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Geld für CDU-Wahlkampf besser "Möhrchen" spenden!

Die Waterbölles-Glosse

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Zuerst hatte die CDU die Wahl zwischen zwei eigenen OB-Kandidaten – Manfred Schick,  zweifacher Ex-Fraktionsvorsitzender, und Jochen Siegfried, zwischen 1999 und 2004 Geschäftsführer der CDU-Fraktion, seitdem persönlicher Referent des Wuppertaler Oberbürgermeisters Peter Jung. Schwick kam der CDU im Zusammenhang mit Kritik aus den CDU-Stadtverbänden im Zusammenhang mit der jüngsten, „verunglückten“ Wahl des Fraktionsvorstandes abhanden (Merke: Wie sollte man eine Wahl gewinnen können, wenn schon die eigenen Parteimitglieder nicht geschlossen hinter einem stehen?).

Da war es übergangsweise nur noch ein Kandidat. Bis Thomas Neukirch hinzukam, der Leiter des Hauptamtes in der Düsseldorfer Stadtverwaltung. Da waren`s dann wieder zwei. Aber nur für kurze Zeit. Es scheint, die Kandidaten für Parteiämter „verbrennen“ in der Remscheider CDU schneller, als die Journalisten berichten können. Sei es wie es sei – am vergangenen Wochenende teilte Neukirch der CDU-Kreisvorsitzenden Elke Rühl mit, er stehe als Gegenkandidat von Beate Wilding (SPD) nun doch nicht zur Verfügung. Weil die verbleibende Zeit von sechs Monaten bis zur OB-Wahl für íhn als auswärtigen Bewerber zu kurz sei, um sich den Remscheider Wählern bekannt zu machen, heißt es.

Hat es da ein ehemaliger Fraktionsgeschäftsführer (Jochen Siegfried) wirklich leichter, der sich seit vier Jahren um Wuppertaler Belange kümmert? Eher nicht. Bedenkt man zusätzlich die parteiinternen Querelen, die die Remscheider CDU seit Monaten lähmen, scheinen seine Chancen, zum Oberbürgermeister von Remscheid gewählt zu werden, gen Null zu tendieren.

Wahlkämpfe kosten Geld. Aussichtslose Wahlkämpfe nicht ausgeschlossen. Da erscheint es sinnvoller, die CDU würde ihre veranschlagten Wahlkampfmittel gleich an den Förderverein „Möhrchen“ für Mahlzeiten in den Schulen überweisen. Das würde nicht nur bedürftige Schulkinder freuen, sondern auch Beste Wilding. Und die gleich doppelt.

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