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Kahlschlag auf Stadtparkflächen als späte Folge von Kyrill

In den nächsten Wochen will die Stadt die restlichen Schäden aufarbeiten lassen, die der Orkan Kyrill im Stadtpark angerichtet hat. Bisher seien diese „sowohl aufgrund fehlender finanzieller wie auch personeller Kapazitäten zurückgestellt“ worden, heißt es in einer Mitteilung an die heute Abend tagende Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Die Rodungsarbeiten auf dem Gelände nördlich der Konzertmuschel bzw. westlich des Stauden- und Rosengartens seien aus Sicherheitsgründen nicht mehr länger aufschiebbar. Begründung: „Für spielende Kinder stellen umgestürzte und auch abgebrochene Bäume und das z.T. ineinander verkeilte Bruchholz wie auch teilweise entwurzelte Bäume und angebrochenes Astwerk in den Baumkronen in vielen Bereichen deutlich erkennba­re Gefahren dar. Aber auch Fußgänger auf den ausgewiesenen Wegen entlang der Fläche sind in verschie­denen Bereichen durch teilweise entwurzelte Bäume oder angebrochene Baumkronen gefährdet.“ Untersuchungen ergaben, dass nur fünf Buchen und Eichen stehen bleiben könnten. Doch die Ge­fahr ist nach Angaben der Verwaltung sehr groß, dass sie, dann dem Wind noch stärker ausgesetzt, bei einem der nächten Stürme entwurzelt werden könnten. Ebenso verhalte es sich mit den einzelnen, inselartig verteilten Gehölz- bzw. Baumvorkommen, meist dicht stehendes Stangenholz".

Es sei deshalb nicht nur vertretbar, sondern aus Sicherheitsgründen vielmehr geboten, den gesamten Bestand auf der Fläche zu entfernen. Zitat: „Eine Neugestaltung der Fläche scheidet aus Kostengründen zurzeit aus. Wünschenswert wäre sicherlich eine gärtnerische Anlage in Anlehnung an den angrenzenden Stauden-/Rosengarten. Da entsprechende Fi­nanzmittel in absehbarer Zeit nicht zur Verfügung stehen werden, soll die Fläche zunächst eingesät werden, um sie einerseits zu begrünen und um andererseits unerwünschtem Wildkräuterbesatz entgegenzuwirken.“

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