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"Suchtprävention ist eine gesellschaftliche Aufgabe!"

Jürgen Kucharczyk

Pressemitteilung des SPD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk

Jährlich sterben in Deutschland mindestens 110.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, weitere 40.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums, und etwa 1.300 Todesfälle im Jahr sind die Folge illegalen Drogenmissbrauchs. Zielgerichtete Suchtprävention kann einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, die Gesundheit und die Lebensqualität jedes Einzelnen zu steigern und die gesellschaftlichen Kosten zu senken. Diskutieren Sie mit uns über die Ziele und Inhalte einer erfolgreichen Suchprävention. Die SPD-Bundestagsfraktion, vertreten durch die Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk und Willi Brase aus Siegen-Wittgenstein, laden alle an diesem Thema interessierten Bürgerinnen und Bürger für Montag, 2. Februar, um 18.30 Uhr ins Helene-Härtel-Buchmann-Haus der Evangelische Stiftung Tannenhof, Remscheider Str. 76, ein. Mit dem Publikum ins Gespräch kommen werden an diesem Abend ferner Sabine Bätzing, MdB, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Klaus Windgassen, Ärztlicher Direktor der Evangelischen Stiftung Tannenhof,  Bernd Liebetrau vom Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lennep und Kai Niehues vom Jugendrat der Stadt Remscheid.

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Antonio Scarpino am :

In ihrem Vortrag vor 100 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern stellte Sabine Bätzing, MdB, ihre Arbeit als Drogenbeauftragte sowie die Initiativen der Bundesregierung in den Bereichen Drogen- und Suchtpolitik vor. Sie dafür, den Konsum von Nikotin, Alkohol oder sogenannter „Weicher Drogen“ weder zu bagatellisieren noch zu dramatisieren. Hier seien in der Vergangenheit Fehler gemacht worden. „Mir geht es darum, Jugendliche zu einem maßvollen und verantwortungsvollen Alkoholkonsum zu erzielen!“ In der anschließenden Podiumsdiskussion stand „die Jugend“ im Mittelpunkt. Der stv. Vorsitzende des Jugendrates, Kai Kerem Niehues bemängelte: „Durch Werbung für Bier vor, während und im Anschluss an Fußballübertragungen, wird der Eindruck vermittelt, Alkohol und Sport gehören zusammen!“ Wie schädlich der frühe Kontakt von Jugendlichen mit Alkohol ist, machte Prof. Windgassen. „Rauschzustände haben ganz massive Auswirkungen auf das sich entwickelnde Gehirn.“ Fazit der Diskussion: Mit Statistiken und mit Kampagnen alleine sei dem Phänomen „Rauschtrinken“ aber nicht beizukommen. Hier sei vielmehr ein vorbildliches Verhalten seitens der Erwachsenen notwendig.

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