaltene CDU in Remscheid. Kleben der Beteiligten an ihren Posten, trotz gegenteiliger Behauptungen? Unwählbar in Remscheid, was sich hoffentlich nicht auf das Land überträgt. Ein Karl Heinz Humpert ohne jeglichen Rest von Selbstachtung. Liebe enttäuschte CDU´ler, tretet aus und gründet eine Wählergemeinschaft, der Selbstachtung wegen!!!

Katharina Müller am :

So sind sie eben! Hauptsache jeder darf irgendein Pöstchen behalten und sich weiter wichtig fühlen! Aber sie sind bestimmt auch stolz auf ihren großen Neuanfang in der CDU... die nunmehr mit vereinten Kräften wieder geeint aus der Krise hervorgehen wird usw... Schade! Und ich dachte (mal wieder) der "Change" wäre möglich. Aber die Herren glauben wohl immer noch: Yes, we can! Soll und muss ich mir nunmehr wirklich wünschen, dass der Wähler ihnen sagt: No, you can`t! ? Oder besteht noch Hoffnung? Eine späte Einsicht? Selbsterkenntnis?

Martin Gerhardts am :

Ja es ist traurig. Oder ein Karnevalsgag, um Brockmann mit seinem versehentlichen Link was entgegensetzen zu können. Aber eigentlich ist es auch egal. Denn nicht die CDU sind die Blöden, sondern die, die es mit sich machen lassen. Ich habe lange überlegt, ob ich es mir leisten kann, hier mit meinem richtigen Namen einen Kommentar zu schreiben und Stellung zu beziehen. Jepp, ich kann. Weiß in ein paar Tagen sowieso keiner mehr. Anders kann ich es mir nicht erklären, daß im kommenden Jahr wieder Tausende auf dem Weg sind, die Sesselkleber zu wählen. Aber ich schäme mich nicht für die Oberflächlichkeit der Ratsherren. Weiß in ein paar Tagen ja sowieso keiner mehr.

Hans Gerd Göbert am :

Welch ein formidabler Aufbruch in die Vergangenheit! Das erinnert mich irgendwie an das beliebte Kinderspiel "Schlapp hat den Hut verloren". M.S. hatte den Hut verloren. K.H.H. hatte ihn. K.H.H. hat den Hut verloren, M.S. hat ihn. Die sich bereits abzeichnende Fortsetzung könnte lauten: M.S. hat den Hut abgegeben, weil er sich die OB-Kette umhängen möchte. K.H.H. nimmt im Falle eines etwaigen Erfolges den Hut gerne an - und wird wieder Fraktionsvorsitzender. Wenn da nur nicht zwei Hemmschuhe im Wege stünden: 1. eine gewisse B.W., die dem munteren Treiben bis zu ihrer Wiederwahl gelassen zuschauen kann. 2. Der böse, völlig unberechenbare und undankbare Wähler, der sich ob dieses munteren Treibens in der hiesigen CDU einfach nur noch schlapp lacht und seinen "Hut" im kommmenden Jahr in die Wahlurne werfen wird. Unabhängig von diesen nahezu operettenhaften Politikvorführungen ärgert mich seit Jahren ganz besonders, dass M.S., seines Zeichens auch noch Aufsichtsratsvorsitzender der EWR, (wetten, dass das kaum jemand weiß?) noch nie den Mund zu den exorbitanten Gaspreiserhöhungen aufgemacht hat. Auch nicht dazu, dass bei sinkenden Ölpreisen die Gaspreise ebenso angepasst werden. Was stets versprochen, aber nie gehalten wurde. Was mich dann wiederum ein wenig an das "Schweigen der Lämmer" erinnert.

Chronist am :

"Wie bisher gehören zum Vorstand auch weiterhin Rosemarie Stippekohl, Kai Kaltwasser, Elke Rühl und Monika Hein. Die gewählten Amtsträger sehen ihre Wahl als Neuauftrag der gesamten Fraktion für die Vorbereitung der Kommunalwahl 2009 an: „Es gilt nun, mit vereinten Kräften zusammen zu stehen und nach vorne zu schauen, denn das Ziel heißt, die Kommunalwahl in Remscheid zu gewinnen“, so Schwick." - Heißt es einer äußerst knapp gehaltenen Pressemiteilung der CDU vom heutigen Tage. Eine Pressekonferenz mit Schwick, für gestern 19 Uhr kurzfristig anberaumt, war ebenso kurzfristig wieder abgesagt worden.

Klaus Schmidt am :

Zu den Wahlen im Fraktionsvorstand der CDU kann ich nur den Kopf schütteln. Diese Farce, als solche kann man sie nur bezeichnen, treibt der größten Partei Deutschlands, nämlich der der Nichtwähler, wieder weitere Mitglieder zu. Ich kann nur hoffen, dass die CDU bei der nächsten Kommunalwahl ihre Strafe bekommt, es sei denn, es werden doch noch Konsequenzen gezogen.

Michael Dickel am :

Manch einer wird sich gewundert haben, warum ich noch keinen Kommentar geschrieben habe. Ehrlich gesagt ist mir lange Zeit nichts dazu eingefallen. Und wenn es für Remscheid nicht so traurig wäre, hätte man was zum Lachen. Meine Frage an Herrn Schwick: Wie kann man so eine Wahl annehmen? Wenn in einer Abstimmung zum Beispiel im Rat mehrere Parteien um die Sache streiten, dann kann man sicher eine Entscheidung mit einer Stimme Vorsprung akzeptieren. Aber wenn man im eigenen Lager so klar und deutlich nicht die volle Unterstützung hat (Herr Veit hat dies für die CDU Lüttringhausen ja schon angekündigt), dann nimmt man die Wahl nicht an und diskutiert so lange, bis man sich auf einen Kandidaten geeinigt hat. Und wenn das Wochen dauert. Aber so etwas, das schadet nicht nur der CDU Remscheid - es schadet der Stadt Remscheid. Wenn man im eigenen Lager nicht mal eine 4/5 Zustimmung hat, kann man doch getrost von einem Schrecken ohne Ende sprechen. Das kann und darf nicht in Ihrem Sinne sein.

Martin Gerhardts am :

In Sachen Wahl gewinnen wage ich mal eine Prognose. Nur damit's geschrieben steht: 2009 CDU 15 Ratssitze. Dazu kann ich dann nur sagen: Selbst Schuld. Daß Herr Schwick in dem Zusammenhang mit seiner knappen Mehrheit im Radio von Einigkeit spricht, kann ich nicht nachvollziehen. Eigentlich muss man denen Respekt zollen, die die Situation richtig eingeschätzt haben und zurückgetreten sind. Respekt Herr Somborn.

Dr. Bernhard Meiski am :

Mit der Wiederwahl von Herrn Humpert hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid sich selbst, aber auch die gesamte Partei bis auf die Knochen blamiert und der Lächerlichkeit preisgegeben. Das war eine Bankrott-Erklärung und kein Neuanfang. Wenn die Fraktion nicht in der Lage ist, die bisherige Fraktionsspitze auszuwechseln, dann wird es nötig sein, die Fraktion selbst auszuwechseln. Als Mitglied der CDU verlange ich einen Sonderparteitag, der aus diesem Versagen der Fraktion die nötigen Konsequenzen zieht. Diejenigen Fraktionsmitglieder, die das zu verantworten haben, sollten bei der Aufstellung der Kandidaten für den nächsten Rat nicht mehr berücksichtigt werden.

Chronist am :

"in der jetzigen Form ist die CDU, mit der ich in früheren Jahren sympathisierte und diese auch bei den verschiedensten Wahlen mit meiner Stimme unterstützt habe, ein nicht mehr ernstzunehmender Gegner. Dies wird sich noch verstärken, wenn seitens der CDU bereits heute verbrannte Typen als OB-Kandidat aufgestellt werden. Hinzu kommt noch das Zustandekommen des neuen Fraktionsvorstandes, das mir wie ich aus persönlichen Gesprächen herausgehört habe, vielen eigenen Parteimitgliedern völlig unverständlich ist. An dieser Stelle möchte ich Gino Valitutto danken, der mich, als ihm bekannt wurde, dass ich mich politisch engagieren wollte, mit zur Wählergemeinschaft in Remscheid nahm und mich somit vor einem Eintritt in die CDU bewahrt hat. Vielen Dank!" (OB-Kandidat Gunther Brockmann auf der Internetseite der W.i.R.)

Dr. Heinz Dieter Rohrweck am :

Es wird Zeit, Farbe zu bekennen. Die Lenneper CDU-Ratsmitglieder, die CDU-Bezirksvertreter und alle CDU-Vorstandsmitglieder bekennen sich geschlossen zu einem echten Neuanfang in der Fraktionsspitze der CDU-Ratsfraktion und bedauern, dass die Stimmen der Lenneper Ratsmitglieder für einen Wechsel nicht ausreichten. Heibutzki, Gabriele Hohn, Hermann-Josef Jüttner, Thea Kaltwasser, Kai Kaschubiak, Hans-Peter Küfner, Rudi Richter, Volkmar Rohrweck, Dieter Rohrweck, Herta Somborn, Hilmar Dr. H.-Dieter Rohrweck, Parteivorsitzender der CDU Lennep

Chronist am :

Nach mehr oder weniger lauten Protesten über den Ausgang der jüngsten Wahl des CDU-Fraktionsvorstandes hat Manfred Schwick, der frischgebackne Fraktionsvorsitzende, die Fraktion für heute per Eilbrief zu einer Sondersitzung eingeladen. Der Grund könnte sein - entsprechende Vermutungen kursieren bei den CDU-Mitgliedern - ,dass er seinen Rücktritt verkünden wird.

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