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Erdgaspreissenkung noch während der Heizperiode

Pressemitteilung der EWR

Seit dem 1.11.2007 (Haushalte) bzw. seit dem 1.9.2007 (Gewerbe) profitieren unsere Kunden von konstanten und preislich attraktiven Strompreisen in Remscheid. Dabei haben sich allein 30 Prozent der Haushaltskunden (von rd. 60.000 Kunden) und 25 Prozent der Gewerbekunden (von rd. 3.500 Kunden) für das attraktive Festpreisangebot premio entschieden. Auch für das kommende Jahr bieten wir unseren Kunden daher wieder ein Festpreisangebot an. Durch die Preisstabilität können unsere Haushaltskunden ihre Stromkosten besser kalkulieren und sind auf der sicheren Seite. Damit bleiben sie von möglichen Preisänderungen innerhalb der Vertragslaufzeit unberührt; mit Ausnahme der staatlichen Zuschläge für EEG und KWK und der Stromsteuer. Sowohl der staatlich festgelegte EEG- als auch KWKG- Zuschlag werden sich ab dem 1.1.2009 erhöhen und führen zusammen mit gestiegenen Strombeschaffungskosten zu einer Preisanpassung von 0,82 Cent/kWh brutto bzw. 3,6 Prozent.

Die Mehrbelastung für einen typischen Dreipersonenhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden beläuft sich auf 28,70 Euro pro Jahr bzw. 2,40 € pro Monat (alle Angaben inkl. Mehrwertsteuer). Durch die identische Preisanpassung bei unseren Strompreisprodukten bleibt der Preisvorteil für die Festpreisprodukte premio (Gewerbe) und premio privat (Haushalt) in Höhe von 1,07 Ct/kWh erhalten (37,45 € Preisvorteil pro Jahr bei obigem Beispiel)

Auch beim Thema Erdgaspreise können wir Positives berichten: Ab dem 1.2.2009 - also noch während der Heizperiode - werden wir die Preise für unsere Heizgassondervertrags- und Grundversorgten Kunden um 0,3 Ct/kWh senken. Bezogen auf die spezifischen Erd-gasarbeitspreise der jeweiligen Tarife entspricht dies einer prozentualen Einsparung von rd. 3 bis 4 %. Absolut gesehen führt diese Senkung bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh zu einer finanziellen Ersparnis von 59,50 €. Die Kunden unseres Festpreisproduktes EWR premio Gas sparen ab dem 01.02.2009 trotz dieser Preissenkung immer noch 0,12 Ct/kWh ein.

Nach aktuellen Preisvergleichsmaßstäben in Remscheid ist die Entscheidung unserer Kunden richtig gewesen, sich für das Festpreisprodukt EWR premio Gas zu entscheiden. Zurzeit stellen wir das vom Preis- als auch vom Leistungsverhältnis günstigste Heizgasversorgungsangebot in Remscheid dar: Und der Trend zu unseren Festpreisprodukten reißt nicht ab: Allein von Juli bis Mitte November wechselten 1.031 Kunden in unser Festpreisprodukt EWR premio Gas und 1.112 Kunden in unser Festpreisprodukt EWR premio Strom.

Um den steigenden Energiekosten Paroli bieten zu können, stellt die EWR bereits seit 2005 im Rahmen einer speziellen Energieeffizienzkampagne all ihren Kunden eine breite Palette von Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dabei führen wir auch in 2009 unsere bisherigen Förderprogramme fort. Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt und den bestehenden Energieeffizienzprogrammen der EWR sind im Internet unter der Adresse www.ewr-gmbh.de erhältlich. Die bewährte persönliche Kundenbetreuung wird durch das Energieberaterteam der EWR im ServiceCenter im Allee-Center gewährleistet. (EWR GmbH, Prof. Dr. Hoffmann)

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Kommentare

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Edda und Hans Gerd Göbert am :

Welch eine milde Gabe der EWR. Erinnert sie sich nun an die stets zitierte, anscheinend zwingend vorgeschriebene Bindung des Gaspreises an den Rohölpreis, jeweils mit 6 Monaten Zeitverzögerung. Senkt die Gaspreise zum 01.02.09 um 3,9%, nachdem man sie zum 1.10.08 um schlappe 30,6% erhöht hat, mit dem Argument der besagten Bindung. 60% der Kunden kommen aber nicht in den Genuss dieser Placebosenkung. Ausgerechnet die treusten Kunden, die ihren Premio-Gas-Vertrag um ein Jahr verlängert, gleichzeitig weiterhin Stromkunden geblieben sind und sich somit bereits über mehrere Jahre an die EWR gebunden haben. Dafür erhalten sie jetzt die Quittung. Die Senkung der Preise für die anderen, nicht vertraglich gebundenen Gasabnehmer bedeutet hingegen lediglich eine Annäherung an das Preisniveau des Premio-Gas-Tarifs. Also senkt die EWR gar nicht die Gaspreise, sie tut nur so. Wer dieses Tricksen, Tarnen und Täuschen demnächst mit einer erneuten Verlängerung seines Premio-Gas-Vertrages honoriert, sollte nicht mehr jammern. Zum Zeitpunkt der Ankündigung der Erhöhung zum 1. Oktober, nämlich am 15.08., betrug der Preis 5,62 Cent und des Rohöls $ 114. Heute beträgt der Gaspreis 7,34 Cent und der Rohölpreis ca. $ 52,00. Macht beim Gas eine Erhöhung um ca. 30%, beim Rohöl aber eine Senkung um ca. 54%! Das versteht die EWR unter Ölpreisbindung. Der Premio-Vertrag wäre selbst dann nicht kündbar, wenn der Rohölpreis z.B. auf $ 10,00 sinken würde. Als Konsequenz werden wir zuerst unseren Strompreisvertrag nicht verlängern und niemals mehr einen zeitlich befristeten Vertrag mit der EWR abschließen. Bezeichnend ist auch, dass die Kündigungsfrist am 30.11. endet, also bereits in sieben Arbeitstagen. Die schriftliche Ankündigung der Strompreiserhöhung uns aber erst am 17.11. erreichte. So schafft man kein Vertrauen in der langjährigen Kundschaft.

Manfred Reiff am :

Die EWR sind für mich seit meinen Erfahrungen anläßlich der Kündigung meines Stromvertrages im Herbst 2007 kein seriöser Versorgungspartner mehr! Die EWR sind immer fix dabei, mit einer Unsumme von wenig aussagefähigen oder nicht nachprüfbaren Zahlen Skeptiker zuzumüllen. Mit Vergleichen wie einer Mehrbelastung von "nur" 2,40 EUR pro Monat wird eine Geringfügigkeit suggeriert, die im Grunde aber davon ablenken soll, Vergleiche mit anderen Anbietern anzustellen. Auch mich wollten sie in einem Antwortschreiben auf ein sehr deutlich formuliertes Kündigungsschreiben mit vielen Zahlen "irre" machen oder behaupteten, meine Berechnungen seien doch falsch, und versuchten so, mich von einem "falschen Handeln" zu bewahren. Ich habe mich davon jedoch nicht blenden lassen und im September 2007 über mehrere Vergleichsportale sehr viele Vergleichsrechnungen angestellt. Heraus kam immer, dass die angeblich als preiswert angepriesenen EWR-Tarife zu den teuersten bundesweit gehör(t)en. Zum 1. Dezember 2007 wechselte ich zu einem anderen seriösen Versorger, der mir eine echte Preisgarantie für die Dauer des Jahresvertrages gab, was auch die in der EWR-Pressemitteilung genannten Zuschäge einschließt. Der Jahresvertrag läuft zum Monatsende aus und wurde vor Kurzem verlängert, obwohl das unterbreitete Angebot nur das drittgünstigste ist, aber durch den exzellenten Kundenservice diese Differenz wettmacht. Meine Ersparnis gegenüber den noch gültigen EWR-Tarifen beträgt ab 1. Dezember rund 100 EUR p.a. (ab 2009 dürfte sich diese noch erhöhen), für die Periode Dezember 2007-November 2008 waren/sind es 120 EUR. Wobei ich den Bonus, der nachträglich ausgezahlt wird, bereits eingerechnet habe! Meine Berechnungen wurden nach dem Schema der EWR-Jahresabrechnungen durchgeführt. Man muss schon etwas Zeit einsetzen. Mit ein wenig Aufwand sind große Einsparungen möglich. Von Nichts kommt Nichts! Das gilt auch für andere Lebensbereiche (z.B. für die demnächst wieder fällige Steuererklärung)! Wer über hohe Kosten nur immer jammert, aber nicht handeln will, sollte still sein und sich mit dem zufrieden geben, was er hat! Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Erdgas. Auch hier schneiden die EWR schlecht ab. Da ich zur Miete wohne, fehlen mir jedoch praktische Erfahrungen und basieren auf fiktiven "Planspielen". Die Einsparungen waren jedoch zum Teil recht groß. Den hohen Preisen der vielfach monopolistisch agierenden Versorger kann man nur mit konsequentem Wechsel ("Abstrafen") gegensteuern. Auch die selbstherrliche Telekom hat erst dann begonnen günstigere Angebote anzubieten, als ihr die Kunden zu zehntausenden wegliefen und zur günstigeren Konkurrenz wechselten. Die Kalkulationen der EWR beinhalten versteckte Subventionen, die mit ihrer Versorgungstätigkeit nichts zu tun haben! Derartige Aktivitäten will ich nicht mitfinanzieren müssen! Es sind Aktivitäten wie die Konzerte in der Wagenhalle oder die EWR PlusCard, deren Leistungen in irgendeiner Art und Weise in die Preiskalkulation einfließen (müssen). Das können die EWR noch so sehr dementieren! Ich habe es in verklausulierter Form schriftlich in Form eines Antwortschreibens auf die Kündigung meines Strombelieferungsvertrages vorliegen. Es ist hierzulande leider eine Unsitte, das artfremde Leistungen wie selbstverständlich in die Preiskalkulation aufgenommen werden und aus fremden Töpfen finanziert werden. Die EWR stehen da nicht alleine. Die schlechtesten Beispiele sind die gesetzlichen Sozialkassen, aus denen Leistungen an bestimmte Gruppen gezahlt werden, die richtigerweise aus Steuermitteln (also von der Allgemeinheit) zu bezahlen wären. Man könnte es auch zynisch so formulieren: In (West-)deutschland haben wir in vielen Bereichen schon seit Langem den Sozialismus, den die osteuropäischen Diktaturen einzuführen versuchten, wir aber mit allen Mitteln zu verhindern trachteten! Nur werden diese Verschiebebahnhöfe hierzulande verschleiernd anders bezeichnet (z.B. Strukturausgleich, Finanzausgleich). Es ist sehr großzügig, wenn die EWR ihren "premio-Kunden" beim Gas ab Februar '09 eine effektive Preissenkung von immensen 0,12 Cent je kWh gewährt. Diese werden sie sofort nutzen, um die darbende Wirtschaft aus der herbeigeredeten Rezession zu reißen! Und immer wieder versuchen EWR und andere uns mit Scheinargumenten wie Energieeffizienzkampagnen oder "Förderprogrammen" Einsparungen einzureden. Ich erinnere daran, dass wir vor vielen Jahren aufgefordert wurden Müll zu sparen. Wir taten es! Die Folge: statt sinkende Müllgebühren steigen sie kontinuierlich weiter! Weil die Mülldeponien dadurch weniger ausgelastet waren.

Hans Gerd Göbert am :

Ich habe heute morgen unseren Stromlieferungsvertrag mit der EWR fristgerecht zum 31.12. gekündigt (was nur noch bis Ende nächster Woche möglich ist). Im neuen Jahr beziehen wir unseren Strom von Vattenfall (vermittelt über Verivox), also kein Wald-und Wiesenversorger. Wir müssen keine Vorauskasse für ein Jahr leisten, keine Kaution hinterlegen und sparen unter dem Strich p.a. 105 €, bei einem Jahresverbrauch von ca. 4500 Kwh. Der Hauptgrund der Kündigung ist aber die haarsträubenden Kommentare der EWR, warum man, gezwungen durch die Ölpreisbindung, im Oktober um 30 Prozent erhöhen musste und im Februar 09 für nur 40 Prozent der Kunden um ca. vier Prozent senken wird, während der Ölpreis von Juni bis heute um inzwischen sagenhafte 66 Prozent gesunken ist. Ich warte gespannt auf die Fortsetzung von Hoffmanns Erzählungen und denke, dass die Nennung dieser traurigen Fakten weder Schleichwerbung für ein anderes Unternehmen ist, noch geschäftsschädigende Äußerungen gegenüber der EWR darstellen. Es ist die traurige Wahrheit. Und wenn die EWR eines Tages nicht mehr weiter weiß, dann dackelt sie zu OB und Rat und bittet um Bürg-chaften in Millionenhöhe. Oder, Herr Aufsichtsratsvorsitzender Schwick, welche Rolle spielen Sie eigentlich im EWR-Konzert?

Manfred Reiff am :

Lieber Herr Göbert, es wäre schön, wenn noch etliche andere Remscheider diesen Schritt wagen würden. Ich stehe mit der im Bekanntenkreis gelegentlich angezweifeltem Einsparung also nicht alleine und sehe mich daher in meinem Schritt voll und ganz bestätigt. Auch für mich waren die hahnebüchelnden "Argumente" zumindest mit ausschlaggebend für die Kündigung. In erster Linie natürlich die deutliche Ersparnis. Um es deutlich zu sagen: auch ich gehe gerne zu den Konzerten in die EWR-Wagenhalle. Ich hätte nichts dagegen, wenn ich als Nicht-EWR-Kunde dafür bezahlen müsste, an statt mir diese tollen Veranstaltungen auf Kosten von EWR-Stromkunden kostenlos anhören zu können! Zu Ihrer Bemerkung gegenüber Herrn Schwick möchte ich nur betonen, dass ich es ähnlich sehe, möchte mir diesmal aber einen bitterbösen Kommentar ersparen. Nur soviel: ich bewundere es immer wieder, wie sich Ratsmitglieder, die in Aufsichtsgremien gewählt werden, aus dem Fenster lehnen und Erhöhungen anprangern, in den entsprechenden Gremien jedoch brav die Hand FÜR die Erhöhung heben. Wenn sie als weisungsgebundene städtische Mitglieder DAFÜR stimmen müssen, so sollten sie wenigstens an anderer Stelle nicht eine andere Position vertreten. Denn viele können die komplizierten Verflechtungen nicht auseinander halten und werfen alles in einen Topf. Und diese Gemengelage kann Unheil anrichten ...

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