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Graffiti: Künstlerische Absprachen wären wünschenswert

Mariola Klosowski. Foto: Lothar Kaiser

Nach Nicki Arshad, Fabian Klein und Sebastian Sept ist Mariola Klosowski (23) die vierte Grafitti-Künstlerin, die dem Aufruf der Stadt Remscheid gefolgt ist, graue Betonwände in der Innenstadt mit Stiften und /oder Spraydosen attraktiver zu machen. Ihre Kollegen beschränkten sich aufs Sprayen, Mariola Klosowski zeigt auf der Stützmauer an der Haddenbacher Straße, dass sie ganz unterschiedliche Techniken behrrscht. Mit schwarzen Stiften gedtaltete sie zunächst sehr filigran einen „Mädchenwald“. Der erschließt sich allerdings nur Fußgängern, die dacvon stehen bleiben können. Autofahrer können die einzelnen Blätter und Zweige im Vorbefahren kaum erkennen. Da ist die Sprayarbeit links daneben, die zweite Arbeit der 23-Jährigen, schon plakativer, ein echtes Graffiti eben. Der fertige

Seit ihrem fünften Lebensjahr male sie bereits, sagt Mariola Klosowski. Inzwischen hat sie eine eigene Webseite (http://www.meinewebseite.net/mangamary), und der Name verrät ihre Vorliebe für Mangas. Mit derartigen Geschichten würde sie gerne ihren Lebensunterhalt verdienen. Doch vor dem Kunststudium steht noch das Abitur. Darauf bereitet sie sich zurzeit als Abendschülerin vor. Und wenn Zeit übrig bleibt, lässt sie sich engagieren – für Portrait ihrer Schulfreunde und –freundinnen, für Bilder auf Tapeten und Garagentore.

Emailadresse für Garagenbesitzer, die es ebenfalls bunter haben wollen. Foto: Lothar Kaiser

Waterbölles-Kurzkommentar:

Auf der Betonwand an der Haddenbacher Straße, Ecke Dorfmühler Straße, prangen inzwischen drei Graffiti. Einmal davon abgesehen, dass die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind: Jedes Bild für sich ist sehenswert. Die gestaltete Betonwand insgesamt überzeugt jedoch nicht. Künftig sollten sich Stadt und Graffiti-Künstler um inhaltliche und künstlerische Absprachen bemühen. Oder, wenn dies nicht möglich ist, sollten die Arbeiten optisch in „Rahmen“ gestellt und so deutlicher von einander abgegrenzt werden. Letzteres ließe sich an der Haddenbacher Straße problemlos noch nachholen.

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