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Planungswerkstatt und Stadtumbaubüro sind gestrichen

Die für Stachelhausen im Rahmen des "Stadtumbaus West" vorgesehene Planungswerkstatt werde es leider ebenso wenig geben können wie ein Stadtumbaubüro für den Honsberg, bedauerte gestern im Hauptausschuss Oberbürgermeisterin Beate Wilding. Der Grund: Das Land fördere, wie auch bei der "Sozialen Stadt" (Rosenhügel), nur noch investive Maßnahmen, "Investiert aber nicht mehr in Menschen." Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz äußerte die Hoffnung, dass weitere Bemühungen um Fördergelder doch noch erfolgreich sein können. Denn: „Das Verkehrs- und das Innenministerium des Landes scheint nicht gerade einer Meinung zu sein.“ Mit der CDU-Landtagsabgeordneten Elke Rühl (CDU) habe er für Anfang Februar einen Termin vereinbart, um nach Wegen aus dem Dilemma zu suchen. Die Schuld an der Kürzung der Landesmittel (bei der "Sozialen Stadt Rosenhügel" um die Hälfte auf 372.000 Euro) liege allerdings nicht beim Landtag; der sei damit bislang gar nicht befasst gewesen. Die bewilligten Mittel für die "Soziale Stadt" betreffen Investitionen im Lohbachtal (Wegebau), am Südstadtplatz und für ein "Spielhaus" auf dem Rosenhügel. Siehe Waterbölles vom 18. Dezember: „Hiobsbotschaft: Stadtteilarbeit Rosenhügel vor dem Aus?!

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Waterbölles am : Hausbesitzer in Stachelhausen: "Wer soll das bezahlen?"

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Zunächst sah es so aus, als könnten die Stadt Remscheid die vielen Hausbesitzer im Ortsteil Stachelhausen gar nicht nach ihrer Meinung zum „Stadtumbau West“ befragen. Deren Adressen habe sie zwar, dürfe sie aus Datenschutzgründen aber nicht verwenden, ber

Waterbölles am : Hausbesitzer in Stachelhausen: "Wer soll das bezahlen?"

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Zunächst sah es so aus, als könnten die Stadt Remscheid die vielen Hausbesitzer im Ortsteil Stachelhausen gar nicht nach ihrer Meinung zum „Stadtumbau West“ befragen. Deren Adressen habe sie zwar, dürfe sie aus Datenschutzgründen aber nicht verwenden, b

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Chronist am :

Wie Viola Juric, die Pressesprecherin der Stadt, soeben telefonisch mitteilte, hat die Stadt von der Bezirksregierung einen Bewilligungsbescheid über 42.000 Euro bekommen, den beantragten Planungswettbewerb Stachelhausen betreffend. Der "Stadtumbau West" kann somit auch in diesem Stadtteil nun voran gehen.

Chronist am :

„Im städtebaulichen Entwicklungskonzept, das vom Rat der Stadt am 30. August 2007 als Grundlage für den Stadtumbau in den Stadtteilen Stachelhausen, Blumental, Honsberg und Kremenholl beschlossen wurde, stellte sich der Kernbereich in Stachelhausen zwischen Südstraße und Honsberger Straße, Freiheitstraße und Alexanderstraße als vordringlicher Handlungsbereich heraus. Im Rahmen einer offenen Planungswerkstatt sollen unter Beteiligung der Öffentlichkeit vier Planungsbüros vor Ort im Stadtteil neue Konzepte für diesen Raum entwickeln. Das Verfahren soll sich an dem Vorgehen bei der Planungswerkstatt Honsberg orientieren. Mit dem Wettbewerbsmanagement wurde Büro für Kommunal- und Regionalplanung (BKR) Essen beauftragt. Zur Zeit werden durch das Büro BKR Essen die eingegangenen Bewerbungen der Planungsbüros geprüft und in Abstimmung mit dem Zentraldienst Stadtentwicklung und Wirtschaft vier geeignete Büros ausgewählt, die an der Planungswerkstatt teilnehmen werden. Sie wird in der Zeit vom 29. Juni bis 1. Juli im ehemaligen Thyssen-Verkaufshaus an der Papenberger Straße stattfinden (29.6., 18 Uhr, öffentliche Auftaktveranstaltung; 30.6. und 1.7. gemeinsames Planen mit Bürger/innen; 1.7., 18 Uhr öffentliche Zwischenpräsentation der erarbeiteten Entwürfe; 17. August, 17 Uhr, öffentliche Abschlusspräsentation und anschließend Sitzung des Preisgerichts). (Aus einer Mitteilungsverwaltung an die Bezirksvertretung Alt-Remscheid von dieser Woche)

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