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Agentur für Arbeit rechnet mit weiterer Kurzarbeit

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Ein insgesamt gutes Jahr 2008 erlebte der Arbeitsmarkt in Remscheid. Es brachte weniger Arbeitslose als in 2007, mehr Beschäftigte in den Betrieben (+ 258) und wieder ein gutes Ausbildungsplatzangebot. Jedoch zeigt sich im Dezember, dass die globale Wirtschafts- und Finanzkrise jetzt auch die bergischen Unternehmen erreicht. Massive Auftragseinbrüche stellen die Unternehmen, insbesondere aus dem Bereich der Automobilzulieferer und auch anderer Industriezweige, vor große Herausforderungen, auch was die Beschäftigung anbetrifft. Erste Zeichen der Eintrübung sind auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen. Um die Produktion an die neuen Gegebenheiten anzupassen, haben bereits 40 Betriebe Kurzarbeit eingeführt, und mit einer weiteren Zunahme muss gerechnet werden. Auf der Nachfrageseite nach Arbeitskräften sind aber noch keine Anpassungen an die neuen Verhältnisse auszumachen. Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen hat insgesamt sogar noch geringfügig zugenommen. Das hatte aber leider nicht die gewünschte Auswirkung auf die Beschäftigungsaufnahmen. Die Zahl lag mit 199 unter dem Vormonatsniveau (226). Dagegen hat die Zahl der Entlassungen zugenommen. Alles zusammen führte im Ergebnis kurz vor Jahresschluss zu einer Zunahme der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der Arbeitslosmeldungen wurde außerdem durch den früher als in den vorhergehenden Jahren eingetretenen Winter erhöht, die saisonale Arbeitslosigkeit stieg an.

Die Remscheider Unternehmen erteilten im Dezember für mehr offene Vakanzen Vermittlungsaufträge als noch im November. Insgesamt wurden dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Arbeitsagentur und der ARGE im abgelaufenen Monat 595 Stellen (Vormonat: 332) gemeldet. Davon waren 306 für eine Arbeitsgelegenheit im SGB II –Bereich. Das Stellenangebot der Remscheider Unternehmen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung liegt im Dezember sogar geringfügig über dem Vormonatniveau. Insgesamt wurden 263 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse angeboten. Das waren noch zwei Vakanzen mehr als noch im Vormonat. Damit wurden seit Jahresbeginn von den Remscheider Unternehmen insgesamt 3.086 Stellen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gemeldet, das sind zwar geringfügig (54 oder 1,7 Prozent) weniger als in 2007, aber damit konnten Arbeitssuchende auch noch weiter von der guten Arbeitsmarktsituation in Remscheid profitieren.

Aktuell sind noch 964 Stellen zu besetzen, darunter 523 für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen, unter anderem für die Bereiche Metallerzeuger und- bearbeiter (44), Schlosser und Mechaniker (47), Elektriker (34), Warenprüfer- und Versandfertigmacher (31), Warenkaufleute (29), Verkehrsberufe (75), Organisations-, Verwaltungs- Büroberufe (36), Gesundheitsdienstberufe (38) und Gästebetreuer (6).

 

Die Zahl der Beschäftigungslosen ist zum Jahresende leicht um 146 oder 3,1Prozent gestiegen. Es bleiben weiterhin 4.864 Männer und Frauen auf der Suche nach einer Beschäftigung. Gegenüber dem Vorjahr bleibt noch ein Abstand von minus 163 oder 3,2Prozent. Zuletzt lag die Zahl der Arbeitslosen im Dezember 2000 unter dieser aktuellen Marke. Die Arbeitslosenquote ist aufgrund der Zunahme gestiegen und liegt bei 8,2 Prozent nach 7,9 Prozent im Vormonat und 8,3 Prozent im Vorjahr. „Erste Vorboten für eine Abschwächung auf dem Arbeitsmarkt gab es durch den deutlichen Anstieg von Kurzarbeit, dennoch hat mich die ungewöhnliche Verschlechterung der Arbeitslosenquote noch Ende 2008 erstaunt.“, so Ute Ackerschott, Leiterin der Arbeitsagentur. „Das Gesamtjahr 2008 hat uns nämlich nach 2006 und 2007 nochmals mit erfreulichen Zahlen verwöhnt: so wenig Arbeitslose wie seit 2000 nicht mehr, eine gestiegene Beschäftigtenzahl in den Betrieben und ein gutes Lehrstellenangebot für unsere Jugend. Die mir zur Verfügung stehenden Daten deuten jedoch darauf hin, dass sich die Arbeitgeber derzeit eher in der Phase der Verunsicherung oder besser des Abwartens befinden. Die erhöhten Arbeitslosenzahlen sind weniger in einem Anstieg an Entlassungen, als eher in einem auffälligen Rückgang an Einstellungen begründet. Dass 2009 für uns alle und insbesondere für den Arbeitsmarkt ein schwieriges Jahr werden wird, dazu braucht man keine Prophezeiung. Wie jedoch die Betroffenheit im Einzelnen aussehen wird, können aber vielleicht Arbeitgeber und Arbeitsagentur durch eine abgestimmte Vorgehensweise nicht unerheblich beeinflussen. Dabei sollten aus meiner Sicht die Unternehmen in der aktuellen Situation alle Beratungsmöglichkeiten nutzen und zusammen mit der Arbeitsagentur Überlegungen an- stellen, wie die Beschäftigung der geringeren Auftragslage angepasst werden kann. Dazu biete ich allen Betrieben das Arbeitsmarktinstrument „Kurzarbeitergeld“ an. Bis zu 18 Monate, die aber hoffentlich niemals ausgeschöpft werden müssen, kann die Leistung gewährt werden. Der Arbeitgeber erhält dadurch mehr Flexibilität und trotzdem bleiben dem Betrieb die guten Arbeitskräfte erhalten, so dass er jederzeit bei Aufträgen die Produktion sofort wieder hochfahren kann. Die arbeitsfreie Zeit sollte von Arbeitgerbern und Arbeitnehmern zudem für intensive Weiterbildung genutzt werden. Die Arbeitsagentur stellt dafür umfangreiche Mittel zur Verfügung. Es können gering qualifizierte, aber auch Fachkräfte gefördert werden, gleichgültig, ob sie allgemein verwertbar oder betriebsspezifisch fortgebildet werden. (Arbeitgeber aus Solingen und Remscheid wenden sich bitte direkt an das Arbeitgeberleistungs-Team Rolf Havertz, Tel. Nr. 0212/2355-284 .)

 Besonders möchte ich mich zu Beginn des neuen Jahres an die Arbeitsuchenden wenden. Zwar wird Ihre Arbeitsplatzsuche in diesem Jahr sicherlich nicht einfacher, aber Sie sollten jetzt nicht wegen der vielen negativen Schlagzeilen Ihre Bemühungen um einen Arbeitsplatz und damit auch um ein Stück mehr Lebensqualität für sich und Ihre Familie einfach einstellen nach dem Motto, es hat sowieso keinen Zweck. Ich bin überzeugt, dass es auch weiterhin für gut ausgebildete und flexible Kräfte eine Beschäftigungsmöglichkeit geben wird. Zurzeit gibt es allein in Remscheider Betrieben noch über 500 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsmöglichkeiten. Schon die dürften aus meiner Sicht Ansporn genug sein, die Suche nicht aufzugeben. Möglicherweise fehlt auch nur eine zusätzliche Qualifikation oder eine andere Starthilfe? In diesem Fall sprechen Sie bitte schnellstens mit Ihrem Vermittler/-in. Gerade zu Beginn des Jahres hat die Bundesagentur eine Neuausrichtung ihres Arbeitsmarktprogramms eingeführt. Keine Arbeitsaufnahme wird also am Geld zur Förderung scheitern.

Ein weiteres Standbein für die Zukunft von „Made in Remscheid“ ist der Ausbildungsmarkt. Ich weiß, wie schwer die Situation in den Betrieben ist, und ich kenne auch die Vorbehalte, so nach dem Motto „Wir haben Kurzarbeit, und die da oben stellen trotzdem noch Lehrlinge ein“. Ich möchte aber an den Unternehmergeist in den Remscheider Betrieben appellieren. Nur Dank Ihrer Weitsicht hat es Ihr Unternehmen so weit gebracht, wo Sie heute stehen. Und Sie wären heute nicht hier, wenn Sie nicht damals, und die Zeiten waren immer wechselhaft, in Ausbildung investiert hätten. Deshalb meine Bitte auch wieder für 2009: blicken Sie beim Thema Ausbildung nicht zu kurzfristig, sondern planen Sie langfristig. Bilden Sie auch in schwierigeren Zeiten aus und profitieren dann, wenn es wieder aufwärts geht, von Ihrem Einsatz und Ihren Mühen. Junge Menschen brauchen eine Zukunft und wenn sie sie nicht in unserer Stadt und den heimischen Unternehmen findet, werden sie fortgehen und dann „Made in Irgendwo“ fertigen. Wer? und Was? dann noch bleibt, kann sich jeder selbst ausrechnen.

Trotz des Wirtschaftsabschwungs blicke ich für den Arbeitsmarkt zuversichtlich ins Neue Jahr, weil sich dort in den letzten Jahren eine strukturell stabilisierte und damit gleichzeitig flexiblere Basis entwickelt hat. Wir werden sicherlich eine schwierige Zeit erleben, aber gemeinsam sollten wir alles versuchen, die Folgen für den Arbeitsmarkt und damit für die Beschäftigten und ihre Familien in Remscheid so gering wie möglich zu halten. Ich darf Ihnen allen versichern, meine MitarbeiterInnen und ich sind bereit und fähig, unseren Anteil dazu beizutragen.“

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit von November zu Dezember verlief in den beiden SGB-Bereichen gleich, jedoch unterschiedlich in der Ausprägung. So waren im Bereich SGBIII (Arbeitslosenversicherung) mit 1.420 Arbeitslosen in diesem Monat 122 oder 9,4 Prozent Arbeitslose mehr zu verzeichnen. Im Bereich des SGBII (Jobcenter) wurden bei 3.444 Be- schäftigungslosen nur 24 oder 0,7 Prozent Beschäftigungslose mehr gezählt. Auch im Vergleich zum Vorjahr schneidet der SGBII – Bereich besser ab. Wurden im Rechtskreis SGBIII insgesamt 29 oder 2,1 Prozent mehr Arbeitslose gezählt, so zählte der SGBII –Bereich insgesamt 192 oder 5,3 Prozent Betroffene weniger.

Die Zahl der Arbeitslosmeldungen hat im Berichtsmonat zugenommen. Insbesondere die Zugänge aus Erwerbstätigkeit liegen um 13 Prozent über dem Wert des Vormonats. Das Auslaufen von Zeitverträgen und auch die Beendigung der Beschäftigung wegen fehlender Anschlussaufträge sind die vielfach genannten Gründe bei der Arbeitslosmeldung Im Laufe des Berichtsmonats gingen insgesamt 963 Meldungen von Arbeitslosen, das waren 108 oder 12,6 Prozentmehr als vor einem Monat. Der Vergleichswert des Vorjahres lag dagegen bei nur 822 Arbeitslosmeldungen und lag ebenfalls darunter. Auf das gesamte Jahr betrachtet, stellt sich die Zahl günstiger dar: es meldeten sich insgesamt 11.000 Männer und Frauen in Remscheid arbeitslos. Das waren lediglich 99 oder 0,9 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Im Anschluss an eine Erwerbstätigkeit meldeten sich 399 (Vormonat: 353) Männer und Frauen arbeitslos.. Im Dezember beendeten 206 Männer und Frauen eine Ausbildung/ Qualifizierung. Der Vergleichswert des Vormonats lag bei 177. Die übrigen Arbeitslosmeldungen erfolgten unter anderem nach Rückkehr aus Krankheit oder aus sonstigen, in der Person des Arbeitslosen liegenden, Gründen.

Im Berichtsmonat wurden mit insgesamt 821 geringfügig weniger Abgänge aus der Arbeitslosigkeit registriert als noch im November (-14). Der Wert des Vorjahres lag bei 850 und damit etwas höher. Somit ergeben sich in der Jahresaddition 11.185 Abmeldungen aus der Arbeitslosigkeit, womit der Vorjahreswert um 990 oder 8,1 Prozent unterschritten wurde. Eine Erwerbstätigkeit aufgenommen haben davon im Berichtsmonat 199 Männer und Frauen (Vormonat: 226). Zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres waren es waren es 209. Damit erfolgten in diesem Jahr 3.440 Abmeldungen in eine Erwerbstätigkeit. Der Vergleichswert des Vorjahres lag bei 3.919 und somit um 479 oder 12,2 Prozent höher.

Die Zahl der MaßnahmeteilnehmerInnen ist auch im Berichtsmonat auf hohem Niveau geblieben. Aktuell wurden 179 Männer und Frauen in eine Ausbildung/Qualifizierung abgemeldet. Hier lag der Vergleichswert des Vormonats bei 182 und der des Vorjahres bei 155. Damit begannen seit Jahresbeginn insgesamt 2.338 Remscheider/-innen eine Ausbildung/ Qualifizierung, das waren 260 oder 12,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Durch noch passgenauere Module und damit einer noch stärkeren Praxisausrichtung konnten MaßnahmeteilnehmerInnen sogar schon während des laufenden Lehrgangs in ein neues Arbeitsverhältnis vermittelt werden, was die richtige Ausrichtung solcher Maßnahmen unterstreicht. Die Arbeits- agentur wird auch im nächsten Jahr entsprechende Gelder für diesen wichtigen Bereich bereitstellen.

Die Arbeitslosigkeit hat im Dezember bei den unter 25-Jährigen leicht zugenommen. Am Ende des Berichtsmonats waren in Remscheid 463 Arbeitslose gemeldet, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten. Damit hat sich die Zahl der Beschäftigungslosen bei dieser Personengruppe gegenüber dem Vormonat um 15 oder 3,3 Prozent erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Betroffenen ebenfalls um 36 oder 8,4 Prozent gestiegen. Die Vergleichsrate für alle Arbeitslosen liegt dagegen bei minus 3,2 Prozent. Damit erreicht die Arbeitslosigkeit bei den Jüngeren aktuell eine Quote von 7,0 Prozent nach 6,7 Prozent im Vormonat und 6,4 Prozent im Vorjahr. Bei den unter 20-Jährigen hat sich die Zahl der Beschäftigungslosen dagegen leicht positiv verändert. Insgesamt wurden nur noch 83 Arbeitslose nach 84 im November gezählt. Vor einem Jahr lag der Vergleichswert bei 86 Beschäftigungslosen. Die Arbeitslosenquote liegt wie im Vormonat bei 4,1Prozent und 4,4 Prozent vor einem Jahr. Betreut werden in Remscheid 227 Jüngere unter 25 Jahren durch die Arbeitsagentur und 236 von der ARGE. Die Vergleichswerte von vor einem Jahr lagen mit 162 um 65 oder 40,1Prozent niedriger und im SGB II - Bereich mit 265 um 29 oder 10,9 Prozent höher. Von den Jüngsten werden 24 im Bereich SGB III und 59 von der ARGE betreut. Die Vorjahresergebnisse lagen bei 25 bzw. 61 Arbeitslosen.

Am Berichtsmonatsende suchten insgesamt noch 1.289 Männer und Frauen über 50 Jahre und älter in Remscheid eine Beschäftigung. Davon ist mehr als die Hälfte (691) älter als 55 Jahre. Binnen Jahresfrist ging die Zahl der Betroffenen um 19 oder 1,5 Prozent zurück und lag damit unter der Gesamtveränderungsrate von minus 3,2 Prozent. Bei den 55 Jahre und älter(en) liegt jedoch die Veränderung zum Vorjahr bei plus 51 oder 8,0 Prozent mehr Betroffenen. Hier ist der Anstieg hauptsächlich mit dem Wegfall der sogenannten „58-er Regelung“ zu begründen. Insgesamt werden 419 Männer und Frauen im SGBIII- Bereich und 870 im SGBII- Bereich betreut. Die Vergleichswerte des Vorjahres lagen bei 451 (-32 oder -7,1 Prozent) bzw. 857 (+13 oder +1,5 Prozent).

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist entgegen der Gesamtentwicklung im Dezember zurückgegangen. Insgesamt 24 oder 1,2 Prozent weniger Betroffene wurden gezählt, während die Arbeitslosigkeit insgesamt um 3,1 Prozent gestiegen ist. Somit sind aktuell 1.975 oder 40,6 Prozent aller in Remscheid gemeldeten Arbeitslosen bereits ein Jahr und länger ohne eine Beschäftigung. Im Jahresvergleich ist die Langzeitarbeitslosigkeit sogar um 242 oder 10,9 Prozent zurückgegangen. Die Quote für den allgemeinen Rückgang der Arbeitslosigkeit liegt dagegen bei nur 3,2 Prozent, was auch die insgesamt ver- besserte Situation auf dem Remscheider Arbeitsmarkt für diesen Personenkreis mit unterstreicht. Betreut werden aktuell 1.774 Männer und Frauen im SGBII- Bereich und 201 Arbeitslose im SGBIII- Bereich. Vor einem Jahr waren mit 1.865 insgesamt 91 oder 4,9 Prozent Arbeitslose mehr im SGBII-Bereich und im Bereich der Arbeitsagentur mit 352 sogar 151 oder 42,9 Prozent mehr Betroffene zu verzeichnen.

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