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Alleestraße soll für Familien mit Kindern attraktiver werden

Auf Basis eines früheren Antrages der CDU-Fraktion ("Spielschlange" nach dem Vorbild der Stadt Velbert) hat der Jugendhilfeausschuss gestern der Bezirksvertretung Alt-Remscheid empfohlen, auf der Alleestraße im Bereich der Zange von Mai bis August 2009 einen Groß-Sandkasten einzurichten. Zugleich sollen in diesem Zeitraum wöchentliche Spielaktionen auf dem Theodor-Heuss-Platz mit dem Arbeitskreis „Kinder und Jugendliche in der City" koordiniert werden. Die zuständigen Fachdienste der Verwaltung waren zuvor übereingekommen:

  • Die Alleestraße soll für Kinder attraktiver werden, sie soll für sie mehr Spielmöglichkeiten bieten
  • Die Aufenthaltsqualität der Alleestraße soll besonders für Familien verbessert werden
  • Die Alleestraße soll insgesamt weiter belebt werden

„Die aktuelle Diskussion um eine mögliche Öffnung der unteren Alleestraße erschwert die Planung“, heißt es in der Verwaltungsvorlage. Auch setze die Topographie und die Nutzung der Alleestraße für Veranstaltungen (u.a. im Rahmen des Stadtmarketings) der Installation von Spielgeräten Grenzen. Die gegenwärtige Grobplanung:

  1. „Die Einrichtungen und Partner des AK „Kinder und Jugendliche in der City" können von Mai bis August auf dem Theodor-Heuss-Platz eine wöchentliche Spielaktion mit offenen Spiel- und Kreativangeboten auf dem Theodor-Heuss-Platz durchführen, Zielgruppe wären Kinder im Grundschulalter, eine Kombination mit dem bereits bestehenden Skate-Angebot ist denkbar.
  2. Auf der Alleestraße wird im Bereich der Zange von Mai bis September ein Groß-Sandkasten aufgebaut, auf dem täglich für Kinder Sandspielzeug bereit steht. Der Platz könnte vom Remscheider City Service beaufsichtigt werden (Öffnung, Schließung, Herausgabe der Spielgeräte), für die Betreuung der Kinder wären die Eltern selbst verantwortlich. Zitat: „Für die Umsetzung müsste mit dem Remscheider City Service, dem Marketingrat, dem Stadtmarketing und den benachbarten Geschäften ein Konzept (incl. Finanzierung über Sponsoring) entwickelt werden.“
  3. An fünf Standorten entlang der Alleestraße könnten in Ergänzung der vorhandenen Spielgeräte über die Aufstellung weiterer Spielgeräte (die keinen Fallschutz erfordern) Kindern weitere Spielmöglichkeiten geboten werden, die Eltern mit kleinen Kindern den Bummel über die gesamte Alleestraße attraktiver machen. Das Finanzvolumen variiert mit der Wahl der einzelnen Spielgeräte, insgesamt ist mit ca. 30.000 € zu rechnen. Zitat: „Die Entwicklung eines Sponsorenkonzepts in Abstimmung mit dem Marketingrat und weiteren Partnern ist ein ambitioniertes Unterfangen, wobei die Umsetzung in fünf Schritten je Spielgerät erfolgen könnte und eine zeitliche Streckung möglich ist.“

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