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Förderung für seniorenregerechtes Wohnen aufgestockt

Jürgen Kucharczyk

Pressemitteilung des SPD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk

Zur Anhebung des Haushaltsvolumens für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erklärt der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk: „Den Fachpolitikern der SPD-Bundestagfraktion war es sehr wichtig, dass neben der energetischen Wohnungssanierung auch eine altengrechte Komponente geschaffen wurde. Vor der parlamentarischen Sommerpause haben wir angeregt, weitere Maßnahmen für senioren- und behindertengerechtes Wohnen zu prüfen. Es ist daher erfreulich, dass ein neuer Titel „Seniorengerechtes Wohnen“, der zur Kreditfinanzierung der alten- und behindertengerechten Anpassung des Wohnungsbestandes dient, Bundesmittel in Höhe von 80 Mio. Euro für 2009 bereitstellt. 

Mit dem Start des neuen Programms "Wohnung statt Heim" wird das Angebot an alten- und behindertengerechten Wohnungen ausgeweitet. Umbaumaßnahmen ermöglichen es, möglichst lange in der eigenen Wohnung und der vertrauten Umgebung weiter zu leben. Vor dem Hintergrund des Demografischen Wandels zeigt die Bundesregierung erneut ein zukunftsorientiertes Vorgehen, das auf hohe Selbstständigkeit der Betroffenen zielt. Ich wünsche mir, dass diese zusätzlich bereitgestellten Mittel zahlreich in Anspruch genommen werden. Sie zeigen, dass wir uns um die speziellen Belange der älteren Generationen bemühen und hiermit eine gute Alternative zu einem in vielen Fällen vermeidbaren Heimaufenthalt schaffen.“

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Kommentare

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Uwe Wiegand am :

Eine sehr bergüßenswerte Aktion! Sie unterstützt unsere Auffassung,dass nicht alles neu bebaut werden muss und die letzten Stücke Natur innerstädtisch vernichtet werden, sondern den Wohnungsbestand (und oft Leerstand) alten- und behindertengerecht umzubauen. Betreutes Wohnen muss nicht in isolierten Wohnblocks oder Heimen stattfinden. Die Wohnungen sind schon da, also sollten mehr Eigentümer gefördert werden, um bestehende Flächen alten und behindertengerecht zu sanieren. Es wird überall über Leerstand gejammert, aber trotzdem wird immer weiter neu gebaut. Aktuellstes Beispiel: Im Fall des Friedhofs Lennep soll ohne Not ein Stück Natur verschwinden. Die Bürger engagieren sich und versuchen hier ein letztes Stück grüner Landschaft mitten in Lennep zu erhalten. Ein Stadtbiotop darf nicht einfach Bauland werden! Als nächstes verschwinden sonst Spielplätze und Parkanlagen, weil die Flächen ja so verkehrsgünstig liegen. Hier muss insbesondere die Politik reagieren und darf die Umwidmung in Bauland nicht zulassen. Ziel des Naturschutzes in Deutschland ist es, Natur und Landschaft auf Grund ihres eigenen Wertes und als Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten (§ 1 Bundesnaturschutzgesetz). Daher ist das Projekt "Seniorengerechtes Wohnen", welches es ermöglicht, durch Umbaumaßnahmen möglichst lange in der eigenen und der vertrauten Umgebung weiter zu leben, sehr zu begrüßen!

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