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Anwohner fordert Rundverkehr Hohenhagen - Ebertplatz

Reiner Lange, Anwohner vom Hohenhagen, ist sauer auf  die Remscheider Verkehrbetriebe. Weil deren Busse der Linie 664 morgens auf der Fahrt in die Innenstadt häufig zwischen zehn und 20 Minuten später an den Haltestellen ankommen, wie er leidvoll festgestellt hat. Und weil er das für nicht länger hinnehmbar hält, hat er im Internet auf der Site http://www.bus-rs.de einen Beschwerdebrief veröffentlicht, den andere, ähnlich verärgerte Fahrgäste herunterladen und an die Stadtwerke schicken können. „Größe Busse und eine Optimierung des Fahrplans zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember“ hat inzwischen Klaus Günher-Blombach zugesagt, der Leider der Verkehrsbetriebe. In dem von Reiner Lange verfassten Beschwerdebrief heißt es:

 

„Zureit hat der Bus morgens fast immer 10 Minuten Verspätung, manchmal sogar 15 oder 20 Minuten. Nach 20 Minuten sollte fahrplanmäßig eigentlich schon der nächste Bus kommen. Ein Zustand, der seit Jahren im Wesentlichen unverändert ist, mal von Phasen abgesehen, in denen die Verspätung "nur" bei 5 Minuten lag. Leute, die auf den Bus angewiesen sind, stehen jeden Morgen bis zu 20 Minuten herum. Fast täglich gibt es Fahrgäste, die vom Bus aus ihre Arbeitgeber anrufen und mitteilen, dass der Bus Verspätung hat und sie daher zu spät zur Arbeit kommen.

Ich habe bereits im April 2007 eine umfassende Beschwerde geschrieben. Kurz darauf wurde ein Zusatzbus eingesetzt, der um 8:06 Uhr ab Hohenhagen fahren sollte. Dieser Zusatzbus hatte ebenfalls dauernd viele Minuten Verspätung, weil er über die B229 anfahren musste. Ein echter Schildbürgerstreich der Stadtwerke Remscheid (SR). Des weiteren ist es so, dass während der gesamten Rushhhour (ca. 6:30 bis 8:30 Uhr) Zusatzbusse fahren müssten.

Gegenargument: Fahren Sie doch einen Bus früher. Keine Chance! Soll ich von Hohenhagen bis zur Königstraße 1,25 Stunden unterwegs sein? Für eine Strecke die mit dem Auto 7 Minuten dauert? Das ist absolut unzumutbar. Lösungsvorschlag: Die Busversorgung für Hohenhagen muss von der Linie 664 abgekoppelt werden, da das Verkehrsaufkommen im Streckenverlauf der Linie immer ein unkalkulierbares Risiko bleiben wird. In der Zeit von etwa 6:30 Uhr bis 8:30 Uhr müssen Zusatzbusse fahren, die NICHT über die B229 anfahren. Die optimale Lösung wäre ein Rundverkehr Hohenhagen - Friedrich-Ebert-Platz.“

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Chronist am :

Zum 14. Dezember hat sich im Fahrplan der Stadtwerke Positives getan: "Linie 664: Morgens werden zusätzliche Verstärkungsfahrten zwischen Hohenhagen und Stadtmitte eingesetzt, um im Fall von Verkehrsstaus im Bereich Trecknase / B229 pünktlichere Fahrtmöglichkeiten für den weiteren Streckenverlauf zu gewährleisten. Verbesserung des Platzangebots durch Gelenkbuseinsatz bei einem Teil der Fahrten." (Aus einer Mitteilung der EWR)

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