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Bürgerverein will sich um den Stadtteil Rosenhügel kümmern

Foto: Lothar Kaiser

64 Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Rosenhügel haben gestern Abend in der Hauptschule an der Ewaldstraße einen Bürgerverein gegründet. Am vergangenen Donnerstag hatte ihre Delegation im Remscheider Rathaus den Rat der Stadt dazu bewogen, sich ihrer Resolution gegen die Kürzung von Landesmitteln beim Projekt „Soziale Stadt“ anzuschließen.

Der Vorstand des gestern gegründeten Bürgervereins Rosenhügel von links nach rechts: Erden Ankay-Nachtwein, Silke Eller und Osman Tissoudali als Beisitzer, Schriftführer Friedhelm Hucke, Vorsitzende Angelika Saure und Schatzmeisterin Manulela Hasse. Nicht im Bild Hans Herbert Wilke als stellv., Vorsitzender. Foto: Lothar Kaiser

Dem Vorstand gehören an: Vorsitzende Angelika Saure, Hans Herbert Wilke als stellv., Vorsitzender, Schatzmeisterin Manuela Hasse, Schriftführer Friedhelm Hucke sowie Erden Ankay-Nachtwein, Silke Eller und Osman Tissoudali als Beisitzer. Zuvor war die Satzung des Vereins, nachdem Rechtsanwalt Stephan Böhne sie in den wesentlichen Teilen (Gemeinnützigkeit, Vereinszweck, Vorstand) noch einmal erläutert hatte, einstimmig angenommen worden. Darin heißt es: „Der Verein führt den Namen Bürgerverein Rosenhügel e.V. (…) Zweck des Vereins ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, der Kunst und der Kultur, der Erziehung und Volksbildung sowie der Heimatpflege und Heimatkunde im Stadtteil Remscheid- Rosenhügel. Die Satzungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch: Organisation von Ferienprogrammen für Kinder und Jugendliche, Betreuung der Spielplatzbox, Durchführung von Seniorentreffs, Organisation von Vorlesenachmittagen, Unterstützung von Kunstprojekten an den Schulen im Stadtteil, Schulische Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, Durchführung und Organisation von Sprachkursen für Migranten, Bildungstreffs, Herausgabe einer Stadtteilzeitung mit Themen zur Heimatpflege/ Heimatkunde, Sammlung von historischen Fotos, Organisation von Vorträgen und Ausstellungen.“ Dazu Stephan Böhne: „Das ‚insbesondere’ lässt künftig weitere Aktivitäten zu!“

Zu Beginn des Abends hatte Marion Heßler vom Stadtteilbüro Rosenhügel Grüße von Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz ausgerichtet und über Bemühungen in Düsseldorf berichtet, die Landeszuschüsse und damit das Stadtteilbüro doch noch zu erhalten. Bei aller gebotenen Vorsicht könne man derzeit sagen: Die Fortführung des Büros ist nicht unwahrscheinlich; es gebe „Anlass für einen gewissen Optimismus“. Aber: „Eine schriftliche Zusage gibt es (noch) nicht!“

Die Wahl der drei Beisitzer verlief anders, als man sich das bei der Vorbereitung der Gründungsversammlung gedacht hatte: Die Liste mit den Vorstandskandidatinnen und –kandidaten wurde aus dem Plenum heraus um zwei Namen ergänzt – die gebürtige Rosenhügelerin Silke Eller, die von Anbeginn an die Anwohnertreffen betreut, und Osman Tissoudali, früher Mitglied des städtischen Jugendrates und Schülersprecher der Hauptschule Rosenhügel. Er sitzt künftig im Vorstand gemeinsam mit seiner früheren Lehrerin an der Grundschule Mannesmann, Erden Ankay-Nachtwein.

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