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Die Bedeutung erneuerbarer Energien wächst weiter

Stichwort „Erneuerbare Energien“: In Remscheid arbeiten derzeit als Stromlieferanten 107 Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von in der Spitze 636 Kilowatt. Hinzu kommen 468 solarthermische Anlagen mit einer Kollektorfläche von insgesamt 3.130 Quadratmetern, 41 Holzpellets-Heizungen mit einer Leistung von insgesamt 925 kW, eine Holzhackschnitzelanlage (1.350 kW), eine Wasserkraftanlage (Spitzenwert 1.250 kW) und eine Windkraftanlage (1,5 Megawatt). Und 51 Anlagen gewinnen ihre Energie aus der Erdwärme. Diese Zahlen legte die Verwaltung gestern dem Umweltausschuss vor. In dem Bericht heißt es weiter:

„Dem Ausbau erneuerbarer Energien kommt in den nächsten Jahren eine zunehmende Bedeutung zu. Hierzu hat einerseits ein geschärftes gesellschaftliches Bewusstsein über die Endlichkeit, die Kosten, die Risiken und die Umweltauswirkungen der fossilen und nuklearen Energieträger, andererseits die Förderung von Technologien zur Nutzung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmeG) und andere Förderprogramme von Bund, Land und den örtlichen Stadtwerken beigetragen. Im Juni 2008 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, das Ziel für den Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien im Jahr 2020 von derzeit rund 15 Prozent auf mindestens 30 Prozent zu verdoppeln. Gleichzeitig wurde für Wärme ein Ziel von 14 Prozent im Jahr 2020 beschlossen, was ebenfalls einer Verdopplung in den nächsten Jahren entspricht. Alle erneuerbaren Energien konnten im Jahr 2007 mit einem Anteil von 8,6 Prozent zum gesamten Endenergieverbrauch von Deutschland beitragen. Damit leisten sie bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung und mit einer CO2-Vermeidung von rund 115 Millionen Tonnen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.“ Des weiteren verweist die Verwaltung auf die Installation von 20 thermischen Solaranlagen auf Schuldächern und im Freibad Eschbachtal, die Vermietung von kommunalen Dächern für die Installation von Photovoltaikanlagen (bislang sind fünf Anlagen realisiert; weitere kommunale Dächer mit großen Flächen stehen zur Anmietung bereit) und die Nutzung von Biomasse zu Heizzwecken in der Grundschule Siepen und ehemaligen Stadtgärtnerei. Ein „wichtiger Baustein“ sei auch das lokale Förderprogramm „Prima Klima" der EWR GmbH: „Seit 1995 werden in unterschiedlichen Förderhöhen solarthermische Anlagen bezuschusst; aktuell werden 130 Euro pro m2 Kollektorfläche gezahlt.“

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