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Große Mehrheit für OB-Kandidat Jochen Siegfried (CDU)

CDU-OB-Kandidat Jochen Siegfried

Die Remscheider CDU wählte gestern im Schützenhaus den 39 Jahre alten Jochen Siegfried zum Oberbürgermeister-Kandidaten. In geheimer Wahl - die Sitzung wurde von dem früheren Remscheider Stadtdirektor / Stadtkämmerer Jürgen Müller geleitet - stimmten 101 Mitglieder (90 Prozent) mit Ja und acht mit Nein, drei enthielten sich der Stimme. Der Cronenberger war zwischen 2000 und 2004 Geschäftsführer der Remscheider CDU-Fraktion, seitdem ist er Referent des Wuppertaler Oberbürgermeisters und Leiter der Stabsstelle „Netzwerk Neues Wuppertal“, deren Hauptaufgabe die Bewältigung des Strukturwandels sei, wie Siegfried gestern berichtete. Für seine Rede erhielt Jochen Siegfried von den Parteimitglieder stehend lang anhaltenden Beifall. Der Waterbölles dokumentiert die Rede nachfolgend:

"Sehr geehrter Herr Tagungspräsident Jürgen Müller, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, liebe Parteifreunde, heute Abend haben Sie darüber zu entscheiden, ob ich mich als Kandidat der CDU um das Amt des Oberbürgermeisters von Remscheid bewerben darf! Deshalb bitte ich jeden einzelnen sehr herzlich, mir sein Vertrauen und seine Stimme zu geben! Denn nur mit einem eindrucksvollen Votum können wir gemeinsam das Amt des Oberbürgermeisters für die CDU zurückgewinnen.

Zunächst möchte ich mich vorstellen – vor allem denjenigen, die mich noch nicht – oder noch nicht gut genug kennen: Mein Name ist Jochen Siegfried und ich wurde 1969 in Landstuhl in der Pfalz geboren. Ich habe zwei Fächer studiert und abgeschlossen. Zum einen in Göttingen als Jurist mit Schwerpunkt Verwaltungsrecht, zum anderen als Ökönom mit Schwerpunkt Management an der Fern-Uni Hagen. In Remscheid habe ich von 2000 bis 2004 als Fraktionsgeschäftsführer gearbeitet. Das war eine spannende Zeit, in der ich viel gelernt habe. Gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister Fred Schulz wurden grundlegende Entwicklungsperspektiven für Remscheid erarbeitet, mit Manfred Schwick, dem damaligen Fraktionsvorsitzenden arbeitete ich eng und vertrauensvoll zusammen, Elke Rühl kenne ich seit dieser Zeit aus dem Fraktionsvorstand ebenso wie den jetzigen Fraktionsvorsitzenden Philipp Veit und andere.

In dieser Zeit ist mir die Seestadt auf dem Berge auch ans Herz gewachsen. Das hat auch viel mit den Menschen hier in Remscheid zu tun. Deren Mentalität und die Mischung aus Bodenständigkeit, Weltoffenheit, Heimatliebe und Bergischer Dickköpfigkeit habe ich schätzen gelernt. Sie sehen, ich kenne Remscheid und die Remscheider, weiß um die Bedeutung der Institutionen und Organisationen und der dahinter stehenden Meinungsträger. Aus meiner Remscheider Zeit weiß ich, dass ein Lenneper ein Lenneper und ein Lüttringhauser ein Lüttringhauser ist.

Und ich kenne auch die CDU - Remscheid. Allerdings habe ich mich, wie Sie wissen, nach meinem Wegzug nach Wuppertal ganz bewusst aus allen Parteientscheidungen herausgehalten. Insoweit bin ich – was die Auseinandersetzungen der letzten Jahre, Monate und Tage angeht – völlig unbelastet. Kurzum: Ich stehe gern auch öffentlich für einen völligen Neuanfang.

Doch zurück zu meinem Weggang aus Remscheid. 2004 wechselte ich als leitender Angestellter zum gerade neu gewählten Oberbürgermeister Peter Jung in unsere Bergische Nachbarstadt Wuppertal. Meine Aufgabe ist es, die Wuppertaler Stadtspitze – auch im Umgang mit Rat, der Wirtschaft und der Öffentlichkeit – zu beraten, ihr Ärger vom Hals zu halten und für sie die Dinge so zu steuern, dass die Verwaltung insgesamt funktioniert. Ich denke, dies ist mir gelungen. Weitere Führungsaufgaben übernahm ich durch die Beförderung zum Leiter der Stabsstelle „Netzwerk Neues Wuppertal“, einer Ideenschmiede zur Bewältigung des Strukturwandels. Gemeinsam mit Wuppertals einflussreichsten Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft und anderen Bereichen der Gesellschaft wurden in den Bereichen „Demografie“, „Soziales“ und Wirtschaft“ Ideen erdacht, gesammelt, gesichtet und strukturiert.

Liebe Parteifreunde, in dieser Netzwerkarbeit habe ich mich intensiv mit den drängendsten Fragen einer Stadt im Strukturwandel auseinandergesetzt. Vieles davon ist sicher auch auf Remscheid übertragbar. Und warum sollte dies nicht so geschehen, wie in anderen gut organisierten Verwaltungen auch? In Wuppertal wurden den Verwaltungsmitarbeitern klare Managementziele gegeben, an denen sie sich orientieren können und die für die tägliche Arbeit als Leitfaden dienen: Diese Themen sind:

Stärkung der Wirtschafts- und Innovationskraft Umkehr des Trends der Stadtflucht; Entwicklung zu einer familienfreundlichen, lebensfrohen Stadt zum Wohlfühlen Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen sich verändernden Sozialstrukturen Umsetzung der vom Rat beschlossenen Regionale -Projekte; Projekterschließung/ – umsetzung im Rahmen der EU-Strukturförderung Wiedergewinnung kommunaler – insbesondere finanzieller – Handlungsspielräume. Bürgerorientierung mit weiterer Verbesserung der Dienstleistungen und des Services der Verwaltung für unsere Bürger

Warum existiert ein solcher Managementplan nicht in Remscheid? Warum wird die Schlagkraft der Verwaltung nicht gebündelt und auf Ziele ausgerichtet? Das Zusammenspiel zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft habe ich nicht nur erlernt, sondern aktiv gesteuert und innerhalb kürzester Zeit in brauchbare Projekte umgesetzt. Das größte Strukturprojekt aus diesem Prozess ist im Übrigen die „Junior Uni“, ein gesamtheitliches Bildungssystem zur Qualifizierung und Motivierung von Kindern und Jugendlichen im Bergischen Land. Dieses Projekt habe ich sowohl mit entwickelt als auch mit verwirklicht. Deshalb wurde ich zusätzlich zu meinen Rathaus-Tätigkeiten zum Mitgeschäftsführer der Betriebs-GmbH bestellt. Das ist bei einem europaweit einmaligen neuen Innovationsprojekt, vergleichbar mit der Gründung eines neuen Unternehmens, ein besonderer Vertrauensbeweis. Allerdings auch viel, viel Arbeit. Das mache ich aber gern! In kürzester Zeit, innerhalb von 18 Monaten - wurde aus einer Idee mit der Junior Uni greifbare Wirklichkeit. Das Projekt ist nach den Worten unseres Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers ein Vorzeigeprojekt für andere Kommunen unseres Landes – und darüber hinaus. Natürlich bin ich auch stolz auf dieses Vorzeigeprojekt. Doch ich spreche es hier auch aus einem anderen Grund an. Konkret: Mit dieser Erfahrung will ich, sollte ich für die CDU das Amt des Oberbürgermeisters erringen, unkonventionelle Wege aufzeigen, wie auch Zukunftsprojekte gesamtgesellschaftliche Akzeptanz in Remscheid finden können.

Liebe Freunde, lassen Sie uns direkt mit dem heutigen Tag die Ärmel hochkrempeln und mit den Arbeiten beginnen! Meine Aufgabe in Wuppertal war seit Jahren nur mit großem persönlichen Engagement zu lösen – kreativ, zeitintensiv und oft mit Gegendruck verbunden. Trotzdem habe ich mir vor 2 ½ Jahren noch mehr draufgepackt und mich entschieden, berufsbegleitend an der Fernuni Hagen ein Wirtschaftsstudium mit dem Schwerpunkt „Management“ zu beginnen. Ich habe es erfolgreich in kürzester Zeit abgeschlossen. Besonders schwer – und das können Sie sich bestimmt denken - waren die Wochenendkurse von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag. „Warum“ ich mir das noch zusätzlich angetan habe? Ganz einfach. Mir war klar geworden, dass mir nur dann eine herausragende Funktion übertragen werden würde, wenn ich zusätzlich zu politischer und verwaltungsmäßiger Erfahrung auch handfeste und belastbare ökonomische Kenntnisse erwerben würde. Lassen Sie mich das deutlich machen:

Ich will künftig mit Unternehmern und erfolgreichen Wirtschaftsmanagern auf gleicher Augenhöhe verhandeln können, deutlich machen, dass ich mitreden kann, wenn Unternehmer von Bilanzen, Kreditwürdigkeit und wirtschaftlichen Kennzahlen sprechen. Ökonomisches Wissen wird in den kommenden Monaten und Jahren besonders gefordert werden, da uns die Finanzkrise als Schwerpunktregion der Automobilzulieferindustrie in besonderem Maße treffen kann. Hier sind kreative, unternehmensnahe Lösungen für unsere Bürger gefragt! Zusätzlich hat mich diese Zeit der Mehrfachbelastung gelehrt, dass ich auch über längere Zeiträume belastbar bin, dass ich trotzdem nicht meinen Humor oder die Nerven verliere, und Kreativität auch unter höchstem Druck entwickle.

Meine Damen und Herren, ich weiß, was es bedeutet in einer kreisfreien Stadt Oberbürgermeister zu sein; aber ich traue mir das zu, wenn Sie mir ihr Vertrauen geben. Ich möchte Oberbürgermeister werden, damit Remscheid unter der Führung unserer CDU eine Zukunft als Großstadt in NRW hat. In den letzten Wochen und Monaten, in denen ich mich mit der möglichen OBKandidatur beschäftigt hatte, habe ich natürlich auch versucht, die wichtigsten politischen Herausforderungen von Remscheid zu analysieren. Ehrlich gesagt, war ich sehr verwundert, dass viele Dinge, die bereits zu meiner Zeit als Fraktionsgeschäftsführer vor 4 ½ Jahren einer Lösung bedurften, noch immer unerledigt auf dem Tisch liegen. Und da fragt man sich, was die SPD und ihre OB konkret in den letzten Jahren für Remscheid gemacht haben? Remscheid hat 4 ½ Jahre Zeit verloren, der Abstand zwischen uns und anderen Städten ist größer geworden, die Bewegungsmöglichkeiten sind eingeschränkter denn je.

Es geht jetzt um nichts anderes, als die kommunale Selbstverwaltung für Remscheid zu erhalten. Wenn dies nicht gelingt, droht unserer Stadt das Schicksal von Oberhausen: Der Stadtrat wird nach Hause geschickt, der Oberbürgermeister wird Vollzugsorgan des Regierungspräsidenten. Das, meine lieben Freunde, darf nicht geschehen. Deshalb müssen die Sozialdemokraten im Rat und in der Verwaltung abgewählt werden! Doch dies kann uns nur gelingen, wenn wir zusammenhalten. Ich verrate keine Geheimnisse wenn ich sage, dass die letzten Wochen und Monate für uns als CDU in der Außendarstellung nicht gut gelaufen sind. Die Bürger, unsere Wähler, wollen keinen Streit und keinen Parteienhader. Die Politik hat sich in den letzten Jahren gewandelt, die Bürger sind – allen Unkenrufen zum Trotz – mündiger und politischer geworden. Unsere Bürger verlangen klare Aussagen, Sicherheit in der Entscheidung und haben den Anspruch, in ihrem jeweiligen Lebensumfeld auch abgeholt zu werden. Ich sehe uns als CDU in der Pflicht, nach vorne zu schauen, mitzuhelfen, die Probleme der Zukunft zu meistern, den Anspruch von SPD und Grünen zurückzuweisen, nur sie stünden für die „Bürger- Stadt Remscheid“. Was für eine Arroganz! Wir alle sind Remscheid!

Bürgerliche Politik macht niemand besser als wir! Und wir laden alle bürgerlichen Kräfte ein das gemeinsam zu machen! Gemeinsam mit unserer Parteivorsitzenden, Elke Rühl, und unserem Fraktionsvorsitzenden Philipp Veit haben wir uns erste Gedanken über die aktive Einbeziehung unserer Bürger und Parteimitglieder für den kommenden Wahlkampf gemacht. Diese Gedanken werden in den ersten Januarwochen im Parteivorstand besprochen und beschlossen, so dass wir schnellstmöglich mit unseren Stadtbezirken und Mitgliedern in die konkrete Umsetzungsphase gelangen. Helfen Sie mit Ihrer Stimme, mit Ihrer Meinung mit, dass bis Anfang März ein Wahlprogramm entsteht, welches die unverkennbare Handschrift einer bürgerschaftlich verwurzelten Partei wie unserer CDU trägt. Elke Rühl und Philipp Veit haben mir ihre persönliche Unterstützung für den gemeinsamen Weg zugesagt. Nur gemeinsam werden wir es schaffen! Wir müssen als CDU – gleich ob Partei oder Fraktion – geschlossen, glaubhaft und authentisch nach außen auftreten und klare, durchdachte und umsetzbare politische Botschaften an unsere Bürger vermitteln. So werden wir siegen!

Liebe Freunde, ich möchte mithelfen, um in Düsseldorf, auch in Berlin und anderswo darum zu kämpfen, dass der gute Ruf von Remscheid wieder klare Konturen bekommt! Remscheid hat es verdient, dass sein Name wieder mit Stolz genannt wird! Und genau hier möchte ich – gemeinsam mit Ihnen - ansetzen. In den letzten zwei Wochen wurde ich von vielen Bekannten aus Remscheid gefragt: Warum tust Du Dir das überhaupt an? Du hast einen tollen Job, eine echte Perspektive an Deinem Arbeitsplatz und anderswo, Du hast Dir mit der Junior Uni einen Namen gemacht, der weit über NRW hinausreicht – Warum lässt Du Dich dann auf so was ein? Und ich habe geantwortet: Genau deshalb! Ich möchte mit meiner CDU, den Menschen die ich über lange Jahre kenne und jeden auf seine Art schätze, gestalten und Remscheid voranbringen. Liebe Freunde, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir gemeinsam gewinnen können, dass Remscheider Oberbürgermeister zu werden eine Ehre ist, die man nur einmal im Leben bekommt, dass ich Menschen mag und dass mir Remscheid und die Remscheider am Herzen liegen,

Ich fasse zusammen: Die Zeiten werden härter, das Wirtschaftsklima rauer, die Anforderungen an das Amt des Oberbürgermeisters größer. Remscheid braucht in den nächsten Jahren eine starke und klare Führung – mit Ihrer aller Unterstützung traue ich mir das zu! Ich bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme, damit wir gemeinsam dafür sorgen, dass Remscheid eine gute Zukunft hat."

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Kommentare

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Chronist am :

Laut WDR-Regionalnachrichten forderte die CDU-Kreisvorsitzende Elke Rühl die Parteimitglieder gestern auf, "negative Schlagzeilen im Wahljahr 2009 möglichst zu vermeiden".

Chronist am :

Für die Sitzung des Rates am 7. Mai hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, Jochen Siegfried als sachkundiger Bürger in den Bauausschuss zu wählen.

Chronist am :

Eine eigene Seite im Internet hat jetzt der OB-Kandidat der Remscheider CDU, Jochen Siegfried. Unter www.jochen-siegfried.de kann man Persönliches und Politisches über den OB-Kandidaten der CDU Remscheid erfahren.

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