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Ein Lob für das bürgerliche Engagement im Stadtteil

Pressemitteilung der SPD

Der "Hastener Dialog", veranstaltet vom SPD-Ortsverein Stadtmitte/Hasten, wurde gestern Abend von 25 Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils besucht. In das Café Müller waren Vertreter der IG Hasten, der freiwilligen Feuerwehr Hasten, des Hastener Turnvereins und zahlreicher anderer Vereine und Interessengruppen gekommen. Beate Wilding lobte bei dieser Gelegenheit das bürgerliche Engagement im Stadtteil. Sie berichtete über die Maßnahmen im Rahmen des  Konjunkturpakets. Ein Thema des war auch der Richard-Lindenberg-Platz. Die IG Hasten sieht in dem Projekt ein großes Potential für den Stadtteil. Es müsse trotz etwaiger Schwierigkeiten konsequent verfolgt werden, die Hastener stehen größtenteils hinter dem Projekt. Die positive Entwicklung, die durch die Ansiedlung der Edeka, der Lidl und der Getränke-Filiale in Gang gesetzt wurde, sollte durch den Richard-Lindenberg-Platz weiter verstärkt werden. Beate Wilding berichtete, dass die Gelder für das Projekt vom Regionalrat genehmigt wurden, und es sei davon auszugehen, dass sie trotz der Wirtschaftskrise in Remscheid ankommen.

Die Trasse des Werkzeugs wird am Hasten sehr gut angenommen. Beate Wilding sicherte zu, dass die überbleibenden Mittel des Projektes in die Dämmung der Trassenbrücke investiert werden, um die Anwohner vor Lärm zu schützen und den Spielplatz an der Trasse weiter zu fördern. Hier bestehe Nachholbedarf.

Mit viel Herzblut und fachlicher Kenntnis vertraten die Anwohner der Deponie ihre Interessen bei der Umgestaltung der Fläche. Sie wollen besser in die Planungen einbezogen werden. Beate Wilding ermutigte sie, sich an der "Werkstatt vor Ort" zu beteiligen (23.3. Einführungskolloquium). Wie andere Projekte, z.B. am Rosenhügel, gezeigt hätten, könnten die Bürger zusammen mit den ausführenden Architekten ihren Stadtteil gestalten.

Der Vertreter des Hastener Turnvereins berichtete, dass der Verein mit dem Mitgliederrückgang zu kämpfen habe. Der HTV hat zurzeit ca. 950 Mitglieder und ein Angebot von Fußball und Tennis bis hin zum Behindertensport. Die größtenteils alten Gebäude des Vereins müssten gepflegt und renoviert werden, was wegen der niedrigen Einnahmen kaum noch möglich sei. Ein weiteres Problem im Stadtteil wird in naher Zukunft angegangen. Nach Kritik an den Räumen im Heimatmuseum, in denen das Hasenclever Kabinett aufbewahrt wird, kündigten Otto Mähler und York Edelhoff an, das Museum in naher Zukunft besuchen zu wollen. York Edelhoff: "Das werden wir prüfen! Die Missstände waren uns bisher nicht bekannt." (Martin Brink)

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