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Straßen nach Pirna, Prešov und Alma Mühlhausen

Remscheid bekommt neue Straßen, genauer, neue Straßenbezeichnungen. So soll auf Vorschlag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Süd eine Straße im Neubaugebiet „Sonnenhof“ nach der Remscheider Heimatdichterin Alma Mühlhausen benannt werden. Ein Vorschlag, der in der heutigen Sitzung lediglich zur Kenntnis genommen wurde und über den in einer späteren Sitzung endgültig befunden werden soll. Beschlossen wurde dagegen, den „Südstadtplatz“ an der Unterführung Bismarckstraße künftig „Pirna-Platz“ oder „Pirnaplatz“ zu nennen. Herbert Wilke (CDU): „Die richtige Schreibweise sollen die Gelehrten prüfen!“ Die Verwaltung hatte nach Blick in den Duden „Pirnaer Platz“ vorgeschlagen, doch das Gefiel den BV-Mitgliedern nicht, ebenso wenig die von der Verwaltung vorgeschlagene Bezeichnung „Prešover Straße“ für die die frühere Ladestraße zwischen Papenberger Straße und Unterführung. Auch in diesem Fall hätte die BV gerne „Prešov-Straße“ oder „Prešovstraße“. Pirna und Prešov sind Partnerstädte von Remscheid. Insbesondere in Pirna wünscht man sich schon seit langem einen Platz oder eine Straße gleichen Namens.

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Waterbölles am : Straße wird nach der Partnerstadt Prešov benannt

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Remscheid bekommt eine „Prešover Straße“, benannt nach der Partnerstadt  Prešov, der drittgrößten Stadt in der Slowakei. Benannt wird so die Verbindungsstraße zwischen der Papenberger Straße und der Bismarckstraße (die frühere Ladestraße nebst ihre

Kommentare

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Chronist am :

Wird sie nun Prešov-Straße heißen oder Prešover Straße? Für ersteres entschied sich heute die Bezirksvertretung Alt-Remscheid, während die BV Süd für letzteres plädiert hatte. Die Entscheidung fällt am 22. Januar im Hauptausschuss. Eine Kampfabstimmung ohne Fraktionszwang? (,-))

Michael Dickel am :

Vielleicht sollten wir uns mal die "Remscheidstrasse" oder den Remscheid-Platz vorstellen. Klingt doch auch irgendwie komisch, oder?

Chronist am :

Einstimmig beschloss die Bezirksvertretung Süd gestern, eine Straße im Neubaugebiet nördlich von Sonnenhof „Alma - Mühlhausen – Straße“ zu nennen. Damit soll „Leben und Wirken der Remscheider Heimatdichterin gewürdigt werden.“ Alma Mühlhausen geb. Dorfmüller ist am 24. September 1883 in Remscheid geboren. Ihre Verbundenheit mit der bergischen Heimat und den dort lebenden Menschen mit ihren Freuden und Nöten gab sie Ausdruck in ihren Büchern: „Der Heimat zur Ehre" (bergische Anekdoten und Geschichten) und „Wo die Wupper wild woget" (ein bergisches Lesebuch). Im Vorwort des ersten Buches wurde sie liebevoll „Remscheider Märchentante" genannt. Alma Mühlhausen wohnte in einer kleinen Wohnung an der Bliedinghauser Straße. Dort hat sie zwei Söhne (Willi und Heinz) großgezogen. Ihre Enkelkinder und weitere Verwandte leiben noch heute in Remscheid. Alma Mühlhausen starb am 5. Februar 1961. Beigesetzt wurde sie auf dem evangelischen Südfriedhof Bliedinghausen, getreu ihrem Wunsch: „Und wenn ich einst sterbe, sei eins mir gewährt, dass ich darf ruhen, in bergischer Erd“.

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