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Infos in acht Sprachen für pflegebedürftige Migranten

„Von den derzeit in Remscheid lebenden rund 17.700 Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind zwar bislang lediglich rund vier Prozent älter als 70 Jahre alt. Der Anteil in dieser Altersgruppe wird aber in den nächsten Jahren kontinuierlich ansteigen, und damit auch die Anzahl potentiell pflegebedürftiger Menschen mit Migrationshintergrund“, heißt es im Bericht der Verwaltung über die Umsetzung von Handlungsempfehlungen zum Integrationsprogramm, der kürzlich dem Migrationsausschuss vorlag. Demnach arbeitet die Verwaltung an einem Grundvortrag zum Thema „Häusliche Versorgung“ („als Standard in Deutsch“), einer muttersprachlichen Informationsreihe (mit Hilfe muttersprachlicher MitarbeiterInnen von Verbänden oder anderen professionellen Diensten) sowie einem Flyer ((türkisch, italienisch, russisch, polnisch, serbokroatisch, spanisch, französisch und portugiesisch) und verschiedenen anderen Informationsblätter zur ambulanten Pflege. Der „Runde Tisch 50+“ hat die Konzeption übernommen. Geschätzte Finanzmittel: Übersetzungskosten in acht Sprachen 800 €, Druckkosten bei 5.500 Exemplaren 2.750 €, Kosten der Info-Reihe mit Dolmetscher 1.460 Euro, Kostenaufwand für 16 Veranstaltungen 1.600 €, insgesamt also 6.610 €.

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Kommentare

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Wieland Gühne am :

Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Für mich ist es unverständlich, warum so eine Aktion durchgeführt wird. Soll dieses wirklich dazu führen, dass unsere Migranten motiviert werden, Deutsch zu lernen? Nach meiner Meinung: Nein. Diese Aktion unterstützt nur, dass sich ein Teil der Migranten weiterhin weigern wird, Deutsch zu lernen. Warum auch? Wenn es gar nicht nötig ist und die Verwaltung ihre eigenen Anstrengungen der Integration und des Spracherwerbs unterläuft. Fördern und Fordern ist angesagt. Auch halte ich es für einen Schlag ins Gesicht aller Migranten, welche sich um Integration und Spracherwerb bemühen. Warum die Verwaltung diese Aktion auch für ausländische Mitbürger wie Italiener, Spanier, Franzosen und Portugiesen durchführt, ist deren Geheimnis. Diese Gruppen sind doch nun wirklich weitestgehend in Remscheid integriert. Wie gesagt, ich kann da nur mit dem Kopf schütteln.

Peter Matzner am :

Ich kann Herrn Gühne nur zustimmen. Wir in diesem Land tun wirklich alles, damit man die deutsche Sprache nicht lernen muss. Forden tun wir nichts. Aber nun kommt bestimmt wieder die Gegenrede der allseits bekannten Personen (Gruppierungen), die den Migranten alles auf dem Silbertablett servieren!

Michael Dickel am :

Der Flyer wird in allen acht Sprachen die Überschrift "Feigenblatt" tragen.

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