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BV will über Baumfällarbeiten vorab informiert werden

Auf Antrag von Dierk Martz von B90/DIE GRÜNEN beschloss heute die Bezirksvertretung Süd, den Baumschutz stärker in der Bezirksvertretung (BV) verankern. Konkret: Die Verwaltung erhielt den Auftrag, die BV vierteljährlich vorab (angesehen von „Gefahr im Verzug“) über geplante Baumfällarbeiten zu informieren und einmal jährlich eine Baumbilanz vorzulegen, aus der hervorgeht wo Bäume gefällt und wo neue gepflanzt wurden. Begründung: „Bäume haben eine entscheidende Bedeutung für das Stadtklima. Sie dienen als Feinstaubfilter, Schattenspender und als Sauerstoffproduzenten. Insofern sollte jede Baumfällung wohl überlegt sein und nach Möglichkeit durch Ersatzpflanzungen kompensiert werden.“

In Vergangenheit sei es häufig vorgekommen, so Martz, dass die Bezirksvertretung erst verspätet über Baumfällungen in ihrem Bezirk informiert wurde, obwohl sie immer wieder darauf bestanden habe, rechtzeitig und im Voraus beteiligt zu werden. Beispielhaft nannte Martz die „am Anger“ gefällten Bäume: „Da wurden wir vor vollendete Tatsachen gestellt!“ Den dazu eingeforderten Sachstandsbericht sei die Verwaltung bis heute schuldig geblieben.

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Chronist am :

Ebenfalls einstimmig stimmten diese Woche die Mitglieder der Bezirksvertretung Lüttringhausen für den "Baumschutz"-Antrag der Grünen. Der aktuelle Anlass dafür war die Abholzaktion der Stadt im Stadtpark. In eingeschweißten Flugblättern an "Restbäumen" hatten dort empörte Bürger für den Kahlschlag Ratsmitglieder verantwortlich gemacht. "Tatsächlich war es ein Kommunikationsdesaster, das die Verwaltung zu verantwortet hat", sagte dem Waterbölles Stephan Jasper von den Grünen. Er ist zuversichlich, dass der Antrag auch von den übrigen Bezirksvertretungen angenommen werden wird.

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