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SPD fragt nach Baumrodungen im Stadtpark

„Was kommt nach den Baumrodungen im Stadtpark?“, fragten sich die SPD-Mitglieder der Bezirksvertretung Alt-Remscheid und möchten deshalb das Thema in der Sitzung am 14. Januar noch einmal beraten. An erster Stelle steht dabei zwar die grundsätzliche Frage nach der Notwendigkeit der vorgenommenen Fällungen. Es geht aber auch um die weitere Gestaltung der Fläche. „Wir möchten sicherstellen, dass hier nicht eine unansehnliche Leere inmitten des Parks entsteht“, so der Sprecher der SPD-Fraktion, Otto Mähler. So soll die Stadtverwaltung Auskunft geben, ob noch mehr Bäume gefällt werden müssen, was mit den Hinterlassenschaften (Sträucher/abgeholzte Stämme) geschieht und ob, wann und wie an eine teilweise Wiederaufforstung gedacht ist.

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Kommentare

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Chronist am :

Für die Grünen hat Fraktionssprecherin Beatrice Schlieper zur nächsten BV-Sitzung den Antrag gestellt, die Verwaltung möge die Bezirksvertretung vierteljährlich vorab über geplante Baumfällarbeiten informieren und einmal jährlich eine Baumbilanz vorlegen, aus der hervorgeht, wo gefällt und wo Ersatzpflanzungen vorgenommen wurden. Begründung: „Bäume haben eine entscheidende Bedeutung für das Stadtklima. Sie dienen als Feinstaubfilter, Schattenspender und als Sauerstoffproduzenten. Insofern sollte jede Baumfällung wohl überlegt sein und nach Möglichkeit durch Ersatzpflanzungen kompensiert werden. Nun ist es in der Vergangenheit sehr häufig vorgekommen, dass die Bezirksvertretung erst verspätet über Baumfällungen in ihrem Bezirk informiert wurde, obwohl immer wieder darauf bestanden worden ist, rechtzeitig und im Voraus beteiligt zu werden.“ Zugleich möchten die Grünen die Verwaltung beauftragen - ihr zweiter Antrag an die BV -, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ein Konzept zu entwickeln, wie der Kahlschlag im Stadtpark so wieder hergestellt werden kann, dass die Fläche einerseits den Erholungsbedürfnisse der Remscheider Bevölkerung dient und andererseits den Anforderungen des Naturhaushalts Rechnung trägt: "Sponsoringmodelle, Schul- und Bürgerpatenschaften sind dabei ausdrücklich anzuregen und ggf. zu begleiten."

Michael Dickel am :

Das Problem mit dem Unmut bei Baumfällaktionen hat eine einfache Ursache. Egal ob im Stadtpark oder in einer Allee - da von Menschenhand zu einem Zeitpunkt gesetzt, haben die Bäume alle das gleiche Alter und bekommen daher auch alle gleichzeitig Probleme. Man muß je nach Lebenserwartung der gepflanzten Bäume einen Plan erstellen, wann mit der Abholzung der ersten Bäume etwas früher begonnen wird, natürlich mit einer neuen Bepflanzung. Je nach Wuchs kann dann in bestimmten Zeitabschnitten der nächste Wechsel stattfinden. Eigentlich selbstverständlich - aber doch mal zur Vorsicht angefügt - in einer Allee z.B. jeden 4. Baum und nicht eine Strassenseite ganz oder zuerst die halbe Strasse. Der Mehraufwand an Planung und Ausführung lohnt sich.

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