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833 Unterschriften für den Erhalt der Friedhofsfläche

833 Unterschriften von Bürgern gegen den Bebauungsplan 605 übergaben Sprecher einer Bürgerinitiativbe heute Oberbürgermeisterin Beater Wilding.

Als vor fast einem Jahr Anwohner des „Sonnenhofs“ gegen die dort vorgesehene Wohnbebauung protestierten, gab es „Pfiffe, Buh-Rufe und Beschimpfungen für Kommunalpolitiker“. Damals waren die Bürger mit Plakaten zu einer Ratssitzung erschienen. Bei der heutigen Protestaktion von Anwohnern des evangelischen Friedhofs in Lennep (Brehmstraße), ging es wesentlich ruhiger zu: Eine Mappe mit den Unterschriften von 833 Lenneper Bürgerinnen und Bürgern übergaben Uwe und Sylvia Wiegand, Ulrike Kern, Gert Krugmann und Peter Kolfertz Oberbürgermeisterin Beate Wieding um 16.30 Uhr in deren Amtszimmer. Wilding diplomatisch: „Ich werde die Unterschriften an die politischen Gremien weiterleiten.“ In der Diskussion dann aber doch eine Bemerkung zu Bürgerprotesten im Allgemeinen: „Egal, was und wo wir etwas planen, irgendjemand ist immer dagegen!“

In der Kritik von Bürgern steht in diesem Fall der Bebauungsplan 605 („Gebiet Albrecht-Thaer Straße / Luchsweg“), der im November 2007 von der Bezirksvertretung Lennep in die Wege geleitet worden war. Zuvor hatte die evangelische Kirchengemeinde die Absicht bekundet, einen ungenutzten Teil ihres Friedhofes an einen Investor zu verkaufen, der dort Altenwohnungen  („Betreutes Wohnen“) errichten will. Anwohner der unterhalb gelegenen Brehmstraße befürchten seitdem, von Neubauten eines Tages überragt zu werden; viel lieber würden sie den Blick ins Grüne behalten. Die Friedhofserweiterungsfläche ist aus Sicht von Naturschützern ein erhaltenswerter Biotopverbund. Das schließe jegliche Bebauung aus, Altenwohnungen ebenso wie Einfamilienhäuser. „Nein zum Friedhof Lennep als Bauland“, sagt die Bürgerinitiative, die sich ob des städtischen Planverfahrens gegründet hat, auch im Internet. Und auch gegenüber der Oberbürgermeisterin wiesen ihre Sprecher heute auf mancherlei Ungereimtheiten hin, die sie bereits am 14. Januar in einer Bürgerversammlung moniert hatten.

Darauf gestoßen waren sie in der städtischen Broschüre zum Bebauungsplan. Ein Exemplar hatte Uwe Wiegand Beate Wilding mitgebracht – die kritischen Stellen allesamt gelb markiert. „Es gibt zu viele offene Fragen“, betonte er. Warum zum Beispiel habe die Stadt es nicht bei der Planvariante 1 („Betreutes Wohnen“) belassen, sondern aus eigenem Antrieb auch noch zwei Varianten für den Bau von Eigenheimen angehängt? Wilding: „Alle offenen Fragen werden im Laufe des Verfahrens von der Verwaltung beantwortet werden!“

Offen musste heute auch die Frage nach den Beweggründen der Kirchengemeinde bleiben, da von dieser Seite (verständlicherweise) niemand an dem Termin teilnahm. Die offizielle Version: Der Bedarf an Altenwohnungen sei groß; dem könne sich die Gemeinde nicht verschließen, zumal die Erweiterungsfläche wegen der steigenden Zahl von Urnenbestattungen wohl nicht mehr benötigt werde. Sylvia Wiegend wusste zu berichten, dass die Interessengemeinschaft der Kirchengemeinde angeboten habe, das Gelände als Grünfläche zu kaufen und zu erhalten. Doch die Kirchengemeinde habe abgewinkt. Wohl aus deshalb, weil die Interessengemeinschaft den Preis für Bauland nicht hätte zahlen wollen – und können?! Angesichts vielfältiger Sparmaßnahmen der Evangelischen Kirche - zum Jahr 2010 wird beispielsweise das evangelische Gemeindezentrum im Stadtteil Klausen aufgegeben – liegt daher die Vermutung nahe, dass auch in diesem Fall die Vermarktung einer „brachliegenden“ (ökonomisch gemeint, nicht ökologisch) Fläche im Vordergrund steht.

Für den Berichterstatter neu war, was Gert Krugmann heute zur Vorgeschichte des Friedhofsgrundstücks zu berichten wusste: Es sei in den 1950er Jahren in den Besitz der Kirchengemeinde gelangt. Zum Teil hätten Privatleute Teile ihrer Grundstücke für die Friedhofserweiterung abgeben müssen, zum Teil sei aber auch die Stadt Remscheid der Vorbesitzer von Teilflächen gewesen. Ein Grundstückstransfer mit der Auflage, den Friedhof eines Tages zu erweitern. Dazu Arndt Zimmermann vom Beschwerde- und Verbesserungsmanagement der OB, der an dem Gespräch teilnahm: „Eine Zweckbindung ist in der Regel auf 20 Jahre begrenzt!“

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Kommentare

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Rolf Haumann am :

Zur Klarstellung aus Sicht der Ev. Kirchengemeinde Lennep: Ausgangspunkt der Überlegungen für den Bau einer Wohnanlage für Betreutes Wohnen waren Ergebnisse von Untersuchungen der Stadt Remscheid, wonach in Lennep deutlich zu wenig Angebote dieser Art bestehen. Dies wurde in der Bürgeranhörung am 14. Januar noch einmal von der Verwaltung unterstrichen. Die Ev. Kirchengemeinde Lennep sieht sich in der diakonischen und gesellschaftlichen Verantwortung, an dieser Stelle für die Menschen in Lennep aktiv zu werden. Es ging nicht darum, das nicht mehr für den Friedhof benötigte Gelände an einen Investor zu verkaufen. Es liegen keine Beschlüsse des Presbyteriums vor, die in diese Richtung interpretiert werden können. In seiner Sitzung im Januar hat das Presbyterium beschlossen, einen Arbeitskreis einzuberufen, der sich mit weiteren Überlegungen bezüglich „Betreutes Wohnen“ befassen soll. Die Anwohner behaupten, sie haben ein Angebot gemacht, das Gelände zu kaufen oder zu pachten. Richtig ist, dass in einem informellen Gespräch dieser Gedanke geäußert wurde. Ein schriftliches Angebot der Anwohner, über das die Kirchengemeinde beraten könnte, liegt nicht vor. Etwas schwierig scheint es für einige zu sein, die einzelnen Kirchengemeinden auseinander zuhalten. Die Ev. Kirchengemeinde Lennep hat mit der Entscheidung, das Gemeindezentrum Klausen zu schließen, nichts zu tun. Das ist die Entscheidung der Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen. In verschiedenen Äußerungen der Anwohner der Brehmstraße wird zudem unterstellt, die Kirchengemeinde würde die Situation des Friedhofs falsch einschätzen. Hier sei noch einmal betont, dass der vorhandene Friedhof (ohne das fragliche Gelände!) bereits 30 Prozent Leerstand aufweist - mit steigender Tendenz. Es hat auch in den 1990-er Jahren keine Planungen gegeben, ein Gelände der Kirchengemeinde am Hackenberg als Friedhofsfläche auszuweisen. Wenn Herr Krugmann darauf hinweist, dass das Gelände in den 1950-er Jahren in den Besitz der Kirchengemeinde gelangt sei, darf die Gegenfrage erlaubt sein, wie denn die Anwohner damals an die Grundstücke gekommen sind? Denn die fragliche Fläche reichte bis zur Brehmstraße. Durch die Diskussion über ökologische Auswirkungen gerät die eigentliche Sachfrage, wie unsere Gesellschaft mit ihren Seniorinnen und Senioren umgeht, leider in den Hintergrund. Die gesellschaftliche Entwicklung hin zur Klein- und „Patchwork“-Familie darf nicht zur Folge haben, dass unsere Seniorinnen und Senioren auf der Strecke bleiben oder, wie auch angedacht war, an den Stadtrand ausgelagert werden. Auch sie haben ein Recht darauf, stadtnah im Grünen zu wohnen. Und das ist das Konzept der Ev. Kirchengemeinde Lennep.

Sylvia & Uwe Wiegand am :

Zur Angabe des Herrn Haumann (Mitglied des Presbyteriums), es habe nur informelle Kontakte gegeben, möchten wir wie folgt ergänzen: Am 22.11.07 fand ein Gespräch zwischen Vertretern der Kirche und Gegnern der Bebauung statt. Herr Haumann verwies mehrfach auf dieses Gespräch. Unter anderem kam die Frage auf, ob das Gelände auch von den Anwohnern erworben werden kann und mit welchen Kosten zu rechnen wäre. Pfarrerin Giesen verneinte dies und verwies darauf, dass es hier ausschließlich um die Schaffung von Wohnraum für betreutes Wohnen geht und die Kirche dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der Diakonie realisieren werde. Ein Verkauf der Fläche käme nicht in Frage. Der Wert für Bauland war nicht bekannt, jedoch um ein deutliches höher, als der Wert für eine Friedhofserweiterungsfläche. Am 14.10.08 hat im Bauamt der Stadt Remscheid ein Gespräch zwischen Vertretern der Verwaltung, der Kirche und einem von den Anwohner beauftragten Rechtsanwalt gegeben. Folgende Mitteilung erhielten die Anwohner nach dem Gespräch in Schriftform von ihrem Anwalt: „Trotz dieser geänderten Planung habe ich zunächst darauf verwiesen, dass das Interesse der Anwohner der Brehmstraße darauf gerichtet ist, die dort vorhandene Grünfläche unbebaut zu lassen. Zu Erreichung dieses Ziels wurde der Evangelischen Kirchengemeinde angeboten, dass die Anwohner bereit seien, die Fläche bi8 Verzicht auf einer Bebauung anzumieten. Frau Giesen wies darauf hin, dass nicht der finanzielle Aspekt der Antrieb der Kirche zur Realisierung dieses Projekts sei, sondern die Erfüllung ihres diakonischen Auftrags. Man werde das Angebot zwar diskutieren, jedoch sei nicht zu erwarten, dass aufgrund dessen von der Bebauung Abkehr genommen werde. Es seien bereits im Vorfeld weitere Grundstücke der Evangelischen Kirche auf die Möglichkeit einer Bebauung geprüft worden. Keines dieser Grundstücke sei jedoch in entsprechendem Maß4 für eine Bebauung zum Zwecke des Betreuten Wohnens geeignet.“ Darauf erfolgte 14 Tage später die Antwort der Kirche: „Bezug nehmend auf das Gespräch vom 14.10.2008 beim Planungsamt der Stadt Remscheid hat das Presbyterium in seiner Sitzung am 20.10.2008 über ein mögliches Angebot zur Pachtung der Grundstückes durch die Anwohner beraten und beschlossen, an der bisherigen Beschlussfassung zur zukünftigen Nutzung des Grundstückes festzuhalten.“ Sie können auch weiterhin davon ausgehen, dass wir alle unsere Aussagen belegen können und intensiv recherchiert haben. (Sylvia & Uwe Wiegand im Namen der Anwohner)

Rolf Haumann am :

Wo sehen Sie das Problem? Ich habe darauf hingewiesen, dass es nur ein Angebot der Anwohner in einem informellen Gespräch gegeben hat. Das bedeutet, es gab kein offizielles Angebot und keine Anfrage, über einen möglichen Kaufpreis zu verhandeln. Mehr habe ich nicht gesagt. Dass die Kirchengemeinde nicht verkaufen will, bleibt davon völlig unberührt. Wie schon in anderen Zusammenhängen wird der Versuch unternommen, Dinge zu konstruieren, die nicht vorhanden sind.

Uwe Wiegand am :

Sehr geehrter Herr Haumann, es sollen keine Fragen unbeantwortet bleiben. Welche Zusammenhänge erscheinen ihnen "konstruiert"?

Rolf Haumann am :

Ach Herr Wiegand, meinen Sie ernsthaft, ich würde hier im Waterbölles eine Diskussion nach dem Motto "Du hast das dann dazu gesagt und ich kann dir das aber durch dies oder jenes widerlegen" führen? Das werde ich ganz bestimmt nicht tun. Allein, wie Sie auf meinen Kommentar reagiert haben, spricht schon Bände. Nehmen Sie andere Kommentare, z.B. von Frau Kern, oder Aussagen auf Ihrer Internetpräsenz dazu. Sie arbeiten gerne mit Verdächtigungen und Unterstellungen. Und auf dieses Niveau begebe ich mich nicht.

Martin Gerhardts am :

Ich verfolge diese Thematik jetzt schon eine Weile, und bin immer wieder veblüfft, mit welchen Argumenten da vorgegangen wird. Jeder versucht sein Argument treffsicher zu platzieren. Dabei war doch der Ursprung nicht der Umgang mir unseren Senioren, sondern der Erhalt der Fläche. Rhetorisch geht da aber noch was. Ob´s hilft, bezweifle ich. Und dann, wenn Fragen gestellt werden, kommt das Spiel mit den Förmchen und dem Sandkasten, was ich nur zu gut von meinen Kindern kenne. Wer sich in einem Forum der Öffentlichkeit preis, gibt muss auch damit, rechnen angesprochen zu werden. Und dass es Leute gibt, die eine andere Meinung haben. Ungeachtet dessen, ob ich für oder gegen den Bau bin (Ich bin dagegen), wäre die Beantwortung der Fragen den Lesern hier gegenüber nur fair. Aber jeder outet sich, so gut er kann.

Uwe Wiegand am :

Dem möchte ich mich anschließen, wir stehen selbstverständlich für alle Fragen jederzeit zur Verfügung. Wir recherchieren und präsentieren unsere Ergebnisse. Vermutungen oder gar persönliche Anschuldigungen sind nicht unser Stil. Zudem lenken wir nicht vom Thema ab. Unser Ziel ist und bleibt der Erhalt der Grünfläche am Friedhof Lennep und richtet sich gegen die Bebauung dieser Fläche!

Rolf Haumann am :

Dass ich die eigentliche Ausgangslage in den Vordergrund stelle, nämlich das Engagement für die Senioren, dürfte nicht weiter erstaunen. Ich kann auch gut damit leben, dass es Menschen gibt, die anderer Meinung sind. Nur erwarte ich von denen auch Fairness. Und die vermisse ich bei einigen Anwohnern der Brehmstraße. So werden Aussagen zur Motivation des Bauvorhabens schlicht nicht zur Kenntnis genommen, sondern darauf abgehoben, dass angeblich Natur zerstört wird. Die Fläche, um die es geht ist, nur ein kleiner Teil des Stadtbiotops, und der Erhalt von Hecken und Bäumen ist genauso Bestandteil des Bauvorhabens wie die zusätzliche Anpflanzung. Das ist den Anwohnern bekannt, wird aber geflissentlich ignoriert. Stattdessen wird von vornherein unterstellt, dass die Planungen sowieso nicht eingehalten werden, es wird vermutet, dass die Häuser höher gebaut werden und eine nicht geplante Tiefgarage hinzukommt. Auf der Homepage der Anwohner heißt es gar, dass der Friedhof bebaut wird. Man unterstellt einer Kirchengemeinde so den nicht angemessenen Umgang mit Gräbern. Das ist falsch, und das wissen die Anwohner auch. Das zum Thema "faire" und sachgerechte Debatte.

Chronist am :

Im Bauausschuss wurde der Bebauungsplan „Friedhof Lennep“ heute nur am Rande behandelt. Planungsamtsleiter Quadflieg kündigte an, die Lage der vorgesehenen Gebäude auf dem Grundstück noch einmal überarbeiten zu lassen um zu prüfen, ob sich so Einwände der Anlieger berücksichtigen ließen. Im Übrigen sei schon jetzt klar, dass nur ein Drittel der Fläche bebaut würde, also viel Grün übrig bleibe.

Chronist am :

Die Offenlage findet seit dem 12. Juli bis einschließlich Donnerstag, 19. August, im Fachdienst Bauordnung und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, Erdgeschoss, statt.

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