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Die Wiederaufforstung im Stadtpark beginnt im Frühjahr

Wie lange wird es dauern, bis hier wieder ein Wald steht? Im Früjahr soll aufgeforstet werden. Foto: Lothar Kaiser„Was kommt nach den Baumrodungen im Stadtpark?“ befragten die Mitglieder der Bezirksvertretung Alt-Remscheid vergangenen Mittwoch Reinhard Bauer vom Grünflächenamt der Stadt. Beatrice Schlieper von den Grünen und Otto Mähler (SPD) machten eingangs klar, dass die Politik über die Baumfällaktion der Stadt unterrichtet gewesen sei. Aber das Ausmaß der Aktion habe dann doch überrascht (Mähler). Die Verwaltung sei wohl „etwas unglücklich vorgegangen“ (Schlieper). Allerdings hätte die Politik in dieses „laufende Geschäft der Verwaltung“ gar nicht eingreifen können.

Allgemein klang in der Diskussion das Bemühen um Schadensbegrenzung durch. So versicherte Bauer, es würden auf dem Gelände keine weiteren Bäume mehr gefällt; zuletzt hätten noch die Bäume weichen müssen, die durch Windböen in Schieflage geraten seien. „Wir müssen ja auch an die Sicherheit der Parkbesucher denken!“ Einig waren sich Politik und Verwaltung, dass es darum gehe, den „waldartigen Charakter“ dieses Teils des Stadtparks herzustellen. Das bedeutet Aufforstung und keine gärtnerischen Anlagen. „Sehr richtig“, kommentierte das der Sprecher eines Initiativkreises, dem der Stadtpark ein Anliegen ist: Rolf Griesenbeck (81), von 1969 bis März 1990 Chef der Remscheider Stadtwerke. Und Beatrice Schlieper regte an, bei der Wiederaufforstung die Wünsche der Bürger, so sie denn eingehen, zu berücksichtigen.

Den Kommunalpolitikern waren offenbar in den vergangenen Wochen manche allzu heftig ausgefallenen Leserbriefe in den Medien übel aufgestoßen. Anders ist jedenfalls die Bemerkung von Otto Mähler nicht zu verstehen, er würde sich freuen, „wenn mancher Leserbriefschreiber sich in der Kommunalpolitik engagieren würde…“

Mit der Wiederaufforstung will die Stadt nach Angaben von Reinhard Bauer im Frühjahr beginnen. Die BV regte an, dabei auch anstehende Ersatzmaßnahmen zu berücksichtigen. Damit war die Anpflanzung von Bäumen gemeint, die immer dann zwingend vorgeschrieben ist, wenn irgendwo im Stadtgebiet größere Bäume gefällt werden müssen, etwa im Zuge von Bauprojekten. In solchen Fällen kassiert die Stadt von den Bauherren für die Neuanpflanzung Geld.

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Chronist am :

Zur Ratssitzung am Donnerstag hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, im Rahmen des Konjunkturprogramms II möge die Verwaltung prüfen, wie der Stadtpark in der Remscheider Innenstadt zu einem Erholungspark erweitert und umgestaltet werden kann. Der Stadtpark biete mit seinen weitläufigen Wegen eine innenstadtnahe Erholungsmöglichkeit. Seit Jahren fehle es aber an einer ausreichenden Pflege, so dass sein Zustand arg gelitten hat. Eine Aufwertung würde Flora und Fauna gut tun und den Bürgerinnen und Bürgern Remscheids wieder einen attraktiven Park in Zentrumsnähe bescheren.

Chronist am :

Darüber wird die Verwaltung interessierte Bürger am kommenden Montag ab 17 Uhr in Kleinen Sitzungssaal des Rathauses informieren.

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