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Ohne Geld vom Land wäre vieles nicht zu realisieren

Was täte die Stadt Remscheid, gäbe es kein Geld mehr als der Landeskasse? Herzlich wenig! Deutlich macht das eine Mitteilungsvorlage der Verwaltung an die Bezirksvertretung Süd, den Jugendhilfeausschuss, den Sozial- und den Hauptausschuss, die „Soziale Stadt Stadtteil Rosenhügel“ überschrieben ist. Aufgelistet werden darin fünf Einzelprojekte über insgesamt 3.484.275 Euro. Davon sind 2.673.427 Euro Zuschüsse des Landes und 849.269 Euro der städtische Eigenanteil.

Ursprünglich waren es einmal fünf Millionen Euro, die in Projekte der „Sozialen Stadt“ investiert werden sollten. Im Haushaltsplan 2004 wurden auf Beschluss des damaligen Ausschusses für Stadtentwicklung und Strukturwandel zwar 2,5 Millionen der „Regionale 2006“ zugeordnet, darunter fielen allerdings auch die den Rosenhügel betreffenden Projekte „Konsum“ und „Farbe in den Stadtteil“. Für letzteres wurden in den Jahren 2007 und 2008 insgesamt 416.145 Euro ausgegeben.

Für den Abriss des alten Konsum-Gebäudes und die Anlage eines „Bürgerpark“ zwischen Rosenhügeler Straße und „Im Loborn“ sind 1.302.769 Euro vorgesehen. Davon sind 1.042.215 Euro Landesmittel. Die Umgestaltung des Südstadtplatzes schlägt mit 1.006.650 Euro zu Buche (Landesmittel 766.896 Euro), die (noch nicht beschlossene) Umgestaltung des Platzes am Westdeutschen Tourneetheater (WTT) ist mit 25.000 Euro veranschlagt (Landesmittel 20.000 Euro), das neue „Spielhaus“ an der Ewaldstraße (oder im Lobachtal) mit 166.000 Euro (Landesmittel 116.200 Euro) und die geplante, aber ebenfalls noch nicht endgültig beschlossene Öffnung des Lobachtals mit insgesamt 983.859 Euro (Landesmittel 689.694 Euro). Mit anderen Worten: An diesen fünf Projekten war bzw. ist die Bezirksregierung Düsseldorf mit einem Kostanteil von 80 bzw. 70 Prozent beteiligt.

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