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Bis Sonntag sollte der Glühwein noch reichen ...

Foto: Lothar Kaiser

Zur Eröffnung des kleinen „Weihnachtstreffs 2008“ auf dem unteren Alten Markt in der Lenneper Altstadt, veranstaltet vom der Verein "Lennep Offensiv", erklangen Posaunen und Gitarren. Und auch am nächsten Freitag, Samstag und Sonntag wird es ein buntes Rahmenprogramm geben, an dem das „Rotationstheater“ mitwirkt.

Geöffnet ist der Weihnachtstreff bis Donnerstag jeweils von 16 bis 21 Uhr, am Freitag von 16 bis 22 Uhr, Samstag von 14 bis 22 Uhr und Sonntag von 11 bis 22 Uhr. Stark nachgefragt war am vergangenen Sonntag (Foto) der Glühwein.

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Kommentare

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Chronist am :

Der kleine "Weihnachtstreff" des Vereins "Lennep Offensiv" sei an seine Grenzen gestoßen, meint Gunther Brockmann, der Vorsitzende der Lenneper Karnevalsgesellschaft und spricht von enttäuschenden Ausmaßen. Das locke niemanden nach Lennep. Deshalb will er im nächsten Jahr auf dem Munsterplatz einen zweiten Weihnachtsmarkt organisieren. Da gebe es Platz für 15 Stände.

SPD Lennep am :

In Lennep hat sich im letzten Jahr vieles zum Positiven bewegt. Dies ist nicht zuletzt auch dem Engagement des Vereins Lennep Offensiv zu verdanken. Durch den Einsatz vieler Anwohner und hiesiger Geschäftsleute ist wieder mehr Leben in die Altstadt gekommen. Wichtig ist, dass alle Akteure an einem Strang ziehen. Deshalb ist es sinnvoll, die vorhandenen Kräfte weiter zu bündeln und nicht durch Gegenveranstaltungen Spaltungen zu provozieren. Die leidvollen Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt wo dies hinführt. Deshalb sollte man aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und sie nicht wiederholen. Aufgaben im Bereich der Entwicklung des Stadtteils gibt es nach wie vor genug. Dies sind z.B. der Umbau des Bahnhofgeländes, die Weiterentwicklung des unteren alten Marktes für Außengastronomie, die Verkehrsberuhigung in den Abendstunden um Anwohner vor Lärm zu schützen und auch den Besuchern der Gastronomie einen ungestörten Genuss zu ermöglichen. In diesen Bereichen ist Engagement gefragt und nicht, alte Streitereien fortzuführen. (Ulla Czylwik, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lennep)

Gunther Brockmann am :

Ich möchte auch an dieser Stelle nochmals klarstellen, dass meinerseits die LKG an keiner Stelle ins Spiel gebracht wurde und die Trägerschaft für diese Veranstaltung noch nicht festgelegt ist. Hier muss ganz klar zwischen meinen verschiedenen Tätigkeiten unterschieden werden. Die Absicht, in Lennep ein neues Weihnachtsdorf ins Leben zu rufen, beruht allein auf der Tatsache, dass ich mich, neben meinem politischen Engagement, seit vielen Jahren aktiv in mehreren Vereinen für den Stadtteil Lennep einsetze und mit der geplanten Veranstaltung einen neuen Anziehungspunkt für Lennep schaffen möchte, der positive Auswirkungen für alle Bereiche (Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus, usw. ) haben soll. Wer sich ernsthaft die Frage stellt, wie meine Bewerbung für das Oberbürgermeisteramt mit diesem Handeln vereinbar sein kann, dem kann ich darauf nur wie folgt antworten: Wer sonst soll sich für einen Stadtteil, der langsam vor die Hunde geht und der aus meiner Sicht in den letzten Jahren durch die derzeitige Amtsinhaberin stark vernachlässigt wurde, einsetzen, wenn nicht die Person, die sich für den Posten des Oberbürgermeisters bei der nächsten Wahl zur Verfügung stellt und deren Aufgabe es u.a. sein wird, ein attraktives Remscheid zu gestalten. Die Belebung eines jeden Stadtteils wird auch immer Synergieeffekte für ganz Remscheid haben! Wer sich mit dem bis jetzt erreichten zufrieden gibt, macht ein Schritt zurück! Neben dem geplanten Weihnachtsdorf wird eine weitere Veranstaltung im Sommer 2009 in der Altstadt hinzukommen. Dazu aber zu gegebener Zeit mehr. Da aus den bekannten Gründen die Rosenmontagsveranstaltung aus der Altstadt verlegt wurde, was den Entscheidungsträgern sehr schwer gefallen ist, möchte ich mit den neuen Veranstaltungen einen Ausgleich für alle Betroffenen schaffen. Ich wünsche allen Waterbölles-Lesern ein frohes Weihnachtsfest und Alles Gute für das neue Jahr.

Michael Dickel am :

Zu Ihrer rhetorischen Frage, wer sich kümmern soll. Selbstverständlich die Bürger, die dazu gewählt wurden. Die nennt man Bezirksvertreter und haben neuerdings ja auch sogar einen Bürgermeister. Wie Sie zu der Einschätzung kommen, Lennep sei der Stadtteil, der langsam vor die Hunde geht und vernachlässigt wurde, ist mir ein Rätsel. Also, wenn in Remscheid etwas noch Vorzeigewert hat, dann ist es Lennep. In den anderen Stadtteilen sieht es nämlich noch schlechter aus (sagt ein gebürtiger Lenneper).

Rolf Haumann am :

Es wäre doch wesentlich sinnvoller, sich an einen Tisch zu setzen und zu überlegen, was man gemeinsam tun kann, um Lennep nach vorne zu bringen. Die Etablierung sich gegenseitig konkurrierender Veranstaltungen ist da bestimmt nicht hilfreich.

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