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5. März Ende der Bewerbungsfrist zum Ideenwettbewerb

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Eine freizeitbezogene und in die Landschaft eingebundene Folgenutzung der rund 22 Hektar großen Fläche  der Deponie Solinger Straße eröffnet jetzt große Chancen - für unsere Stadt und für die ganze Region. Ein Lehrpfad für regenerative Ideen, eine Mountainbike-Arena und die Anbindung an die Trasse des Werkzeugs und damit an den zukünftigen Bergischen Trassenverbund - dies sind bereits schon jetzt Ideen, die in die Auslobung des derzeit laufenden Wettbewerbs einfließen. Auslober ist die Stadt Remscheid, die Bergische Entwicklungsagentur hat gemeinsam mit der Stadt Remscheid die Organisation, Betreuung und Vorprüfung gerne übernommen. Schließlich handelt es sich hierbei um ein regional bedeutsames Projekt - nicht nur von der Größe her, sondern insbesondere auch von seiner tourismuswirtschaftlichen Dimension. Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung der Deponiefläche zu einem bedeutsamen landschaftlichen Freizeitschwerpunkt, der auch Angebote einer wohnortnahen Grünfläche für die Bevölkerung bietet. Zentrale Aufgabe ist die Entwicklung einer Leitidee für eine „neue Landschaft“ mit trendgerechten Outdoor-Freizeitmöglichkeiten, die sich gut in die prominente Hanglage am Stadtrand einfügen - und das unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Am Anfang wird die Rekultivierung der Flächen stehen, die Oberflächenabdichtung wird sechs bis sieben Jahre in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden insgesamt ca. acht Hektar aufgeforstet, wovon bereits heute 1,5 ha aufgeforstet sind. Durch die Gestaltung und Freigabe von Teilflächen soll aber schon frühzeitig eine öffentliche Erholungsnutzung möglich sein.

Auf einem ca. zwei Hektar großen Teilstück soll als Idee ein Lehrpfad für regenerative Energien geschaffen werden, Kernstück wäre ein „Solarpark“ mit öffentlicher Transparenz. Zentrale Freizeiteinrichtung soll eine Mountainbike-Arena sein, die durch die Vielfalt und Einzigartigkeit des Angebotes in Nordrhein-Westfalen wettbewerbsfähig ist. Fahrer der unterschiedlichen Mountainbike-Disziplinen sollen gleichermaßen angesprochen werden. Dies wird aber nicht das einzige Freizeitangebot bleiben, die Wettbewerbsteilnehmer werden hier sicherlich noch einige kreative Ideen einbringen, die ebenso zum Highlight für die Region werden können.

Die Umsetzung wird nur in Etappen möglich sein, daher sollte das Wettbewerbsergebnis modular aufgebaut sein, so dass einzelne Etappen inhaltlich und zeitlich unabhängig voneinander realisiert werden können. Die Teilnehmerzahl beim Wettbewerb ist auf 25 begrenzt, mitmachen können ausdrücklich auch Berufsanfänger, die Bewerbungsfrist läuft am 5.3.2009 ab, dann werden die Teilnehmer ausgelost und der zweistufige Wettbewerb beginnt. Bis Ende April können dann die Arbeiten eingereicht werden und das Preisgericht entscheidet, welche vier Arbeitsgemeinschaften zur zweiten Stufe zugelassen werden. Ende Juni wird bekannt gegeben, wer das Rennen gemacht hat und welcher Entwurf der große Wurf für die Region wird. Die Bewerbungsunterlagen - wie Auslobungsbroschüre und Antragsformular - sind abrufbar unter www.bergische-agentur.de. (Büro der Oberbürgermeisterin.

(Siehe auch Bericht im Waterbölles vom 15. Januar)

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