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"Gesundheitsdienst im Vergleich teurer als anderswo"

„Die Gesamtausgaben..." (der Stadt Remscheid für den öffentlichen Gesundheitsdienst) "... in Höhe von rund 2,2 Mio. Euro setzen sich zu 71 Prozent aus Personalausgaben, zu 26 Prozent aus Zuweisungen und Zuschüssen und zu drei Prozent aus Sachausgaben zusammen. (…) Die Stadt Remscheid ist die kleinste kreisfreie Stadt. Das Leistungsangebot ist gut ausgebaut - im interkommunalen Vergleich sind die Leistungen aber deutlich teurer als in anderen Kommunen. Dies resultiert aus einem vergleichsweise erhöhten Personaleinsatz in Verbindung mit überdurchschnittlichen Vergaben von Zuweisungen und Zuschüssen. Von den Zuschussvergaben entfallen rund 79 Prozent auf den Bereich der Sucht- und Drogenhilfe. Wir empfehlen für diesen Bereich eine verstärkt wirkungsorientierte Betrachtung sowie eine Einbindung in das interne Controlling- und Berichtswesen.

Zur Reduzierung des Stellenvolumens sollte die Stadt Remscheid eine enge Ausrichtung an den gesetzlichen Pflichtaufgaben vornehmen. Das bedeutet Reduzierung von Standards, subsidiäres Handeln und eine verstärkte zielgruppen- und wirkungsorientierte Ausrichtung von Arbeitsinhalten. Der Fokus sollte auf die Versorgung von Risikogruppen gerichtet werden. Möglichkeiten, das Leistungsspektrum der Stadt Remscheid unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten langfristig aufrechtzuerhalten sehen wir derzeit nur mit Hilfe von interkommunaler Zusammenarbeit. Der Zuschussbedarf des Bereiches Gesundheitswesen beträgt absolut rund 1,97 Mio. Euro. Insgesamt 19 von 23 kreisfreien Städten arbeiten mit einem niedrigeren Zuschussbedarf je Einwohner. Hierbei ergibt sich eine Bandbreite zu der Kommune mit dem niedrigsten Zuschussbedarf von 926.000 Euro.“ (Aus dem jüngsten Bericht der Gemeindeprüfanstalt für die Stadt Remscheid)

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