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Breitband für Bergisch-Born und das Gewerbegebiet

Presseinformation der Stadt Remscheid

Die Deutsche Telekom wird für den Ortsteil Bergisch-Born mit dem Gewerbegebiet Bergisch-Born ihr Breitbandnetz ausbauen. Das hat die Stadt Remscheid mit der Telekom vereinbart. Ab dem Ende des 1.Halbjahres 2009 werden bis zu 425 Anschlüsse eine DSL-Versorgung mit Bandbreiten bis zu 16 MBit/s bekommen. „Wir freuen uns, über die Vereinbarung mit der Deutschen Telekom das Gewerbegebiet Bergisch-Born an die zukunftsweisende Breitbandtechnologie anschließen zu können. Damit kann den Gewerbebetrieben der begehrte Zugang zum schnellen Internet und zu modernen Multimediadiensten ermöglicht werden“, erklärt Oberbürgermeisterin Beate Wilding.

„Als größtes Telekommunikationsunternehmen in Deutschland investieren wir nicht nur in den lukrativen Ballungszentren, sondern treiben den Breitband-Ausbau auch in den ländlichen Gebieten voran“, so Gregor Theißen, kommunaler Ansprechpartner für den DSL Ausbau der Deutschen Telekom in der Region West. "Allerdings müssen wir als Unternehmen darauf achten, dass sich unsere Investitionen rentieren. Deshalb setzen wir verstärkt auf Kooperationen mit den Kommunen und sind dabei ein gutes Stück vorangekommen“.

Allein in 2008 hat der Konzern mit rund 300 Gemeinden Kooperationen für einen DSL-Ausbau vereinbart. Hinzu kommen 100 Kommunen, in denen die Breitbandversorgung ohne Eigenleistung der Gemeinden möglich war - hierzu gehört auch die Stadt Remscheid. Insgesamt bekommen so mehr als 100.000 Haushalte zusätzlich die Möglichkeit, mit DSL-Geschwindigkeit im Internet zu surfen.

Der Wunsch nach DSL-Versorgung wächst auch in vielen ländlichen Gebieten: Im Zuge der fortschreitenden privaten und beruflichen Vernetzung werden überall in Deutschland hohe Bandbreiten benötigt. Schon heute nutzt mehr als jeder fünfte Einwohner in Deutschland das schnelle Internet. Die Internetgeschwindigkeit hängt generell davon ab, wie nah der Bürger am nächsten Netzknotenpunkt wohnt. Denn die herkömmliche Telefonleitung, über die der Datenstrom ab dieser Vermittlungsstelle geschickt wird, dämpft das Signal Meter um Meter. Ab einer Entfernung von rund fünf Kilometern spielt die Physik im Kupferkabel gar nicht mehr mit. Um die Bürger besser versorgen zu können, wird die Deutsche Telekom nun zusätzliche Glasfaser-Leitungen verlegen und einen näheren Knotenpunkt einrichten. (Büro der Oberbürgermeisterin)

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