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IHK-Positionspapier: Mit der Industrie in die Zukunft

Pressemitteilung der IHK

 „Die Industrie ist und bleibt im Bergischen Städtedreieck die wesentliche Stütze für Wirtschaftskraft und Beschäftigung.“ Das betont Friedhelm Sträter, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid, heute (16. Dezember) anlässlich der Veröffentlichung eines gemeinsamen Positionspapiers der 16 nordrhein-westfälischen IHKs „Mit der Industrie in die Zukunft“. Ganz bewusst wolle man in Krisenzeiten ein Zeichen setzen, dass die Wirtschaft für die Zukunft weit weniger schwarz sehe als manche Medien. Viele Unternehmen seien zuversichtlich, die Finanzkrise meistern zu können, weil sie sich stark und gut gerüstet für „den aufziehenden Sturm“ fühlten. Um Mut zu machen, lohne daher ein Blick auf das realwirtschaftliche Geschehen, dessen wichtigster Baustein nun einmal die Industrie sei. Denn: „Ohne eine gesunde industrielle Basis kann eine Volkswirtschaft nicht bestehen. Sie ist der Ausgangspunkt für Investitionen, für Innovation, für Arbeits- und Ausbildungsplätze. In der Industrie ist der unternehmerische Mittelstand zu Hause.“ Das gelte insbesondere für das Bergische Städtedreieck mit seinem überdurchschnittlich hohen Industrieanteil. So arbeiten in der Region 33 Prozent aller Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe, während es im Landesdurchschnitt nur 25 Prozent sind.

Gleichwohl stehe die Industrie immer wieder in der Kritik. Das führe nicht selten zur Behinderung oder dem Scheitern von Investitionsvorhaben, mit denen vorhandene Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden sollen. „Wenn wir jedoch für künftige Generationen Wohlstand, Beschäftigung und Ausbildung sicherstellen wollen, können wir auf die Industrie nicht verzichten. Das bedeutet aber auch, dass Politik und Verwaltung dafür einstehen, dass die Industrie in NRW Zukunftsperspektiven hat“, fordert der IHK-Präsident.

Das IHK-Positionspapier „Mit der Industrie in die Zukunft“ kann ab sofort bei der bergischen IHK unter Telefon (0202) 2490-310 (Klaus Appelt), E-Mail: k.appelt@wuppertal.ihk.de, angefordert werden. Unter www.wuppertal.ihk24.de kann das Papier außerdem als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Felix Staratschek am :

Warum begrüßt die IHK Radwege auf Bahntrassen, wo doch eine moderne Personen- und Container- Güterbahn für den Standort viel wichtiger wäre? Reichen etwa Fahrrad-Rikschas aus, um Waren und Personen zu den Unternehmen zu bringen? Strecken wie die Wuppertaler Nordbahn und die Balkanstrecke wären in der Region Karlsruhe längst elektrifierte Stadtbahnen, die auch Güterzüge zulassen. Warum ignoriert die Wirtschaft weitgehend die Förderprogramme für regenerative Energie? Solarzellen auf den Flächdächern der Hallen würden nicht nur Strom liefern, sie würden auch die Erhitzung der Hallen bei Sonnenwetter deutlich reduzieren und wären damit die erste Klimaanlage, die auch Strom liefert. Nach Abschreibung liefern Solaranlagen Energie fast zum Nulltarif. Sie sind daher auf jeden Fall eine lohnende Investition. Warum setzt sich die IHK nicht für Kryo-Recycling ein? Das würde unserer Industrie bei mehr Umweltschutz viele preiswerte Rohstoffe liefern. Welche Anstrengungen unternimmt die IHK um echte Materialkreisläufe im Wirtschaftsgeschehen zu fördern? Auch bestimmte HightTech-Firmen siedeln nicht gerne in Regionen, wo der Feinstaub aus der Müllverbrennung die Produktion verschmutzt. Und da Müllverbrennung sehr viele Feinstaubsorten liefert, dürften diese Stäube auch entsprechend schädlich auf die Menschen und Umwelt wirken, was sich in den Gesundheitskosten und anderen Kosten niederschlägt, die auch die Wirtschaft belasten. Gibt es eigentlich jemand, der einen Verzicht auf Industrie fordert? Es geht doch nur darum, das auch wirtschaftliches Handeln unseren Planeten nicht ruinieren soll.

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