Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Neuer Träger für Stadtteilcafé in Hackenberg gesucht

Die ehemalige Eisdiele am Henkelshof sollte Stadtteilcafé werden. Foto: Lothar Kaiser

Unerwarteter Rückschlag für Stadtteilcafé in Hackenbergtitelte der Waterbölles am 21. Dezember 2007. Da hatte das Café noch gar nicht eröffnet. Heute, ein gutes Jahr später, ist die Überschrift erneut aktuell geworden. Der Internationale Bund, der bundesweit Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit leistet und in Reinshagen ein Bildungszentrum unterhält nebst einem Jugendmigrationsdienst („Hilfe und Unterstützung junger Menschen mit Migrationshintergrund bei der sprachlichen, schulischen und sozialen Integration in unserer Gesellschaft“), hatte das Stadtteilcafé nach monatelangen Startschwierigkeiten am 8. Mai vorigen Jahres eröffnet. Doch von einer Erfolgsgeschichte kann bis heute keine Rede sein.  Schon für Mitte Mai hatte die Bezirksvertretung Lennep von Dirk Brenneisen-Stoye vom Internationalen Bund einen Bericht über die Entwicklung des Projektes erwartet; dies war am 12. Dezember 2007 vereinbart worden. Doch seitdem Funkstille. Deshalb bat die Wählergemeinschaft W.i.R. nun die Verwaltung, Brenneisen-Stoye zu einem Sachstandsbericht in die nächste BV-Sitzung einzuladen. Durch einen Bericht in der Bergischen Morgenpost von heute dürfte sich das erledigt haben. Demnach sucht der IB einen anderen Träger für das Stadtteilcafè. Denn die jungen Russlanddeutschen, die vor einem Jahr in Hackenberg Probleme gemacht hatten, wie es damals hieß, sind inzwischen offenbar ruhiger geworden, in Ausbildung oder umgezogen. Damit ist dem Café die bisherige Existenzberechtigung abhanden gekommen; es wird vorwiegend von älteren Bürgern aus dem Stadtteil besucht.

Die BM zitiert Dirk Brenneisen-Stoye mit dem Vorschlag, aus dem Café eine Begegnungsstätte für den gesamten Stadtteil zu machen. Für Seniorenarbeit sieht sich der Jugendmigrationsdienst des IB jedenfalls nicht zuständig. Wo aber einen neuen Träger finden, selbst wenn der Vermieter einen Mietnachlass einräumen und die ehrenamtlichen Helfer dem Café treu bleiben sollten? Mit weiteren öffentlichen Fördermitteln ist wohl nicht zu rechnen. Und private Spender? Auf einige zur Eröffnung des Stadtteilcafés zugesagte Spenden wartete der Internationale Bund vergeblich …

Trackbacks

Waterbölles am : Stadtteilcafé in Hackenberg nur noch bis April gesichert

Vorschau anzeigen
Von einem „neuen Träger für Stadtteilcafé in Hackenberg“ war in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Lennep nicht die Rede. Es schien, als sei die Frage nach der Zukunft des Stadtteilcafé bewusst ausgeklammert worden. Und auch Dirk Brenneise

Waterbölles am : Stadtteilcafé in Hackenberg nur noch bis April gesichert

Vorschau anzeigen
Von einem „neuen Träger für Stadtteilcafé in Hackenberg“ war in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Lennep nicht die Rede. Es schien, als sei die Frage nach der Zukunft des Stadtteilcafé bewusst ausgeklammert worden. Und auch Dirk Brenneise

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!