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Drei katholische Pfarreien fusionieren im nächsten Jahr

Signet der katholischen Pfarreien in Remscheid

Bis Juni vorigen Jahres berieten die Pfarrgemeinderäte von St. Andreas in Bergisch Born, St. Bonaventura in Lennep und Hl. Kreuz in Lüttringhausen teilweise in gemeinsamen Sitzungen, ob die drei katholischen Pfarrgemeinden, die heute schon den Pfarrverband Remscheid-Ost bilden, künftig weiterhin kooperieren oder zu einer Pfarrei fusionieren sollen. Und auch die Kirchenvorstände, das Pastoralteam und die Pfarrverbandskonferenz berieten hierüber. Das übereinstimmende Ergebnis in allen Gremien ist in der Ausgabe 2/08 des „Pfarrbriefs“ nachzulesen, den die Pfarrei St. Bonaventura ins Internet gestellt hat (eine Pressemitteilung der Kath. Kirche hierüber gibt es bislang nicht). Demnach werden die drei Pfarreien zum 1.1.2010 zu fusionieren.und dann den Doppelnamen „St. Bonaventura - Hl. Kreuz“ tragen. Zitat aus dem „Pfarrbrief“: „Die neue Gemeinde hat dann einen Pfarrgemeinderat und einen neu zu wählenden Kirchenvorstand (der Kirchengemeindeverband entfällt zukünftig). Die Pfarrkirche ist St. Bonaventura, die Kirchorte und das Leben um den jeweiligen Kirchturm in Bergisch Born und Lüttringhausen bleiben erhalten. Mit dieser Entscheidung wird einiges einfacher werden und es bleibt uns eine erneute Strukturdebatte in wenigen Jahren erspart.“

Von den 116.263 Einwohnern Remscheids ist jeder vierte (27.582) katholisch. Das ergibt sich aus einer Internetseite des Erzbistums Köln.

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Kommentare

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Felix Staratschek am :

Vor allem Bergisch Born muss aufpassen, dass dort die Kirche im Dorf bleibt. Wenn es bald keine Pfarrei mehr ist, sollten die Katholiken und interessierte Bergisch Borner sofort eine Stiftung gründen, um Kirchen und Pfarrheim auf Dauer zu retten. Solange die Kirche nicht in Frage gestellt ist, kann die Stiftung Kapital sammeln. Aber irgendwann, wird auch für Bergisch Born die Bestandsfrage kommen wie bei St. Theresa in Lennep oder Sankt Gangolf in Radevormwald Bergerhof. Die Kirche wird nur zu retten sein, wenn sich die Bergisch Borner rechtzeitig darauf vorbereiten. Durch so eine Stiftung kann auch innerhalb der Großgemeinde die Gemeinde Bergisch Born mit eigenem Profil weiterleben und eigenes Leben erhalten. Vielleicht gibt es auch Spenden aus der nahen Industrie. Dieser könnte auch das Pfarrzentrum für Veranstaltungen angeboten werden, um es besser zu nutzen und so erhalten zu können. Vielleicht kann man auch stundenweise Räume vermieten, z.B. für Gymnastikkurse und ähnliches. Solange die Kirche nicht zu Debatte steht, könnte die Stiftung auch andere christliche Projekte untertstützen, falls ausreichend Kapital zusammen kommt.

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