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Gewässerschutz in Remscheid: „Mischen Sie sich ein!“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Umweltamt liegt der Entwurf der Bewirtschaftungspläne aus, zu dem interessierte Bürgerinnen und Bürger bis zum 21. Juni Anregungen und Stellungnahmen abgeben können. Hintergrund: Die europäische Wasserrahmenrichtlinie schreibt für alle Flüsse, Bäche, Seen und das Grundwasser die Sicherung beziehungsweise Verbesserung der Wasserqualität in einem Zeitrahmen bis 2015 - in Ausnahmefällen bis spätestens 2027 - vor, der von allen EU- Mitgliedsstaaten einzuhalten ist. Ein Schritt auf dem Weg zu einem „guten ökologischen Zustand“ der Gewässer sind die Bewirtschaftungspläne des Landes Nordrhein Westfalen. Sie informieren über den derzeitigen Zustand aller Gewässer mit einem Einzugsgebiet ab zehn km². Dies trifft in Remscheid auf Dörpe, Eschbach, Leyerbach, Gelpe und Morsbach zu.

Die Bewirtschaftungspläne enthalten unter anderem Ergebnisse zum ökologischen und chemischen Zustand sowie allgemeine Maßnahmenvorschläge wie die Herstellung der Durchgängigkeit, Strukturverbesserungen im Uferbereich, Gewässerentwicklung und vieles mehr. Für die Remscheider Bäche bedeutet das, dass der Lebensraum Bach mit seinen vielfältigen heimischen Pflanzen und Tieren dem typischen Bild unserer Region entsprechen soll. Der Eintrag von Schadstoffen in die Bäche wie beispielsweise Metalle, Salze oder Pflanzenschutzmittel wird weiter reduziert beziehungsweise beseitigt. Jede Maßnahme zur ökologischen und chemischen Verbesserung der kleinen Gewässer ist ein Baustein zur Verbesserung der Wasserqualität und des Ökosystems im Flussgebiet Rhein mit positiven Auswirkungen bis hin zum Wattenmeer.

Die Offenlage der Unterlagen erfolgt im Ämterhaus, Elberfelder Str. 36, Raum 258 (Vorzimmer des Umweltamtes), von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung mit Dagmar Jaspers, Rufnummer (0 21 91)16 - 36 10 oder - 32 77. (Büro der Oberbürgermeisterin)

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